Im nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf wurde heute Nachmittag der Opfer der Flutkatastrophe vor fünf Jahren gedacht. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach ebenso Gedenkworte wie Ministerpräsident Hendrik Wüst und Landtagspräsident André Kuper (beide CDU). Superintendentin Claudia Müller-Bück (Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel) hielt die Ansprache. Wir dokumentieren ihre Rede im Wortlaut.
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz sowie in Teilen Nordrhein-Westfalens ziehen die Johanniter Bilanz: Rund 48 Millionen Euro Spendengelder wurden und werden seit 2021 für Soforthilfe, Wiederaufbau sowie die langfristige Begleitung der Betroffenen eingesetzt. Auch heute unterstützen die Johanniter Menschen in den Flutgebieten – mit finanzieller Wiederaufbauhilfe, psychosozialer Beratung und Projekten, die das gesellschaftliche Leben stärken. Wiederaufbauhil
Am 14. Juli ist die Hochwasser-Katastrophe von 2021 genau fünf Jahre her. Die DEVK erinnert daran, dass Naturgefahren überall drohen – und fordert mehr Schutz, Vorsorge und Bewusstsein für Elementarschäden. Damit die Sicherheit im eigenen Zuhause nicht erst dann Thema wird, wenn das Wasser schon vor der Tür steht.
Heute sind nach den verheerenden Überschwemmungen im Ahrtal und anderen Regionen viele Häuser wieder aufgebaut. Doch die Erinnerung an die zerst&oum
Interviewangebot: Englischsprachiger Helfer von Islamic Relief berichtet direkt aus dem Erdbebengebiet in Venezuela über die aktuelle Lage vor Ort.
Während Rettungskräfte weiter nach Überlebenden suchen, berichtet Omar Khalifa, Mitglied des internationalen Notfallteams von Islamic Relief Worldwide, aus dem Erdbebengebiet in Venezuela über Familien, die ohne Wasser, Nahrung oder Medikamente unter freiem Himmel leben.
Nach zwei schweren Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 in Venezuela ist die Situation in den betroffenen Gebieten weiterhin unklar. Besonders schwer getroffen wurde der Norden des Landes. Nach offiziellen Angaben kamen bislang mindestens 235 Menschen ums Leben, mehr als 4.300 wurden verletzt. Aus Caracas und den umliegenden Regionen werden zahlreiche Schäden und Gebäudeeinstürze gemeldet. Die Regierung hat für Teile des Landes den Notstand ausgerufen.
In der vergangenen Nacht erschütterte eine Serie von schweren Erdbeben mit einer Stärke von bis zu 7,5 den Nordwesten von Venezuela. Ersten Einschätzungen zufolge ist das Schadensausmaß enorm, es werden Tausende Tote befürchtet. Bündnisorganisationen von "Aktion Deutschland Hilft" prüfen bereits die Lage vor Ort und bereiten erste Hilfsmaßnahmen vor. Auch dank der engen Zusammenarbeit mit lokalen Partnern, ermitteln die Hilfsorganisationen aktu
Die Flutkatastrophe im Ahrtal und in weiteren Teilen Deutschlands am 14. Juli 2021 hat Deutschland tief erschüttert. Mehr als 180 Menschen verloren ihr Leben, zahlreiche Orte wurden schwer zerstört und viele Betroffene kämpfen bis heute mit den Folgen der Katastrophe. Auch fünf Jahre später bleibt die Erinnerung an die Opfer und die enormen Herausforderungen dieser Katastrophe lebendig.
Die Ereignisse des Sommers 2021 haben zugleich einen tiefgreifenden Wandel im Bev&ou
Deutschland nimmt schwerverletzte Patientinnen und Patienten nach Brandkatastrophe in der Schweiz auf. Die Verteilung erfolgt nach dem sogenannten Kleeblattkonzept, welches Bund und Länder während der Corona-Pandemie entwickelt haben.
Bislang wurden bereits vier Patientinnen und Patienten im Rahmen bilateraler Vereinbarungen nach Deutschland übernommen. Für heute ist die Übernahme von sieben weiteren Patientinnen und Patienten über den Katastrophenschutzmechanismus
– rund 37.000 Kinder unter fünf Jahren von akuter oder schwerer Mangelernährung bedroht
– viele Kliniken zerstört, weitere aufgrund von Hilfskürzungen geschlossen
– auch Versorgung schwangerer und stillender Frauen in der Region gefährdet
Die jüngsten Erdbeben in Afghanistan haben Tausende von Mangelernährung bedrohte Kinder in der Region einem zusätzlichen Risiko ausgesetzt, wie neue Zahlen von Save the Children zeigen. Aufgrund der Kürzungen
Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland, zu den jüngsten tödlichen Vorfällen bei Hilfsgüterverteilungen durch die Gaza Humanitarian Foundation (GHF) und zur geplanten Errichtung einer sogenannten "humanitären Stadt" auf den Trümmern von Rafah:
"Erneut sind mindestens 85 hilfesuchende Menschen bei einer Verteilung durch die Gaza Humanitarian Foundation (GHF) ums Leben gekommen. Wie viele Tote braucht es noch, bis erkannt wird, dass