Ob fest angestellt oder selbstständig – wer über einen Wechsel in die private Krankenversicherung nachdenkt, sollte 2026 nicht ungenutzt verstreichen lassen. Für Angestellte schließt sich im nächsten Jahr eine Tür, die sich so schnell nicht wieder öffnet. Und Selbstständige tragen die steigenden Kassenbeiträge allein.
Die GKV wird planbar teurer
Zum 1. Januar 2026 hat das Bundesgesundheitsministerium den durchschnittlichen Zusatzbeitrag auf 2,9 Pr
Der Münchener Verein setzt seinen Wachstumskurs auch im Jahr 2025 erfolgreich fort. Die Versicherungsgruppe verzeichnete einen Anstieg der Brutto-Beitragseinnahmen um 5,2 Prozent auf 922,9 Millionen Euro (Vorjahr: 877,1 Mio. EUR). Das Neugeschäftsergebnis übertraf den hervorragenden Wert des Vorjahres um 11,5 Prozent und markiert damit erneut einen Vertriebsrekord.
"Das kontinuierliche Wachstum basiert auf der Kombination aus qualitativ hochwertigen Produkten, digitalen, zu
Die private Krankenversicherung steht seit Jahren im Spannungsfeld zwischen attraktiven Leistungsversprechen, steigenden Gesundheitskosten und einer wachsenden Informationsflut.
Während immer mehr Angestellte, Selbstständige und Beamte über einen Wechsel in die PKV nachdenken, fällt vielen die Orientierung zunehmend schwer. Soziale Medien, Vergleichsportale und vermeintliche Experten liefern täglich neue Empfehlungen, die häufig widersprüchlich ausfallen. F&u
Für die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS) sind die anstehenden Reformen im Gesundheits- und Sozialbereich in mehrfacher Hinsicht bedeutsam, vereint sie als Verbund unter ihrem Dach gleich drei tangierte Bereiche: die Rentenversicherung DRV KBS, die Krankenkasse KNAPPSCHAFT und die Minijob-Zentrale. Auch die Vertreterversammlung diskutierte in ihrer Sitzung am 15. Juli 2026 die aktuellen politischen Entwicklungen.
"Wir verfolgen die Debatten in Berlin intensiv. Al
Der Bundestag hat am Freitag das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen. Angesichts der angespannten Finanzlage war entschlossenes Handeln notwendig. Unser Ziel war dabei klar: die Beitragssätze zu stabilisieren, Versicherte und Arbeitgeber vor weiteren Belastungen zu schützen und gleichzeitig eine hochwertige Gesundheitsversorgung zu sichern.
Einen Tag vor der abschließenden Beratung des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes im Deutschen Bundestag appelliert die Johanniter-Unfall-Hilfe gemeinsam mit weiteren Organisationen, den Gesetzesentwurf an entscheidender Stelle nachzubessern. Die geplante Begrenzung der Vergütungsentwicklung im Rettungsdienst auf die Grundlohnrate gefährdet aus Sicht der Johanniter die Finanzierung der Notfallrettung.
"Die Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung und ein lei
Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (dfeug) kritisiert den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stabilisierung der GKV-Beitragssätze (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, BT-Drucksache 21/6130) scharf. Was als Beitrag zur Finanzstabilität der gesetzlichen Krankenversicherung vermarktet wird, ist aus Sicht der dfeug ein direkter Angriff auf die Beschäftigten im Rettungsdienst und eine ernsthafte Gefahr für die Notfallversorgung in Deutschland.
Die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ruft die Bundestagsabgeordneten dringend dazu auf, von einer neuen finanziellen Belastung der rund 16.000 Apotheken abzusehen. Hintergrund ist: Am morgigen Mittwoch berät der Gesundheitsausschuss des Bundestages über das Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz).
"Wir appellieren an die Abgeordneten im Gesundheitsausschuss: Greifen
Psychische Erkrankungen gehören inzwischen zu den häufigsten Ursachen für lange Krankheitsausfälle in deutschen Unternehmen. Stress, Überlastung, Erschöpfung und mentale Probleme führen zu immer mehr Fehltagen – und stellen Personalabteilungen vor enorme Herausforderungen. Gleichzeitig verschärfen neue Arbeitsschutzvorgaben den Druck auf Arbeitgeber, psychische Gesundheit stärker in den Fokus zu rücken.
– Erstmals mehr als 1 Million Versicherte
– Preisvorteil bleibt erhalten
– hkk erweitert Vorstand
– Beitragssatzstabilisierungsgesetz nicht ausreichend
Die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse) hat ihren Geschäftsbericht (www.hkk.de/geschaeftsbericht) für das Jahr 2025 veröffentlicht.
Im September stieg die Zahl der Versicherten erstmals auf über 1 Million, insbesondere durch das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis. Aktuell versichert die hkk deutschlandwe