– Kerosinknappheit: kombinierte Importe aus den USA und dem Nahen Osten lagen im April 82 % unter dem Vormonat
– Teure Sommerferien: Ticketpreise steigen, Zusatzgebühren kehren zurück; internationale Flugpreise bereits um 5-15 % gestiegen
– Keine kurzfristige Entspannung in Sicht: Preise bleiben auch nach Ferien hoch
– Angekündigte Kapazitätskürzungen bleiben in Europa bislang moderat bei 2-5 %
– Profiteure: Spanien, Portugal, Italien und Griechenland mit h&oum
Seit der Einführung des Österreich-Modells an den deutschen Tankstellen am 1. April 2026 ist das Niveau der Kraftstoffpreise im Vergleich zur Zeit vor der neuen Regelung gestiegen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des ADAC. So ergibt ein Vergleich des Ölpreises und des Euro-Dollar-Wechselkurses im März bei der bisherigen, freien Preisgestaltung mit dem April und dem jetzt geltenden Österreich-Modell, dass das grundsätzliche Preisniveau deutlich höher liegt. D
Die Behauptung, Mineralölunternehmen verlangten überzogene Kraftstoffpreise, hält den Fakten nicht Stand. Um populären Behauptungen zur Preisbildung entgegenzutreten, hat der en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie ein Informationspaket mit aktuellen Daten und Schlussfolgerungen zusammengestellt.
Der Irankonflikt hat eine erhebliche Störung der globalen Ölversorgung hervorgerufen. Die Auswirkungen machen sich weltweit durch gestiegene Kraftstoffpreise bemerkbar
Zu den Plänen von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), die Spritpreiserhöhungen an Tankstellen zu begrenzen, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm:
"Ministerin Reiche betreibt Aktionismus, statt zügig die Steuern auf Benzin und Diesel zu senken. Einen sinnvollen Plan, wie sie Wirtschaft und Verbraucher von den exorbitant gestiegenen Belastungen nachhaltig entlasten will, hat sie nicht präsentiert.
Obwohl der Rohölpreis um gut zwölf US-Dollar gegenüber der Vorwoche regelrecht eingebrochen ist, kann von einem angemessenen Rückgang der Spritpreise noch keine Rede sein. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, ist der Preis für einen Liter Super E10 um 1,4 Cent auf 1,689 Euro gesunken. Noch schwächer fällt das Minus bei Diesel aus: Ein Liter kostet im bundesweiten Mittel derzeit 1,591 Euro, das sind 1,1 Cent weniger als vor
Wie günstig Benzin und Diesel aktuell sind, zeigt der Vergleich mit den Preisen zu Jahresbeginn. Im bisher teuersten Jahres-Tankmonat Januar hatte der Liter Super E10 noch 1,3979 Euro gekostet ? rund 17 Cent mehr als im Oktober. Für den Liter Diesel waren im Januar im Schnitt 1,2935 Euro aufgerufen worden und damit sogar rund 25 […]
„Wie erwartet hat die Heizölnachfrage witterungsbedingt im März nachgelassen – und damit den Druck auf den Dieselpreis entspannt. Das zeigt sich auch beim Preisunterschied zwischen beiden Kraftstoffsorten. Er lag im März bei durchschnittlich 9 Cent pro Liter. Im Februar noch war er auf ein historisches Tief von rund 7 Cent pro Liter gefallen – dem […]
„So niedrig wie im Januar ist die Differenz zwischen durchschnittlichem Benzin- und Dieselpreis seit Dezember 2013 (9,39 Cent) nicht gewesen“, sagt Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von Clever Tanken. „Für Fahrer von Benzin-Pkw ist das eine erfreuliche Entwicklung. Dass sie aufgrund der Wettbewerbssituation mancherorts sogar weniger pro Liter zahlten als Dieselfahrer, liegt vor allem an […]
Jahresrückblick 2018 Am günstigsten waren Super E10 und Diesel im zurückliegenden Jahr im März. 1,3160 Euro kostete hier im Schnitt der Liter Super E10, 1,1746 Euro der Liter Diesel. Teuerster Tankmonat des Jahres 2018 war hingegen der November. Im bundesweiten Mittel kostete der Liter Super E10 hier 1,5191 Euro, 1,4239 Euro der Liter Diesel. Zuletzt […]