Niemand hat Interesse an einem Vermögensverlust. Doch auch das kleinste Vermögen ist heute nicht mehr sicher. Arbeitslose müssen ihre Ersparnisse verbrauchen, bevor sie Hartz IV beantragen dürfen. Vermögende müssen den verstärkten Zugriff des Staates fürchten, der großzügige Kreditzusagen in der Euro-Krise gemacht hat. Damit ist Bundeskanzlerin Merkel ein unüberschaubares Risiko eingegangen, das uns noch teuer zu stehen kommen kann.
Zahlen zum ersten Halbjahr 2012 sehen den deutschen Immobilienmarkt weiter in stabiler Verfassung und lassen eine steigende Performance für Investoren erwarten. Mit den entsprechenden Angeboten, wie etwa den SHB Fonds, können deutsche Privatanleger mit dabei sein.
Die Euro-Zone ist mittlerweile stark angeschlagen und zeitweilig hat nicht nur Griechenland finanzielle Schwierigkeiten. Denn auch die großen Länder und Volkswirtschaften Spanien und Italien befinden sich derzeit in einem erheblichen finanziellen Engpass. Damit zeigt sich, dass sich die Versprechen der Politiker und insbesondere der Finanzminister innerhalb der letzten drei Jahre keineswegs bewährt haben. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Denn mit immer größeren Sch
Vorstand Dr. Jonas Köller; „Gerade beim Direkterwerb von Immobilien müssen viele Dinge beachtet und einkalkuliert werden, damit am Ende die Rendite stimmt.“
Nach Jahren der Flaute haben in 2011 die Immobilienpreise wieder deutlich zugelegt. Die Hypothekenzinsen indes bleiben historisch niedrig. Fast die Hälfte der Bevölkerung hat inzwischen Bedenken, einen Teil ihres Geldes durch Inflation zu verlieren. Hier punkten Sachwertanlagen, wie die Fonds der S&K Unternehmensgruppe.
Milliardär Warren Buffet hat eine Vorliebe für Immobilienanlagen. Aber nicht nur er: Auch deutsche institutionelle Investoren setzen verstärkt darauf. „Privatanleger sollten sich ihnen anschließen“, rät Immobilienexperte Thomas Gloy.
Viele Investitionsentscheidungen orientieren sich derzeit an den Entwicklungen der Euro-Frage. Die Finanzkrise hat einige europäische Länder in Mitleidenschaft gezogen, was letztendlich auch die europäische Gemeinschaftswährung in Frage stellt und gleichzeitig Inflationsängste schürt. Für fairvesta ist es im Sinne seiner Anleger von besonderer Bedeutung, sich mit den entscheidenden Politikern immer wieder auszutauschen und auf die Bedürfnisse der Branche