Der Iran hat einen erfolgreichen Raketentest verkündet. Wie der iranische Verteidigungsminister General Ahmad Wahidi am Samstag im iranischen Staatsfernsehen erklärte, habe das international in der Kritik stehende Land eine Rakete mit einer Reichweite von 300 Kilometern erfolgreich getestet. Bei der Rakete handelt es sich Wahidi zufolge um die vierte Generation der Fateh 110-Rakete, die sowohl Ziele an Land als auch zu Wasser bekämpfen könne. Weiterhin zeichne sich die Rakete
Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney würde einen Angriff Israels auf den Iran dulden. Sollte Israel Maßnahmen ergreifen müssen, um den Iran an der Entwicklung von Atomwaffen zu hindern, dann werde Romney diese Entscheidung respektieren, sagte der außenpolitische Berater des ehemaligen Gouverneurs von Massachusetts, Dan Senor. Romney befindet sich momentan im Rahmen einer Auslands-Reise in Israel. Dort erklärte er am Sonntag, dass er Verst&au
Der Iran fühlt sich durch die Präsenz von westlichen Kräften im Persischen Golf provoziert. Dies sagte ein Sprecher des iranischen Außenministeriums gegenüber "Press TV". Unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Umstände sei "die Präsenz von ausländischen Kräften provokativ und werde als Bedrohung" für die gesamte Region verstanden, sagte der Sprecher. Niemandem sei mehr an der Sicherheit und Stabilität im Pers
Der Iran hat am Dienstag bei einer Militärübung mehrere Raketen getestet. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtet, hätten die Revolutionsgarden erfolgreich mehrere Raketentypen im Südosten des Landes gezündet. Darunter auch Raketen mit einer Reichweite bis 2.000 Kilometer, die eine Bedrohung für Israel und US-Militärbasen in der Region sein könnten. Das Manöver unmittelbar nach Inkrafttreten des EU-Öl-Embargos war angekündigt wo
Die USA und Israel haben einem Zeitungsbericht zufolge den Computervirus "Flame" entwickelt. Dies berichtet die "Washington Post" in ihrer Online-Ausgabe und beruft sich dabei auf mit dem Vorgang vertraute Personen. Demnach sei "Flame" entwickelt worden, um eine "heimliche Landkarte der iranischen Computernetzwerke" anzufertigen, die Computer von iranischen Beamten zu überwachen und das iranische Atomprogramm zu stören und zu verlangsamen, schrei
Die Sanktionen der Europäischen Union und der USA haben nach Ansicht von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bisher keinerlei Auswirkungen auf das iranische Atomprogramm. "Das iranische Atomprogramm hat sich um keinen Millimeter verlangsamt", sagte Netanjahu im Interview mit der Bild-Zeitung (Dienstagausgabe). "Trotz all der Druckmittel, die angewandt wurden. Nichts ist geschehen." Netanjahus Kritik richtet sich vor allem gegen die Forderungen, die im Rahme
US-Präsident Barack Obama soll nach seinem Amtsantritt im Jahr 2008 zunehmend intensive Cyberattacken gegen den Iran angeordnet haben. Das berichtet die "New York Times" unter Berufung auf aktuelle und ehemalige Mitarbeiter des Programms. Demnach habe der US-Präsident bereits im ersten Monat seiner Amtszeit angeordnet, die bereits in der Ära Bush begonnenen Cyberangriffe zunehmend zu forcieren. Auch nachdem 2010 durch einen Programmierfehler Pläne der Atomanlage Nat
Der Iran plant offenbar den Bau eines zweiten Atomkraftwerks im südlichen Buschehr. Das berichtet das Staatsfernsehen am Sonntag unter Berufung auf Atomprogramm-Chef Fereidun Abbassi Dawani. Den Angaben zufolge sollen die Bauarbeiten zu dem Projekt bereits im kommenden Jahr beginnen. In Buschehr befindet sich bereits das erste seit Herbst 2011 am Netz befindliche Atomkraftwerk des Landes. Es war nach jahrzehntelanger Bauzeit und zahlreichen Verzögerungen mit russischer Hilfe errichtet
Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes, August Hanning, wirbt in einem Gastbeitrag in der "Bild-Zeitung" (Samstagausgabe) für eine friedliche Lösung im Atomkonflikt mit dem Iran. In der derzeitigen Situation sei es "wichtig, den Druck auf den Iran nicht zu vermindern, sondern ihn beizubehalten. Nur so können konstruktive Verhandlungen mit dem Iran sichergestellt werden", so Hanning in seinem Gastbeitrag, den er zusammen mit der ehemaligen US
Einseitige Sanktionen gegen den Iran tragen nach Ansicht des russischen Außenministers Sergej Lawrow nicht zur Lösung des Atomkonflikts bei. "Einseitige Sanktionen, wie sie unsere westlichen Partner in Umgehung des UN-Sicherheitsrates anwenden, können nur diejenigen im Iran in ihrem Glauben festigen, die der Meinung sind, dass der Westen nicht an einer Beilegung der Probleme mit der Nichtweiterverbreitung von Nukleartechnologien, sondern nur an einem Regimewechsel interessie