Oft holen kleine und mittlere Unternehmen erst externe Hilfe ein, wenn es bereits fast zu spät ist. Genau dann ist professionelle Unterstützung aber am teuersten und der Handlungsspielraum am kleinsten. Der Grund hierfür ist weniger fehlendes Vertrauen in die externe Hilfe als vielmehr die Angst vor der Rechnung. Da Beratung vor allem als Kostenblock statt als Investition betrachtet wird, fehlt der Weitblick dafür, welche Kosten teure Fehlentscheidungen, Umwege oder spät
Volatile Märkte, hohe Erwartungen, kritische Entscheidungen: 2026 wird jede Rede zur Führungsprobe. Wer Vertrauen gewinnen will, muss klar, strukturiert und mental vorbereitet auftreten.
In der Schweiz bleibt die Zahl der Insolvenzen weiter hoch. Von den Pleiten sind längst nicht mehr nur kleine Randbetriebe betroffen, sondern zunehmend auch etablierte KMUs und Unternehmen, die als Rückgrat der Schweizer Wirtschaft gelten. Steigende Kosten und ein hoher Regulierungsdruck, der globale Wettbewerb sowie eine verhaltene Konsumnachfrage setzen viele Firmen unter Druck. Eine ähnliche Entwicklung ist auch in Deutschland zu beobachten, wo die Zahl der Unternehmensinsolven
Entlassungen sind schmerzhaft. Doch wie Führung darüber spricht, entscheidet über Vertrauen. Ein Unternehmen zeigt, wie Mut, Transparenz und Coaching helfen, Verantwortung empathisch zu vermitteln.
Ein einziger Fehltritt im Job kann heute schnell zum Karriereende führen. Die Konsequenzen reichen von einer Abmahnung bis zur fristlosen Kündigung. Wer sich in einer solchen Situation befindet, sollte nicht im Affekt handeln, sondern sich frühzeitig beraten lassen. Denn oft entscheidet sich in den ersten Stunden nach dem Fehlverhalten, ob es zu einer Abmahnung oder Entlassung kommt.
Gravierende Fehler am Arbeitsplatz können je nach Schweregrad zu einer Abmahnung, einer verh
Viele Unternehmer sind sich der Risiken im Geschäftsumfeld mittlerweile bewusst und investieren aktiv in Risikomanagement. Doch oft werden elementare Aspekte übersehen oder ignoriert. Dazu zählen beispielsweise eine fehlende Verknüpfung mit strategischen Geschäftszielen, vernachlässigte menschliche Faktoren und veraltete Daten, die die Wirksamkeit etwaiger Massnahmen mindern, die auf einer fehlerhaften Risikoeinschätzung beruhen. Wer aus Fehlern nichts lernt, r
Sie verhandeln genauso oft, scheitern aber deutlich häufiger: In beruflichen Gesprächen treffen Frauen nicht immer auf faire Bedingungen, sondern oftmals auf tief verwurzelte Vorurteile. Wer als Frau selbstbewusst auftritt, riskiert Ablehnung – nicht, weil es an Kompetenz mangelt, sondern weil es nicht in das von einer verzerrten Wahrnehmung geprägte Rollenbild passt.
Frauen treten in Verhandlungssituationen häufig weniger selbstsicher auf als Männer. Das liegt jedoch n
Frauen sind genauso kompetent wie ihre männlichen Kollegen, dennoch sind sie oft unsichtbar. Viele Frauen in Führungspositionen scheuen den öffentlichen Auftritt, obwohl sie fachlich längst überzeugen. Anstatt sich in den Vordergrund zu stellen, überlassen sie Bühne und Mikrofon noch immer allzu oft ihren männlichen Kollegen. Doch wer sich nicht zeigt, wird übersehen und vergibt so wertvolle Chancen für mehr Sichtbarkeit, Einfluss und Veränd
In kritischen Momenten kommt es nicht nur auf die Botschaft selbst, sondern vor allem auf ihre Vermittlung an. Wer in der Öffentlichkeit spricht, muss klar, verantwortungsvoll und glaubwürdig kommunizieren. Dennoch wird dieser Anspruch von Führungskräften oder Entscheidungsträgern mitunter unterschätzt. Das kann Folgen für die persönliche Glaubwürdigkeit und das öffentliche Vertrauen haben.
Wenn Manager ihren Ruf verlieren, verlieren sie oft ihre Zukunft. Deswegen wehren sich immer mehr Manager juristisch dagegen. Was früher undenkbar war, wurde in den letzten Jahren zur strategischen Gegenwehr: Klagen wegen Rufschädigung als Antwort auf millionenschwere Vorwürfe. Doch der Weg ist teuer und riskant. Oft gibt es keine Gewinner.
Klagen von Managern wegen Rufschädigung sind in vielen Ländern nicht mehr ungewöhnlich. Es kommt immer häufiger vor, dass