Erstmals auch Corona Grund für Berufsunfähigkeit – Psyche auf Platz eins / Analyse der Debeka für das Jahr 2021: Weitere Hauptursachen sind Krebs und der Bewegungsapparat (FOTO)

Erstmals auch Corona Grund für Berufsunfähigkeit – Psyche auf Platz eins / Analyse der Debeka für das Jahr 2021: Weitere Hauptursachen sind Krebs und der Bewegungsapparat (FOTO)

Zum ersten Mal taucht Corona als Ursache für Berufsunfähigkeit in der Statistik der Debeka für das Jahr 2021 auf. Das bedeutet, dass im zweiten Pandemie-Jahr einige Versicherte wegen einer Covid-19-Infektion und deren Folgen dauerhaft nicht mehr ihrer beruflichen Tätigkeit nachkommen können und der Versicherer dafür eine Invalidenrente zahlt. Der Anteil psychischer Erkrankungen ist mit großem Abstand Ursache Nummer eins, wenn Menschen ihren Beruf nicht mehr

Krankenhäuser sollten geltende Tarifverträge einhalten

"Ein Teil der Krankenhäuser in Bayern hält sich nicht an geltendes Tarifrecht. Dies bringt die dort tätigen Ärztinnen und Ärzte bis an die Belastungsgrenze. Ich appelliere deshalb an die Kliniken, sich an rechtsgültig geschlossene Tarifverträge zu halten", erklärt Dr. Andreas Botzlar, 1. Vizepräsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK).

Bereits vor der Corona-Krise sei der Berufsalltag der Klinikärzte von Überst

5,9 Millionen Beschäftigte benötigen „Sonnenschutz“ / Hautkrebsprävention nicht nur privat, sondern auch am Arbeitsplatz wichtig (FOTO)

5,9 Millionen Beschäftigte benötigen „Sonnenschutz“ / Hautkrebsprävention nicht nur privat, sondern auch am Arbeitsplatz wichtig (FOTO)

Menschen, die auf dem Bau, im Garten- oder Landschaftsbereich arbeiten, gelten als klassische "Outdoorworker". Doch auch andere Berufsgruppen, wie beispielsweise Kita-Erzieher*innen, sind regelmäßig im Freien tätig. Beruflich sind bundesweit rund 5,9 Millionen Beschäftigte häufig der Sonne ausgesetzt. UV-Strahlung begünstigt das Entstehen von Hautkrebs. Die Deutsche Krebshilfe macht daher im Hautkrebsmonat Mai gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Dermato

Beschäftigte vor berufsbedingtem Krebs schützen / Gemeinsame Konferenz „STOP dem Krebs am Arbeitsplatz“ des BMAS und der BAuA

Schätzungsweise 100.000 Menschen sterben jährlich in der Europäischen Union an den Folgen berufsbedingter Krebserkrankungen. Mit der virtuellen Konferenz "STOP dem Krebs am Arbeitsplatz" am 9. und 10. November in Dortmund setzten das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) das Thema auf die Agenda der deutschen Ratspräsidentschaft. Rund 100 Fachleute aus Europa diskutierten online W

Konzepte gegen Krebs am Arbeitsplatz ausgezeichnet / Preisträger des 13. Deutschen Gefahrstoffschutzpreises bekanntgegeben

Am heutigen 10. November 2020 wurden in Dortmund die Preisträger des 13. Deutschen Gefahrstoffschutzpreises bekanntgegeben. Den mit 10.000 Euro dotierten Preis, den das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) ausgelobt hat, teilen sich URSA Chemie GmbH, Montabaur, und die Sterigenics Germany GmbH, Wiesbaden, für ihre technischen Lösungen zum sicheren Umgang mit krebserzeugenden Stoffen. Zudem erhielt die FeuerKrebs gUG, Hamburg, eine Belobigung in der Kategorie Schul

Rezepte der Krebspräventionswoche zum Nachkochen / Krebsrisiko senken mit Messer und Gabel

Mit einem vielfältigen und ausgewogenen Speiseplan kann jeder sein Risiko senken, an einer der häufigen Krebsarten wie etwa Brustkrebs oder Darmkrebs zu erkranken. Dass das nicht nur zu Hause, sondern auch im Berufsalltag möglich ist, zeigen das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe in der diesjährigen Nationalen Krebspräventionswoche, die ganz im Zeichen gesunder Ernährung steht: Ab heute bieten zahlreiche Betriebsrestaurants bundesweit

Krebsrisiko senken mit Messer und Gabel / Deutsche Krebshilfe und Deutsches Krebsforschungszentrum starten die 2. Nationale Krebspräventionswoche (FOTO)

Krebsrisiko senken mit Messer und Gabel / Deutsche Krebshilfe und Deutsches Krebsforschungszentrum starten die 2. Nationale Krebspräventionswoche (FOTO)

Rund 40 Prozent der Krebsneuerkrankungen in Deutschland könnten durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden, knapp 8 Prozent allein durch eine vielseitige und ausgewogene Ernährung. Auf dieses ungenutzte Potenzial der Krebsprävention machen das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe mit der diesjährigen Nationalen Krebspräventionswoche vom 14. bis 18. September aufmerksam. Der Berliner Meisterkoch Thomas Kammeier unterstützt die Aktio

Sonnenschutzmittel auch bei der Arbeit im Freien richtig anwenden / Tipps zum richtigen Eincremen im BGHW-Blog auf gibmirnull.de

Sommer, Sonne, Sonnenbrand: Wer im Freien arbeitet, sollte gerade jetzt die Haut vor schädlicher UV-Strahlung schützen. Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) gibt in ihrem Blog auf gibmirnull.de Tipps, wie man Sonnenschutzmittel richtig anwendet.

"Das Eincremen mit Sonnenschutzmitteln gehört zum UV-Schutz dazu, ebenso wie schützende Kleidung, Kopfbedeckung, Sonnenbrille und die Schattenpause in der Mittagszeit", sagt Dr. Inge Schmidt, Referatslei

Berufsunfähig aufgrund von Krebs: Junge Frauen sind häufiger betroffen als Männer (FOTO)

Berufsunfähig aufgrund von Krebs: Junge Frauen sind häufiger betroffen als Männer (FOTO)

– Frauen im Alter zwischen 21 und 30 Jahren werden doppelt so häufig berufsunfähig wegen eines Krebsleidens wie gleichaltrige Männer. – Zwischen 31 und 40 Jahren sind Frauen mit 15 % anteilsmäßig sogar dreimal so häufig von Krebs als BU-Ursache betroffen wie Männer (5 %). – Bei Männern steigt der prozentuale Anteil von Krebs als BU-Ursache mit 11 % erst zwischen 51 und 60 Jahren deutlich an. – Eine aktuelle YouGov-Studie im Auftrag von Swiss Life z