ÄRZTE OHNE GRENZEN stellt so viel Geld für Hilfsprojekte bereit wie nie zuvor / Südsudan: Zehntausende Flüchtlinge brauchen umgehend mehr Hilfe

Die deutsche Sektion von ÄRZTE OHNE GRENZEN konnte
im vergangenen Jahr so viel Geld für internationale Hilfsprojekte
bereitstellen wie nie zuvor. "Unsere Projektausgaben lagen bei
insgesamt 78,1 Millionen Euro", sagte Tankred Stöbe,
Vorstandvorsitzender von ÄRZTE OHNE GRENZEN, bei der Vorstellung des
Jahresberichtes 2011. Das meiste Geld floss nach Haiti (10,5 Mio.
Euro) und Somalia (8,9 Mio. Euro). Noch immer herrsche unvorstellbare
Not in Somalia, so St&ouml

DBU: Hochwasservorsorge: den Muffeln helfen, „Hausaufgaben“ zu machen

DWA und DBU wollen Kommunen neue Schutzstrategien an die Hand geben
-Schäden begrenzen

Es ist immer dasselbe: Eine Stadt wird von einem größeren
Hochwasser betroffen. Die Schäden sind immens. Alle Betroffenen
sagen: So etwas hat es noch nie gegeben. Obwohl: Schaut man in die
Stadtgeschichte, kann man regelmäßig feststellen, dass vergleichbare
Szenarien schon einmal passiert sind – mindestens. Auf Drängen der
Bürger wird in neue Maßnahme

Einladung JahrespressekonferenzÄrzte ohne Grenzen / Jahresbericht 2011 – Die aktuelle Situation in Südsudan, Somalia und Syrien

Termin: Donnerstag, 12. Juli 2012, 10.30 Uhr

Ort: Presse- und Besucherzentrum, Raum 4, Reichstagufer 14, 10117
Berlin

mit Dr. Tankred Stöbe, Vorstandsvorsitzender von ÄRZTE OHNE
GRENZEN und Dr. Frank Dörner, Geschäftsführer von ÄRZTE OHNE GRENZEN

Am 9. Juli begeht der Staat Südsudan seinen ersten Geburtstag.
Große Hoffnungen wurden mit der Unabhängigkeit verbunden. Doch ein
Jahr danach, und fast unbemerkt von der Weltöffentlichke

Greenpeace-Schiff erreicht Elgin-Gasfeld in der Nordsee / Aktivisten nehmen Wasser- und Luftproben rund um havarierte Plattform

Greenpeace-Aktivisten haben heute
Morgen mit dem gecharterten Schiff "Königin Juliane" das
Elgin-Gasfeld vor der schottischen Küste erreicht. Sie untersuchen
entlang der Sperrzone um die havarierte Gasplattform "Elgin" von
Total, wie stark die Umwelt nach dem Unfall belastet ist. Bisher
haben die Aktivisten eine großflächige Ölverschmutzung des
Oberflächenwassers entdeckt. Mit einer Mittelwellen-Infrarotkamera
wollen die Umweltschüt

Naturkatastrophen machen 2011 für Versicherer zum teuersten Jahr aller Zeiten

Weltweit größter Versicherungsmakler Aon präsentiert Marktbericht

Die Naturkatastrophen des vergangenen Jahres machen 2011 für die
Versicherungsbranche zum teuersten Jahr aller Zeiten. "Das
versicherte Schadenvolumen – insbesondere aus den Schäden infolge von
Erdbeben, Stürmen und Überschwemmungen – betrug 105 Milliarden
US-Dollar", sagt Jörg Bechert, Experte für den deutschen
Versicherungsmarkt beim Versicherungsmakler Aon in D

Castorzug: Infrarotbilder zeigen Anomalien in der Wärmeverteilung der Radachsen / Greenpeace fordert sofortigen Stopp des Castortransportes und Überprüfung der Waggon-Fahrgestelle

Greenpeace hat bei der Sichtung der
Thermographiebilder- und Videos des aktuellen Castortransports
Anomalien in der Wärmeverteilung an den Rädern festgestellt. In der
radiometrischen Bildauswertung wurde eine erhöhte Temperatur an einer
Achse zwischen den Castorwaggons sechs und sieben festgestellt. Die
Deutsche Bahn und die Einsatzleitung der Polizei wurden von
Greenpeace umgehend darüber informiert. Greenpeace fordert die
Behörden auf, das Problem ernst zu nehmen

Nach dem August-Hochwassser in Sachsen: EU-Kommission genehmigt deutsche Ausgleichszahlungen

Grünes Licht für Finanzhilfen wegen der
Überschwemmungen in Sachsen: Die Europäische Kommission hat als
EU-Wettbewerbsbehörde deutsche Ausgleichszahlungen für Unternehmen
genehmigt, denen durch die Überschwemmungen vom August 2010 in
Sachsen Schäden entstanden sind. Die Kommission kam zu dem Schluss,
dass die Regelung mit dem Vertrag über die Arbeitsweise der
Europäischen Union im Einklang steht. Dieser erlaubt Beihilfen zur
Beseitigung vo

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