Krankenversorgung darf nie nur für Menschen mit Einkommen gelten

Die ÖDP-Arbeitskreise Gesundheit sowie Familie und Soziales machen Vorschläge für eine gerechte und solidarische Gesundheitsfinanzierung

Die ÖDP-Arbeitskreise Gesundheit sowie Familie und Soziales machen Vorschläge für eine gerechte und solidarische Gesundheitsfinanzierung

Dagmar Schmidt, stellvertretende Fraktionsvorsitzende;
Christos Pantazis, gesundheitspolitischer Sprecher:
Die finanzielle Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung darf nicht zulasten der Versicherten gehen. Statt höherer Beiträge oder Leistungskürzungen setzen wir auf strukturelle Reformen für mehr Effizienz und eine bessere, gerechtere Versorgung. Die von der Kommission dazu erarbeiteten Vorschläge sind eine fundierte und tragfähige Grundlage für

In der privaten Krankenversicherung bietet die Landeskrankenhilfe (LKH) ausgezeichnete Tarifleistungen: Die Krankenvollversicherung GesundheitsUpgrade Premium (GUP) hat aktuell von drei anerkannten Analysehäusern die Höchstnote erhalten.
Der GesundheitsUpgrade Premium (GUP) für die private Krankenversicherung ist auf hohe Ansprüche der Versicherten ausgerichtet. Leistungen für ambulante, zahnmedizinische und stationäre Behandlungen erstattet der Kompakttarif auf To

Die finanzielle Lage der Gesetzlichen Krankenversicherung ist ernst. Für uns ist klar: Alle Akteure im System – Leistungserbringer, Kostenträger und Politik – werden ihren Beitrag leisten müssen. Ein "Weiter so" auf Kosten der Beitragszahlerinnen und Beitragszahler wird es nicht geben.
Christos Pantazis, gesundheitspolitischer Sprecher:
"Die Beschlüsse des Koalitionsausschusses machen deutlich: Die finanzielle Lage der Gesetzlichen Krankenversicherung ist ern

Versicherungsgruppe steigert Beitragseinnahmen um mehr als 13 Prozent auf fast 15 Milliarden Euro / 17 Milliarden Euro an direkten und indirekten Leistungen für Versicherte / Marktführer in der privaten Krankenversicherung und "Versicherer des Jahres 2026" / Fast 17.000 Beschäftigte.
Die Debeka-Versicherungsgruppe hat im Geschäftsjahr 2025 mit mehr als 17 Milliarden Euro so viel für ihre Mitglieder geleistet wie nie zuvor. Das sind zwei Milliarden Euro mehr a

Die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken eingesetzte FinanzKommission Gesundheit (FKG) hat insgesamt 66 Empfehlungen formuliert, die auf eine nachhaltige Stabilisierung der Beitragssätze ab 2027 abzielen.
Stichwort Festbeträge: Nach den Empfehlungen der Kommission soll die Festlegung von Festbeträgen modifiziert werden. Festbeträge sind Höchstpreise, die von den Krankenkassen unterschritten, aber nicht überschritten werden dürfen. Dabei soll es aber de

Die uniVersa konnte im vergangenen Geschäftsjahr ein Wachstum über dem Marktdurchschnitt verzeichnen und zum sechsten Mal in Folge in allen drei Unternehmen zulegen. Erstmals wurde die Milliardengrenze bei den Beitragseinnahmen überschritten.
Die uniVersa Versicherungsunternehmen steigerten im vergangenen Geschäftsjahr 2025 nach vorläufigen Zahlen ihre gebuchten Bruttobeiträge um 8,2 Prozent (Markt: 6,6) auf 1.022,9 Millionen Euro. "Erstmals konnten wir damit

Es war spannend bis zuletzt, aber heute hat auch der Bundesrat dem Krankenhausreform-Anpassungsgesetz (KHAG) zugestimmt – in Verbindung mit einer Protokollnotiz, in der das Bundesgesundheitsministerium unter anderem auf mögliche Ausnahmen bei den Pflegepersonaluntergrenzen hinweist. Erleichtert reagiert die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann, auf den heutigen Beschluss der Länderkammer:
"Angesichts der prekären finanziellen Lage der GKV sollte m

Im vergangenen Jahr gaben die gesetzlichen Krankenkassen 12,3 Milliarden Euro für Hilfsmittel aus, 4,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Gründe dafür sehen die Krankenkassen bei Leistungserbringern. Zu den sog. Hilfsmittelerbringern, die Versicherte mit den medizinisch notwendigen Produkten versorgen, gehören auch Hörakustiker. Durch ihre Versorgung mit Hörsystemen ermöglichen sie Hörbehinderten die gesellschaftliche Teilhabe. Die aktuellen Forderungen d

An der Aufsichtsrats-Spitze des AOK-Bundesverbands gibt es eine Neubesetzung: Knut Lambertin, langjähriger Aufsichtsratsvorsitzender für die Versichertenseite, scheidet Ende März aus dem Gremium aus. Sein Amt übernimmt Lutz Schäffer, der heute als neuer Aufsichtsratsvorsitzender gewählt wurde. Schäffer teilt sich den Vorsitz alternierend mit Dr. Susanne Wagenmann von der Arbeitgeberseite.
Die Neuwahl wurde notwendig, weil Lambertin Anfang Mai von seinem bishe