Arved Graf von Stackelberg ist neuer CEO von DriveLock

Strategischer Wechsel in der Führungsetage bei DriveLock

Strategischer Wechsel in der Führungsetage bei DriveLock

Das Schweizer Cybersecurity-Unternehmen Exeon Analytics hat die Einbindung von externen Datenquellen in seine Network Detection & Response-Lösung ExeonTrace deutlich vereinfacht. Zur unkomplizierten Integration dieser Datenquellen hat Exeon zahlreiche Parser in die Lösung integriert. Diese Parser normalisieren die Informationen aus den unterschiedlichsten Datenquellen und ermöglichen es so Sicherheitsanalysten, Daten aus unterschiedlichen Quellen in einem einheitlichen Format
Illumio Lösungen für Zero-Trust-Segmentierung reduzieren das Risiko für die gesamte hybride Angriffsfläche von Organisationen imöffentlichen Sektor

Radware hat seine Cloud Application Protection Services zu einem Best-of-Suite-Angebot ausgebaut. Die Suite kombiniert die besten Anwendungsschutz-Lösungen des Unternehmens in einer nahtlosen Plattform, die über eine einzige Oberfläche verwaltet werden kann und so für vollständige Transparenz und Kontrolle sorgt. Dazu gehören Radwares marktführender Cloud DDoS Protection Service, der Cloud Web Application Firewall (WAF) Service, API Protection, Bot Manager und

Radware hat ein neues, globales Cybersecurity-Partnerprogramm eingeführt.

Intensivere Partnerschaft und größere finanzielle Anreize

Eye Security, ein führendes InsurTech für Cyber-Security und Cyberversicherung, hat Christopher Lohmann in sein Board berufen. Als nichtoperatives Mitglied wird Lohmann Aufbau und Expansion von Eye Security in Europa unterstützen. Zudem vertritt er im Board die Interessen der Frühphasen-Investoren. Eye Security bietet innovativen und ganzheitlichen Cyberschutz für den Mittelstand an. Die Erweiterung des Boards ermöglicht es Eye Security, Wachstum und Expansion auf d

Deutsche Unternehmen investieren in IT-Security und Prozessdigitalisierung

Stärkung des Vertriebsteams für Channel-Ausbau inÖsterreich

1. Falsche Denkweise
Häufige IT-Fehler die es in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu vermeiden gilt. Wenn es um die Technologie eines Unternehmens geht, ist die übliche Denkweise unter Firmeninhabern:
"Wenn es nicht kaputt ist, warum sollte man es ändern?"
Während größere Firmen oft IT-Mitarbeiter für die Verwaltung ihrer Infrastruktur beschäftigen, ist dies bei den meisten kleinen Unternehmen nicht der Fall. Ein Fehler, den viele kleine