Kostenbewusstes Verhalten zahlt sich aus: Die Debeka Krankenversicherung erstattet ihren Mitgliedern auch im Jahr 2026 einen dreistelligen Millionenbetrag: Anfang September überweist das Unternehmen rund 212 Millionen Euro an etwa 310.000 vollversicherte Mitglieder, die im Kalenderjahr 2025 keine Rechnungen für medizinische Leistungen eingereicht haben.
Annabritta Biederbick, Vorstandsmitglied der Debeka und zuständig für die Krankenversicherung, sagt: "Als Versicherun
Morgen findet die erste Sitzung des Fachgremiums statt, das Vorschläge zu einer Standortklausel für Pharmafirmen diskutieren und bis Ende September einen Entwurf für eine entsprechende gesetzliche Regelung erarbeiten soll. Demnach sollen Firmen, die bestimmte Bedingungen erfüllen, vom zusätzlichen Herstellerabschlag für patentgeschützte Arzneimittel in Höhe von 8,5 Prozent befreit werden. Die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann
Ein Pflegegrad und eine Schwerbehinderung werden häufig miteinander gleichgesetzt oder gar verwechselt. Doch die Annahme "Wer pflegebedürftig ist, hat automatisch Anspruch auf den Status Schwerbehinderung" ist falsch. Beide Feststellungen beruhen auf unterschiedlichen gesetzlichen Grundlagen und werden unabhängig voneinander geprüft.
Pflegebedürftigkeit wird anhand der Selbstständigkeit beurteilt. Als pflegebedürftig gelten Menschen, die körperl
– Mit dem Ausbildungsstart beginnt die Sozialversicherungspflicht für Azubis.
– Die Familienversicherung endet häufig – jetzt den eigenen Versicherungsschutz prüfen.
– Haftpflicht, Berufsunfähigkeit und Co.: Versicherungslücken zum Ausbildungsbeginn vermeiden.
Mit dem Start ins Berufsleben ändern sich für viele Auszubildende auch die Regeln beim Versicherungsschutz. Welche Absicherungen weiterhin über die Eltern bestehen und welche künftig sel
Krankenversichert – und trotzdem wochenlang ohne Facharzttermin: Lange Wartezeiten, Versorgungslücken und steigende Beiträge stellen nicht nur gesetzlich Versicherte vor Probleme. Auch für Arbeitgeber können verspätete Behandlungen zum wirtschaftlichen Risiko werden. Doch welche Möglichkeiten haben Unternehmen, wenn sie das Gesundheitssystem selbst nicht ändern können?
Eigentlich scheint die Sache klar: Rund 90 Prozent der Bevölkerung sind gese
Der INTER Konzern hat sich im Geschäftsjahr 2025 stabil entwickelt und trotz einiger marktweiter Herausforderungen ein solides Ergebnis erzielt. Die Beitragseinnahmen, der Jahresüberschuss und das Konzerneigenkapital sind gestiegen. Auch die Prognosen für 2026 sind positiv. Gleichzeitig gehören jedoch auch steigende Kosten im Gesundheitswesen sowie die geplanten Reformen der Bundesregierung zur Realität des Versicherers.
Reimann: Gesundheitsminister Carsten Linnemann muss das Sparpaket weiter absichern
Eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des AOK-Bundesverbandes zeigt: 88 Prozent der Deutschen glauben, dass es bereits in diesem oder im kommenden Jahr weitere Beitragssteigerungen in der Kranken- und Pflegeversicherung geben wird. Durchgeführt wurde die Befragung kurz nach Verabschiedung des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes (BStabG; Befragung vom 22.-24. Juli 2026).
Betriebliche Vorsorgeangebote sind zu wenig verbreitet und werden zu selten genutzt. Das belegt die Continentale-Studie 2026 "So versichert sich Deutschland: Zwischen Klassikern, Trends und blinden Flecken". Sie zeigt nicht nur bedeutende Defizite in der Vorsorge auf, sondern auch in der Information. Für Vermittler ergeben sich daraus vielfältige Anknüpfungspunkte in der Beratung privater und gewerblicher Kunden.
Ob fest angestellt oder selbstständig – wer über einen Wechsel in die private Krankenversicherung nachdenkt, sollte 2026 nicht ungenutzt verstreichen lassen. Für Angestellte schließt sich im nächsten Jahr eine Tür, die sich so schnell nicht wieder öffnet. Und Selbstständige tragen die steigenden Kassenbeiträge allein.
Die GKV wird planbar teurer
Zum 1. Januar 2026 hat das Bundesgesundheitsministerium den durchschnittlichen Zusatzbeitrag auf 2,9 Pr
Der Münchener Verein setzt seinen Wachstumskurs auch im Jahr 2025 erfolgreich fort. Die Versicherungsgruppe verzeichnete einen Anstieg der Brutto-Beitragseinnahmen um 5,2 Prozent auf 922,9 Millionen Euro (Vorjahr: 877,1 Mio. EUR). Das Neugeschäftsergebnis übertraf den hervorragenden Wert des Vorjahres um 11,5 Prozent und markiert damit erneut einen Vertriebsrekord.
"Das kontinuierliche Wachstum basiert auf der Kombination aus qualitativ hochwertigen Produkten, digitalen, zu