Der Ärztliche Sachverständigenbeirat
"Berufskrankheiten" beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales
hat neue wissenschaftliche Empfehlungen veröffentlicht. Damit liegen
für weitere Krankheitsbilder ausreichende wissenschaftliche
Erkenntnisse vor, um diese Erkrankungen künftig "wie eine
Berufskrankheit" (§ 9, 2 SGB VII) anzuerkennen. Darauf weisen
Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin. Die wissenschaftliche
Empfehlung ist die
Ärzte und Apotheker in Deutschland wollen gemeinsam die
bestehende, effiziente Versorgung der Patienten mit lebenswichtigen
Krebsmedikamenten erhalten. Die Heilberufler fordern deshalb den
Gesetzgeber auf, ab sofort keine Exklusivausschreibungen von
Krankenkassen unter Apothekern für Zytostatika-Zubereitungen zu
Lasten der gesetzlich krankenversicherten Patienten mehr zuzulassen.
Solche Exklusivverträge gefährden die Versorgungsqualität, schränken
den Pat
Wer im Sommer viel unter freiem Himmel arbeitet, ist einer
besonderen Gefahr ausgesetzt – der hohen UV-Strahlung. Über die
Folgen für Haut und Augen und wie sich Beschäftigte schützen können,
berichtet die BG ETEM im neuen "impuls".
Rund drei Millionen Menschen in Deutschland arbeiten größtenteils
im Freien. Gerade im Sommer sind sie durch die Sonnenstrahlung einem
erhöhten Risiko ausgesetzt, an Hautkrebs zu erkranken. Ein
schmerzh
– Das Geld fließt in verschiedene Aktionen für die kleinen Patienten
– Santander Mitarbeiterin Alexandra Dempf übergibt Spende
Mit einer Spende von 5 000 Euro unterstützt die Santander Consumer
Bank "Kinderlaecheln", den Förderverein für krebskranke Kinder Berlin
e.V.. Alexandra Dempf, Vertriebsdirektorin der Bank in Berlin, hatte
die gemeinnützige Initiative für eine Spende vorgeschlagen. Sie
überreichte den Spendenscheck auf der Ki
Mehr als jeder zehnte (11,6 Prozent)
Bundesbürger ab 40 geht nur deshalb nicht zum Hautkrebs-Screening,
weil er Angst hat, der Arzt könnte Anzeichen von Hautkrebs erkennen.
Das ergab eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins
"Apotheken Umschau". Dabei haben seit dem 1. Juli 2008 gesetzlich
Versicherte ab 35 Jahren alle zwei Jahre sogar Anspruch auf die
Kostenübernahme durch die Krankenkassen für ein solches
Hautkrebs-Screening. Insgesamt lassen
– Männer mit fortgeschrittenem Prostatakarzinom reden zu spät über
Symptome
– Zu langes Schweigen der Männer kann zur Verschlechterung der
Prognose beitragen
– Bayer startet die Aufklärungskampagne –Männer.Reden.Jetzt.–
– Interaktive Webseite maenneredenjetzt.de zur Unterstützung der
betroffenen Männer
– Prominenter Botschafter der Kampagne ist der ehemalige
Hochspringer Carlo Thränhardt
Die Ausweitung der Ausschreibungen für die
Herstellung patientenindividuell dosierter Krebsarzneimittel
zerschlägt die bisher bewährte ortsnahe Patientenversorgung
irreversibel. Damit kommt es zu Ineffizienz, Verzögerungen bei der
Versorgung sowie zu Qualitätsverlusten in der pharmazeutischen
Betreuung und der Arzneimitteltherapiesicherheit. Dies alles wird
durch die gesetzlichen Krankenkassen zu Gunsten von kurzfristigen
Einsparungen in Kauf genommen. Die unmitte
(Mynewsdesk) Gemeinsamer Bundesausschuss führt iFOBT ein.
München, 22.04.2016 ? Eine langjährige Forderung der Felix Burda Stiftung wird nun in die Tat umgesetzt. Der immunologische Stuhlbluttest (iFOBT) zur Früherkennung von Darmkrebs ersetzt den seit über 40 Jahren verwendeten Guajak-basierten (gFOBT) ab 01.Oktober 2016. Der neue Test spürt doppelt so viele Krebsfälle und ?Vorstufen auf und liefert weniger falsch-positive Ergebnisse
Der Mannheimer Personaldienstleister Hays
finanziert für ein weiteres Jahr eine Arztstelle am Zentrum für
Kinder- und Jugendmedizin in Heidelberg. Durch diesen
außergewöhnlichen Beitrag entlastet bereits seit 2009 eine
zusätzliche Ärztin das Behandlungsteam der kinderonkologischen
Ambulanz und Tagesklinik um Prof. Kulozik.
Seit Ende letzten Jahres hat Dr. med. Corinne Rossi, eine in der
Schweiz ausgebildete Kinderärztin mit anschließenden T&aum
Die Querelen um Individuelle Gesundheitsleistungen
(IGeL) dauern an: Zuletzt befeuerte Mitte Februar eine repräsentative
Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) die
Diskussion. Danach meinen 38 Prozent der Befragten,
Selbstzahlerleistungen beim Arzt hätten eher keinen Nutzen. Sie seien
auf keinen Fall nutzbringend sagen weitere 15 Prozent. Reflexartig
beherrschte daraufhin der generelle Zweifel am Nutzen der IGeL einmal
mehr die Schlagzeilen. Zu Unrecht, sagt der V