Die Berichterstattung über das tödliche Drama in
Bad Kleinen gehört zu den journalistischen Tiefstpunkten der
wiedervereinigten Republik. Das Land in die Krise stürzte damals der
falsche Report des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel". Autor: Hans
Leyendecker, der seit Jahren als Star der investigativen Recherche
verehrt wird.
Die Fehler in der Berichterstattung des "Spiegel" über Bad Kleinen
haben in der Dimension eine vergleichbare Bedeutung w
Ob am Computer oder auf dem Smartphone – dem Nutzer soll immer genau das angezeigt werden, was ihn interessiert. Das passende Produkt zur richtigen Zeit. Was bislang nur auf Webseiten im Display-Bereich möglich war, funktioniert jetzt auch in Newslettern. Die Münchner Performance-Marketing-Agentur performance network GmbH hat zusammen mit dem Hamburger Technologieunternehmen ADNOLOGIES „ReTargetMail“ entwickelt – eine Lösung, mit der Werbemittel in Mailings individuell angezeigt w
Nach der Standort-Fusion und dem Umzug in die neuen Wuppertaler Geschäftsräume macht Guest-One den nächsten Schritt und präsentiert sich mit einem komplett neuen Internetauftritt (www.g1.de).
Politiker aller Parteien sind empört über die Abhörprogramme der Geheimdienste aus den USA und Großbritannien und fordern eine umfassende Aufklärung. Michael Hartmann, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion sagte der "Welt": "Wenn die bekannt gewordenen Vorwürfe zutreffen, dann muss innerhalb Europas zwischen den Diensten und ihren Regierungen Klarheit geschaffen werden über Regeln und bürgerrechtliche Grenzen ihres Agierens.&
FDP-Chef Philipp Rösler hat sich entsetzt über Berichte gezeigt, wonach Großbritannien ein noch viel umfangreicheres Abhörprogramm betreiben soll als die USA. "Sollten die Vorwürfe zutreffen, wäre das nicht hinnehmbar. Die Privatsphäre darf nicht immer mehr aufgeweicht und Freiheitsrechte beschnitten werden", sagte der Vizekanzler dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). Rösler forderte umgehend Aufklärung über das britische Sp&au
Der Auslandsnachrichtendienst BND wehrt sich gegen den Vorwurf, eine geplante Aufstockung in Millionen-Höhe für sein Internet-Programm nutzen zu wollen, um flächendeckend E-Mails abzufangen und auszuwerten. Die zugesagten Mittel von bislang fünf Millionen Euro für die Ausweitung der Internet-Fähigkeiten sollen vielmehr dafür eingesetzt werden, Cyberangriffe noch im Ausland zu lokalisieren und abzuwehren, berichtet die "Welt" unter Berufung auf ranghoh
Regierung und Opposition verlangen Aufklärung über Berichte, wonach Großbritannien ein noch viel umfangreicheres Abhörprogramm betreiben soll als die USA. Unionsfraktionschef Volker Kauder forderte die britische Regierung auf, Deutschland und die europäischen Partner "umfassend und schnell" zu unterrichten. "Wenn das berichtete Ausmaß der Datenüberwachung so stimmt, wäre dies nicht akzeptabel", sagte Kauder der "Welt am Sonntag&q
Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat Berichte zurückgewiesen, dass er für die Ausweitung seiner Kapazitäten zur Internetüberwachung 100 Millionen Euro in den kommenden fünf Jahren erhalten soll. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (F.A.S.). Demnach wurden im laufenden Jahr fünf Millionen Euro für diesen Zweck bewilligt, in den kommenden vier Jahren sollen jährlich zwischen vier und sieben Millionen Euro zur Verfügung
Die Bundesregierung hat auf den Bericht über das britische Abhörprogramm "Tempora" mit Sorge reagiert, wollte aber am Samstag noch keine Bewertung dazu abgeben. "Die Bundesregierung nimmt den Zeitungsbericht sehr ernst. Sie wird der Angelegenheit nachgehen und zum gegebenen Zeitpunkt dazu Stellung nehmen", sagte Regierungssprecher Georg Streiter der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Der CDU-Innenpolitiker Clemens Binninger äußerte Kriti
Der künftige Vorstandschef der Deutschen Telekom, Tim Höttges, will bei seinem Aufenthalt im Silicon Valley Ideen für neue Geschäftsmodelle sammeln. "Ich werde mir selbst ein Bild machen, was im Silicon Valley passiert", sagte Höttges der Online-Ausgabe der "Bild-Zeitung". Höttges reist an diesem Wochenende für sechs Wochen nach Kalifornien. Ab Montag wird er an der Stanford University ein Sommercamp für Manager besuchen, bei dem es unt