Ein Klick reicht, um ein Leben zu zerstören. In
sozialen Netzwerken des Internets sind Rufschädigung oder Mobbing
seit Langem keine Einzelfälle mehr. Immer mehr Menschen werden Opfer
von Webattacken. Dabei kann man ungerechtfertigte Einträge löschen
lassen und auch die Kosten für die Erhebung von
Schadensersatzansprüchen in Rechnung stellen: mit Hilfe von
Versicherungen.
Seit 2012 gibt es in Frankreich die so genannte
Reputationsversicherung. Die &qu
Joikusoft Oy [http://www.joiku.com ], der Entwickler von JoikuSpot
[http://www.joiku.com ] und JoikuSpeed [http://www.joikuspeed.com ],
gab heute bekannt, dass die Joiku-Produktfamilie um ein neues
Mitglied bereichert wurde: JoikuShare
[http://www.joiku.com/joikushare ]. JoikuShare steht ab sofort zum
KOSTENLOSEN Download im Google Play App-Store zur Verfügung [https:/
/play.google.com/store/apps/details?id=com.joikusoft.joikushare ]
Wegen Verstöße gegen den Datenschutz und umstrittener Regeln im Umgang mit Nutzer-Informationen haben sechs EU-Staaten angekündigt gegen den Internet-Konzern Google vorgehen zu wollen. Nach Angaben der nationalen Datenschutzbehörde Frankreichs, CNIL, beteiligen sich neben Frankreich und Deutschland auch Großbritannien, Italien, Spanien und die Niederlande an den koordinierten Maßnahmen gegen Google. Die Behörden der Länder stört vor allem, dass der
+++ Fidor Bank als Innovationsführer in Sachen "Social Banking"
+++ Ausbau B2B-Geschäft: FidorTecS ist Service-Provider für
Community, Banking- und Payment-Softwarelösungen
+++ FidorPayS ist Spezialist für Bezahllösungen in Echtzeit
Die in München ansässige Fidor Bank AG (www.fidor.de) wächst
weiter mit Ihrem Konzept des Social Banking und baut das
Bestandskundengeschäft aus. In einem schwierigen Marktumfeld, das
seit Ja
Das GDI Gottlieb Duttweiler Institute
veröffentlicht heute seine Trend-Studie «Sharity: die Zukunft des
Teilens».
Immer mehr Menschen teilen ihren Besitz. Autos, Häuser, Gärten
oder Büros werden gemeinsam genutzt. Fast täglich kommen neue
Online-Dienste auf den Markt, mit denen alles geteilt wird, was
geteilt werden kann.
Dieser Trend zum Teilen hat verschiedene Gründe. Die Voraussetzung
schafft das Familienleben: «Wir lernen zu teilen
Das Bundeskartellamt will für mehr Wettbewerb beim Bezahlen im Internet sorgen. "Die Banken versuchen, Überweisungen im Internet komplett auf ihre Banksysteme zu ziehen", sagte der Präsident der Behörde, Andreas Mundt, dem "Tagesspiegel" (Dienstagausgabe). Die Kreditinstitute verbieten ihren Kunden, die im Online-Banking nötigen Geheimzahlen PIN und TAN bei bankfremden Anbietern einzugeben. Neben dem bankgestützten System Giropay gibt es aber inz
Der Online-Versandhändler Amazon hat die Übernahme der Buchempfehlungsplattform Goodreads angekündigt. Der Internetriese nannte dabei weder den Preis noch die Konditionen für die Übernahme. Die Plattform zählt über 16 Millionen Leser zu ihren Mitgliedern. Zudem stehen rund 23 Millionen Buchbesprechungen bei Goodreads zur Verfügung. Der Gründer der Buchempfehlungsplattform, Otis Chandler, hatte die Goodreads-Nutzer in einem Blogeintrag über die &U
Unternehmen können durch den richtigen Einsatz von sozialen Netzwerken das Verhältnis zu ihren Kunden und die Verkaufspotenziale beträchtlich steigern. Das ergab eine Studie der GKK DialogGroup in Zusammenarbeit mit Kia Motors Deutschland und der EBS Business School. Die Untersuchung bestätigt demnach das positive Verhältnis von Marken-Fans zu ihrer Marke durch hohe Aktivität in den sozialen Netzwerken. Diese wiesen eine bis zu 30 Prozent stärkere Beziehung zur
Der Einsatz von Social Media löst in vielen Hightech-Unternehmen einen Kulturwandel in Richtung einer offeneren Kommunikation aus. Das ergab eine Studie des Branchenverbands Bitkom. Demnach nutzen 59 Prozent der IT-Unternehmen Social Media sowohl für die interne als auch für die externe Kommunikation. "Der Einsatz von Social Media fördert eine offene Kommunikationskultur", sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf. "Das Teilen von Informationen wird selbstverst&
Ein Streit zwischen einer Organisation zur Spam-Bekämpfung und einer niederländischen Firma hat zeitweise das gesamte Internet ausgebremst. Zielscheibe des DDoS-Massenangriffs soll ein Anti-Viren-Unternehmen gewesen sein, welches seinen Sitz in Genf und London hat. Das Unternehmen, welches bis zu 80 Prozent der globalen Spam-E-Mails blockiert, wurde attackiert, als es einen niederländischen Webhoster auf seine Schwarze Liste setzte. Die Hacker hatten vermutlich das sogenannte Doma