Mit einem Aufruf von Bundespräsident
Christian Wulff, Schirmherr der Welthungerhilfe, startet auch in
diesem Jahr die "Woche der Welthungerhilfe".
Der Bundespräsident stellte in der für die Woche der
Welthungerhilfe aufgezeichneten Ansprache die Krise am Horn von
Afrika in den Mittelpunkt und nannte dabei das kenianische
Flüchtlingslager Dadaab, in dem derzeit eine halbe Million Menschen
leben, meist Flüchtlinge aus Somalia.
Anlässlich der Reise von
Bundesaußenminister Guido Westerwelle in den Sudan fordert die
Welthungerhilfe einen ungehinderten Zugang von Hilfsorganisationen zu
den Krisengebieten in Südkordofan. "Wir hoffen, dass die
Bundesregierung ihre Gesprächspartner in Khartum darauf drängt, dass
internationale Hilfsorganisationen die Opfer der militärischen
Auseinandersetzungen in Südkordofan erreichen und mit den nötigen
Hilfsgütern versorgen kö
– Hinweis: Bildmaterial steht zum kostenlosen Download bereit
unter: http://www.presseportal.ch/de/pm/100012118 –
Als global tätiges Unternehmen in Entwicklung, Produktion, Vertrieb
und Unterhalt von wasserlosen Urinalen hat Urimat AG weltweit
eine führende Stellung eingenommen.
Das Augenmerk bei der Entwicklung gilt dem schonenden und
nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser. Hierzulande scheint
Wasser eine unerschöpfliche Quelle zu sein. Doch bereits nach einige
Unternehmer wünschen Umdenken in der deutschen Atompolitik / Steigende Betriebskosten durch die Katastrophe in Japan erwartet
Rund zwei Drittel der deutschen Unternehmer sprechen sich für ein
Umdenken in der deutschen Atompolitik aus. Das ergab eine
Marktforschungs-Umfrage des European Economic Research Institutes
(EUWIFO) mit Sitz in der Schweiz vor dem Hintergrund der
Atomkatastrophe in Japan. Die meisten der 300 befragten
geschäftsführenden Gesellschafter in Deuts
Nach dem Erdbeben und dem verheerenden Tsunami
ruft Plan Deutschland angesichts der enormen Schäden und der
dramatischen Situation für die Kinder zu Spenden für Japan auf.
Nachbeben, Störfälle in mehreren Atomkraftwerken und Schneestürme
behindern die Versorgung im Nordosten des Landes. Darunter leiden
besonders mehr als 100.000 Mädchen und Jungen, die durch die
Katastrophe obdachlos wurden. Das japanische Plan-Büro hat umgehend
Experten in die K&uu
Nachdem die japanische Betreiberfirma TEPCO
international und auch Deutschland um technische Hilfe gebeten hat,
ist seitens der deutschen Kernkraftwerksbetreiber und der deutschen
Nuklearindustrie umgehend eine umfangreiche Hilfsaktion angelaufen.
Bereits am Montag, dem 21. März 2011, werden ab Frankfurt die ersten
20 Paletten mit nachgefragten Hilfsgütern, wie z.B. Spezialfiltern,
Masken und Dosimetern, nach Japan geflogen. Die Unterstützung mit
weiterem kerntechnischen Sp
Mit Sicherheit mehr machen! CeBIT 2011, Halle 9 Stand B 36
Alle Infos auch im Web unter:
http://www.iosb.fraunhofer.de/servlet/is/36485/
Ob bei Naturkatastrophen oder Großveranstaltungen – der einzelne
Mensch kann hier in Gefahren geraten, denen er schutzlos ausgeliefert
ist. Auch die Retter riskieren oft ihr Leben. Absolute Sicherheit
gibt es nicht, aber mit modernsten Informationstechnologien können
Abwehr- und Rettungsaktionen wesentli