Check Point hatte Microsoft sechs Schwachstellen unter Windows gemeldet, davon eine kritische, die am 12. August 2025 im Rahmen des Patch Tuesday geschlossen wurden. Windows-Nutzer sind dringend dazu aufgerufen, die Patches umgehend zu installieren, falls noch nicht automatisch geschehen. Check Points Kunden sind außerdem über die Sicherheitslösungen geschützt.
Besonders beunruhigend für die Sicherheitsforscher war ein Bug im Rust-Teil des Windows Kernel – Microsofts
Veraltete IT, ineffiziente Abläufe und steigende Datenschutzanforderungen – viele Kanzleien stoßen an ihre Grenzen. Die Tekola Deutschland GmbH unter der Leitung von Axel Graß begleitet Kanzleien seit Jahren als verlässlicher Partner auf dem Weg zu einer sicheren, modernen und flexiblen IT-Infrastruktur. Welche Stolperfallen bei der Umstellung lauern, welche Chancen die Digitalisierung bietet und wie der reibungslose Übergang gelingt, erfahren Sie in diesem Beitr
Cyberangriffe sind in Deutschland das größte Geschäftsrisiko – noch vor Naturkatastrophen, politischen Risiken oder regulatorischen Herausforderungen. Das zeigt die aktuelle Umfrage Allianz Risk Barometer 2025.
Jüngste Vorfälle zeigen, dass die Bedrohung real ist: Allein im Juli 2025 sorgten zahlreiche Bedrohungen für Schlagzeilen. Darunter sogenannte DDoS-Attacken auf kommunale Websites von Stadtverwaltungen, S-Bahnen und Landratsämtern. Solche Angriffe verf
Sicherheitsexperten von ESET haben eine neue Schadsoftware entdeckt, die Künstliche Intelligenz erstmals gezielt für Ransomware nutzt. Das Programm mit dem Namen PromptLock verwendet ein lokal installiertes KI-Sprachmodell, um im laufenden Angriff automatisch Skripte zu erzeugen. Genau das macht es so besonders. Die KI entscheidet selbst, welche Dateien durchsucht, kopiert oder verschlüsselt werden. Für IT-Sicherheitsforscher ist PromptLock ein deutliches Warnsignal.
Diskussionen um digitale Souveränität haben in den vergangenen Jahren zugenommen und Datenschutz steht nun im Mittelpunkt der europäischen IT-Strategie. E-Mails, nach wie vor das Fundament von beruflicher Kommunikation, spielen in diesen Debatten eine zentrale Rolle. Selbst wenn es Unternehmen gelingt, ihre Daten auf europäische oder lokale Server zu verlagern, haben viele immer noch Schwierigkeiten, einen sicheren Desktop-Client zu finden, der nahtlos mit ihren E-Mails, Kale
aDvens, eines der führenden unabhängigen Unternehmen für Cybersicherheit in Europa, bietet ab sofort einen innovativen EDR-Assessment-Service an. Damit können Organisationen und Unternehmen Stärken und Schwächen ihrer eingesetzten Endpoint Detection & Response (EDR)-Lösung identifizieren.
Den Status der eingesetzten EDR-Lösung ermittelt aDvens (https://www.advens.de) in drei Schritten. Im ersten Schritt erfolgt eine Angriffssimulation. In realistische
Österreich erfüllt EU-Vorgaben für digitalen Führerschein vorzeitig
– Österreich erfüllt als einziges Land bereits jetzt die technischen Vorgaben für kommenden EU-weiten digitalen Führerschein
– Österreichischer digitaler Führerschein vorausschauend auf zukünftige Anforderungen entwickelt
– Digitale Ausweissysteme bereits jetzt für EU-Anforderungen zu grenzüberschreitendem Einsatz gut gerüstet
Cybersicherheit ist inzwischen ein wesentlicher Teil des Arbeitsschutzes. Darauf weist die BG ETEM hin – und hat praxisnahe Empfehlungen für Unternehmen.
Phishing-Mails, manipulierte QR-Codes oder geklonte Stimmen: Cyberangriffe entwickeln sich rasant weiter – und betreffen längst nicht mehr nur die IT-Abteilungen von Unternehmen. Betriebe jeder Größenordnung müssen sich deshalb mit dem Thema IT-Sicherheit auseinandersetzen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.
Dr. Martin Krämer, Security Awareness Advocate bei KnowBe4
Die Bedrohungslage durch Ransomware bleibt angespannt – und sie verschärft sich weiter. Im zweiten Quartal 2025 wurden weltweit 276 öffentlich bekannte Ransomware-Vorfälle registriert, ein Anstieg von 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Doch dieser Wert zeigt nur die sichtbare Spitze eines deutlich größeren Problems. Denn der überwiegende Teil der Angriffe wird gar nicht öffentlich –
Auf rund 24 Millionen Geräten läuft noch das mittlerweile 10 Jahre alte Windows 10, dessen kostenloser Support am 14. Oktober endet. Das sind rund 8 Millionen Installationen weniger als noch Anfang des Jahres. Dennoch bedeutet das: Gut jedes zweite Gerät wird im Oktober ein veraltetes Betriebssystem installiert haben. Nutzer riskieren dann, Opfer unentdeckter und nicht behobener Sicherheitslücken zu werden. Weiterhin gibt es noch über eine Million Geräte, die mit Wi