MeinMakler24 über den größten Fehler bei der PKV: Warum günstige Tarife später teuer werden können

Steigende Beiträge, sinkende Leistungen und das Gefühl, immer mehr zu zahlen, aber weniger zurückzubekommen: Für viele gutverdienende Angestellte, Selbstständige und Unternehmer ist genau das der Ausgangspunkt für den Wechsel in die private Krankenversicherung. Vergleichsportale liefern dabei scheinbar schnelle Orientierung und präsentieren günstige Tarife als einfache Lösung für ein komplexes Problem. Doch genau hierin liegt ein Denkfehler, der

Hoyer zu Vorschlag einer Abgabe auf weitere Einkommensarten: Fokus auf Ausgabendämpfung nicht verlieren

Hoyer zu Vorschlag einer Abgabe auf weitere Einkommensarten: Fokus auf Ausgabendämpfung nicht verlieren

Die Diskussion um eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Senkung der Kassenbeiträge kommentiert der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jens Martin Hoyer, wie folgt:

"Die GKV-Beitragssätze befinden sich auf Rekordniveau. Die Beitragszahlenden werden in diesem Jahr voraussichtlich 370 Milliarden Euro an Leistungen finanzieren, noch einmal 23 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr.

Nach mehreren Wahlperioden mit ungebremsten Ausgabenanstiegen

Arzneimittelausgaben 2025 steigen wie erwartet an, Apothekenhonorar stagniert

Arzneimittelausgaben 2025 steigen wie erwartet an, Apothekenhonorar stagniert

Die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel (ohne Impfstoffe) sind im Jahr 2025 erwartungsgemäß um 4,9 Prozent auf 56,4 Mrd. Euro (inkl. MwSt.) angestiegen. Das zeigen aktuelle Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) auf Basis der Abrechnungsergebnisse von Apothekenrechenzentren. Die Rahmenvorgaben von GKV-Spitzenverband und Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV), die den Anstieg des Ausgabenvolumens für Arzneimittel auf 4,9 Pr

Eigenanteile in der Pflege: Große Mehrheit wünscht sich betriebliche Vorsorge

Eigenanteile in der Pflege: Große Mehrheit wünscht sich betriebliche Vorsorge

Mehr als drei Viertel (76,3 Prozent) der Beschäftigten in Deutschland würden es begrüßen, wenn ihr Arbeitgeber eine betriebliche Pflegeversicherung (bPV) zur Absicherung von Eigenanteilen im Pflegefall anbieten würde. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des PKV-Verbands. Für 64,2 Prozent wäre eine solche Absicherung sogar wertvoller als andere Zusatzleistungen wie ein Dienst-Handy oder Tickets für den

Pentadoc AG holt Transformations- und Operationskompetenz in den Aufsichtsrat und beruft Dr. Christian Bielefeld

Pentadoc AG holt Transformations- und Operationskompetenz in den Aufsichtsrat und beruft Dr. Christian Bielefeld

Die Pentadoc AG, eines der führenden Beratungsunternehmen für digitale Transformation und Prozessoptimierung in der Versicherungswirtschaft und in der gesetzlichen Krankenversicherung, verstärkt ihren Aufsichtsrat: Dr. Christian Bielefeld wurde mit Wirkung zum 19.01.2026 in das Gremium berufen.

Dr. iur. Christian Bielefeld, MBA verfügt über langjährige Erfahrung in Vorstands- und Führungsrollen an der Schnittstelle von Strategie, IT und Operations in der Versi

Studie: Sechs von zehn Beschäftigten melden sich trotz Arbeitsfähigkeit krank / Hoher Druck führt bei fast einem Drittel zur Ausweichstrategie

Studie: Sechs von zehn Beschäftigten melden sich trotz Arbeitsfähigkeit krank / Hoher Druck führt bei fast einem Drittel zur Ausweichstrategie

Bettkantenentscheidungen sind weit verbreitet. Sie entstehen in einem Spannungsfeld zwischen gesunder Selbstfürsorge und einer nicht zwingend notwendigen Auszeit. Problematisch wird es, wenn Krankmeldungen zur Regel werden. Besonders junge Beschäftigte geraten dabei häufig in den Verdacht, vorschnell zu Hause zu bleiben. Das zeigt die repräsentative Studie "Arbeiten 2025" der Pronova BKK, für die im Oktober 2025 bundesweit 1.230 Beschäftigte ab 18 Jahren b

Kostenangst im Alter? Wie das AssetShield von MeinMakler24 hohe PKV-Beiträge abfedert – und gleichzeitig Vermögen aufbaut

Steigende Beiträge, sinkende Leistungen und politische Unsicherheit – für viele Gutverdiener galt die Gesundheitsvorsorge lange als abgeschlossen. Doch genau hier entpuppen sich heute mehr und mehr Nachholbedarfe und Risikofaktoren, die kaum jemand auf dem Schirm hatte. Während dabei vor allem auch die finanzielle Planbarkeit ins Wanken gerät, stellt sich die entscheidende Frage: Wie kann eine abgesicherte Zukunft aussehen und welche Strategien können Kostenangst n

Reimann zur Anhörung Krankenhausreform: Nicht an Qualitätsvorgaben herumschrauben

Reimann zur Anhörung Krankenhausreform: Nicht an Qualitätsvorgaben herumschrauben

Anlässlich der heutigen Anhörung zum Krankenhausreform-Anpassungsgesetz (KHAG) im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages bekräftigt Dr. Carola Reimann, Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, die Kritik der AOK an den geplanten Ausnahmeregelungen für die bundesweiten Qualitätsvorgaben:

"Das KHAG darf nicht zum Krankenhausreform-Aufweichungsgesetz werden. Wenn bundesweite Qualitätsvorgaben durch weitreichende Ausnahmeregelungen ausgehebelt werden

Solidarprinzip ist die Essenz der Gesetzlichen Krankenversicherung / Breite Mehrheit für einen solidarischen Krankenversicherungsschutz

Solidarprinzip ist die Essenz der Gesetzlichen Krankenversicherung / Breite Mehrheit für einen solidarischen Krankenversicherungsschutz

Rund 80 Prozent der Bevölkerung stehen hinter dem Solidarprinzip der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Voraussetzung für die Gewährleistung der Solidarität ist eine solide Finanzierungsbasis, die aktuell leider immer mehr zu erodieren droht. Mittlerweile machen sich zwei Drittel der Menschen in Deutschland große Sorgen um die finanzielle Stabilität des Systems und halten grundlegende Strukturreformen für unumgänglich. So die Ergebnisse einer repr&au

Mobil Krankenkasse plant mit stabilem Zusatzbeitragssatz für 2026

Mobil Krankenkasse plant mit stabilem Zusatzbeitragssatz für 2026

In seiner Sitzung am 9. Dezember 2025 hat der Verwaltungsrat der Mobil Krankenkasse beschlossen, den Zusatzbeitrag für das Jahr 2026 stabil zu halten.

Damit folgt die Mobil Krankenkasse ihrem finanzpolitischen Kurs, der darauf ausgerichtet war, die langfristig angespannte Lage der gesetzlichen Krankenversicherung realistisch abzubilden. Die Anpassung zum Jahreswechsel 2024/2025 wurde gezielt vorgenommen, um die steigenden Ausgaben, die gesetzlichen Mehrbelastungen und die strukturellen Fi