Wegen der Abhörpraxis des britischen Geheimdienstes hat der Chef der Jungen Liberalen (JuLi), Lasse Becker, von Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) die Einbestellung des britischen Botschafters gefordert. "Jetzt muss ein klares Signal erfolgen", sagte der Vorsitzende der FDP-Nachwuchsorganisation der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Dass quasi alles, egal ob Telefon oder Internet, von Großbritannien mitgeschnitten wird, ist schlicht inakzep
Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der SPD im Bundestag, Thomas Oppermann, hat sich dafür ausgesprochen, die Frage des Datenschutzes im Internet per Volksentscheid zu bestimmen. "Unser Konzept für direkte Demokratie sieht vor, dass auch über die Frage, wie umfänglich der Datenschutz im Internet sein soll, per Volksentscheid abgestimmt werden kann", sagte Oppermann der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Eine Bürgerbeteiligung
Der innenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), hat die Geheimdienste in der Debatte um die umstrittenen Spähprogramme in Schutz genommen. "Das Sammeln und Analysieren von Daten ist die Kernaufgabe der Nachrichtendienste. Das ist nicht böse, sondern richtig", sagte Uhl der "Welt". Von den amerikanischen und britischen Behörden wolle er dennoch wissen, "was sie treiben". Uhl erklärte: "Ein zivilisierter Recht
Angesichts der weltweiten Internetspionage fordert Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU), dass sich die G8- und die G20-Staaten mit dem Schutz von Daten und Persönlichkeitsrechten beschäftigen. Es sei zwar wichtig, "dass der Datenschutz auf der Tagesordnung der Europäischen Union steht", sagte Aigner dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). "Aber das reicht nicht. Der Schutz persönlicher Daten gehört auf die Tagesordnung der G8- und G20-Staa
Die FDP hat vor dem Hintergrund der aufgedeckten Abhörprogramme in den USA und Großbritannien gefordert, die sogenannte Vorratsdatenspeicherung endgültig zu stoppen. Die Vize-Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Gisela Piltz, begründete dies mit der EU-Grundrechte-Charta, die in allen Mitgliedstaaten gelte und auch in der EU durchgesetzt werden müsse. "Wir brauchen in der EU eine klare und unzweideutige Absage an die anlasslose Überwachung. Dazu gehört
Eine einzige Quelle für die Zusammenarbeit von
Auftragsforschungsinstituten, Sponsoren und Prüfern
Im Rahmen der heutigen Jahreskonferenz der Drug Information
Association (DIA) am stellte Veeva Systems sein neues Veeva Vault
Investigator Portal vor. Als Begleitprodukt zu Vault eTMF ermöglicht
das Vault Investigator Portal ein schnelles Erfassen, Teilen und
Zurückverfolgen von sämtlichen prüfungsrelevanten Inhalten auf nur
einer einzigen Plattform. Veev
Nach der Enthüllung eines umfangreichen Spähprogramms des britischen Geheimdienstes fordern die Grünen ein EU-Verfahren gegen Großbritannien. "Prism und Tempora sind unzweifelhaft bereits heute mit geltendem EU- und bundesdeutschen Verfassungsrecht völlig unvereinbar, weil dadurch wahllos Millionen von Bundesbürgern Opfer von dauerhaften Rasterfahndungsmaßnahmen werden", sagte der innen- und netzpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion
Der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, Wolfgang Bosbach (CDU), kritisiert die Spähprogramme von Großbritannien und den USA. "Der Staat muss die Bürgerinnen und Bürger vor Angriffen schützen, das ist seine Aufgabe, aber er muss sie auch davor schützen, dass sie ausspioniert werden. Und wenn diese Spionage dann noch staatlicherseits veranlasst wird, dann wird es bedenklich", sagte Bosbach am Montag im "Deutschlandfunk". In Deutschland
Zertifizierter Weiterbildungsträger zeigt mit dem neuen Webportal
nicht nur einen gänzlich neuen Markenauftritt, sondern stellt sein
umfassendes bundesweites Seminarangebot in einem gänzlich neuen
Informationsdesign dar.
Das neue Design verbessert insgesamt die Navigation und
Informationstransparenz für Portalbesucher hinsichtlich dem
umfassenden Kurs Angebot, der zur Auswahl stehenden Städten und der
individuellen Terminfindung. Darüber hinaus lassen
Das im Mai 2013 online gestartete
Jobvermittlungsportal www.experts-go-europe.com möchte nach starker
Registrierungsaktivität aus den von der Arbeitslosigkeit betroffenen
Ländern Spanien und Italien nun ausländische, bereits in Deutschland
lebende Fachkräfte ansprechen. Aufgrund eines ausgeprägten
Fachkräftemangels sind besonders Ingenieure, Techniker,
Naturwissenschaftler, Erzieher, Ärzte, Pflegefachpersonal, sowie
Gastronomie- und Hotelmitarbeiter