Wenn Entscheidungen als alternativlos gelten: Warum der Verweis auf Sachzwänge keine Begründung ersetzt

Wenn Entscheidungen als alternativlos gelten: Warum der Verweis auf Sachzwänge keine Begründung ersetzt

Kaiserslautern. „Das ist alternativlos." Mit diesem Satz enden Diskussionen in politischen Debatten ebenso wie in mittelständischen Unternehmen und Verwaltungen. Für den Kaiserslauterer Berater für Führung und Entscheidungsfähigkeit, Rolf Dindorf, beginnt an genau dieser Stelle jedoch die eigentliche Führungsfrage.