Ein Wasserglas verschmutzt mit 50 Milliliter
Altöl, drei Gramm DEUREX Pure "Zauberwatte" dazu, vier Minuten warten
und wie von Geisterhand ist das verschmutzte Wasser wieder klar. Was
wie ein Zaubertrick klingt, ist die Entdeckung eines Bindemittels,
dass die von BP so ersehnte Lösung im Golf von Mexiko bringen könnte,
um die Ölkatastrophe einzudämmen.
"Es war eine zufällige Entdeckung", erklärt Projektleiterin
Susanne Jenke, die sic
Am heutigen Montag haben sich der
Arbeitgeberverband HessenChemie und die Industriegewerkschaft
Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) in der ersten Verhandlungsrunde auf
einen Tarifabschluss für die 6.000 Beschäftigten in 39 Betrieben der
Kunststoffverarbeitenden Industrie Hessen (KVI) geeinigt.
Ab dem 1. Januar 2011 werden die Tariflöhne um 2,7 Prozent erhöht.
Die monatlichen Ausbildungsvergütungen steigen einheitlich um jeweils
21,00 Euro. Darüber hinaus erhalt
– Neuer RWI-Monitoring-Bericht im Auftrag von Bundesregierung und
Wirtschaft
– Regierung muss sich an Vereinbarung halten
– Spitzenausgleich und ermäßigter Ökosteuersatz entscheidend für
das Industrieland Deutschland
"Der neue RWI-Monitoring-Bericht 2009 beweist: Die Industrie hat
ihre Verpflichtung erfüllt, den Ausstoß von Treibhausgasen deutlich
zu reduzieren. Nun muss auch die Pol
Schon lange passen Automobilhersteller
ihre Modell-Strategien den unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnissen
ihrer Kunden auf den jeweiligen internationalen Märkten an. Sie
reagieren flexibel auf Komfort-, Sicherheits-, Umwelt-, Leistungs-
und Preisvorstellungen. Die sich daraus ergebene Vielfalt bei
Fahrzeugkonzepten und Motoren bedeutet für die Getriebetechnik einen
erheblichen Anpassungsdruck. Nur ein bestmöglich an das Fahrprofil
angepasstes Getriebe kann die Fa
Am 24. und 25. September 2010 findet der
Energiekongress von Greenpeace Energy im Umweltforum Berlin statt.
Ein Highlight wird sicherlich das Streitgespräch zwischen dem
Ökologen Ernst Ulrich von Weizsäcker und dem Ökonomen Carl Christian
von Weizsäcker sein, welches auch live im Web übertragen wird. Sie
sind Brüder, entstammen einer prominenten Familie, gehören zu den
führenden Köpfen Deutschlands – und sind ganz und gar nicht einer
Me
Der Bericht „Global Multi-Sector Trend Report 2010“ des Hamburger Marktforschungsunternehmens yStats.com gibt einen umfassenden Überblick über die weltweiten Entwicklungen in verschiedenen Schlüsselindustrien:
Die Diskussion um den richtigen
Energiemix im Rahmen des Energiekonzepts der Bundesregierung ist
wichtig. Für private und industrielle Verbraucher geht es dabei vor
allem darum, dass die Energie auch bezahlbar bleibt, unterstrichen
die Präsidenten der energieintensiven Industriezweige Baustoffe,
Chemie, Glas, Nichteisen-Metalle, Papier und Stahl. "Die
energieintensiven Branchen stehen in einem harten internationalen
Wettbewerb und müssen als erste höhere Energiepr
Die deutsche chemische Industrie hat ihre
Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) 2009 trotz
Wirtschaftskrise konstant auf hohem Niveau gehalten. Die
Forschungsaufwendungen entsprechen mit rund 8,3 Milliarden Euro denen
des Vorjahres. "Wer in Krisenzeiten seine Forschung zurückfährt,
verpasst im Aufschwung den Anschluss", begründete Dr. Andreas
Kreimeyer, Vorsitzender des Ausschusses Forschung, Wissenschaft und
Bildung im Verband der Chemischen Indust
Am kommenden Montag eröffnen der
Arbeitgeberverband HessenChemie und die Industriegewerkschaft
Bergbau, Chemie, Energie Hessen-Thüringen (IG BCE) die
Tarifverhandlungen für 39 Unternehmen der kunststoffverarbeitenden
Industrie (KVI) in Hessen. In diesen Unternehmen sind etwa 6.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.
In den Verhandlungen wird es um eine Erhöhung der Tariflöhne und
der Ausbildungsvergütungen gehen. Die Arbeitgeber warnen berei
In der aktuellen Debatte um die Laufzeiten der
Kernkraftwerke sind die Deutschen geteilter Meinung. Knapp jeder
Zweite (48 Prozent) beharrt nach einer Umfrage für das Hamburger
Magazin stern darauf, dass der letzte Reaktor wie im Atomkonsens
vereinbart 2022 vom Netz geht. Fast ebenso viele (45 Prozent) würden
eine längere Laufzeit begrüßen. 7 Prozent sind unentschieden. Eine
längere Nutzung der Atomkraft befürworten sogar 39 Prozent der
SPD-Anhänge