Online-Befragung des IFIDZ zeigt: Viele Führungskräfte wissen zwar, was eine"gute Führung" in Krisenzeiten bzw. Zeiten des Wandels erfordert, doch nicht immer gelingt ihnen, sich im Führungsalltag entsprechend zu verhalten.
Online-Befragung des IFIDZ zeigt: Viele Führungskräfte wissen zwar, was eine"gute Führung" in Krisenzeiten bzw. Zeiten des Wandels erfordert, doch nicht immer gelingt ihnen, sich im Führungsalltag entsprechend zu verhalten.
Das aktuelle Leadership-Trendbarometer des IFIDZ zeigt: Viele Führungskräfte wissen zwar, was eine „gute Führung“ in Krisenzeiten bzw. Zeiten des Wandels erfordert, doch nicht immer gelingt ihnen die Umsetzung im Betriebs- bzw. Führungsalltag.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in turbulenten Zeiten. Die Zahl der Firmenpleiten wird in Zukunft wohl spürbar anziehen: Laut Allianz Trade drohen im Jahr 2025 elf Prozent mehr Insolvenzen. Getrieben wird diese Zahl von Konjunkturflaute, Handelskonflikten und einer trüben Weltmarktlage. Besonders besorgniserregend ist, dass nicht nur kleinere Unternehmen von den Auswirkungen betroffen sind – inzwischen sind auch renommierte Unternehmen gefährdet.
In kritischen Momenten kommt es nicht nur auf die Botschaft selbst, sondern vor allem auf ihre Vermittlung an. Wer in der Öffentlichkeit spricht, muss klar, verantwortungsvoll und glaubwürdig kommunizieren. Dennoch wird dieser Anspruch von Führungskräften oder Entscheidungsträgern mitunter unterschätzt. Das kann Folgen für die persönliche Glaubwürdigkeit und das öffentliche Vertrauen haben.
Blindes Vertrauen, Verharmlosung von Risiken und ignorierte Warnsignale: Das Management der Credit Suisse steuerte die Bank sehenden Auges in die Katastrophe. Statt fundierter Entscheidungen kam es über Jahre hinweg zu Management-versäumnissen. Der Zusammenbruch verdeutlicht, wie gefährlich es ist, wenn Führungskräfte in einem sensiblen Finanzsystem das IST zum Soll ignorieren und kein Risikobewusstsein zeigen.
Die Pleite der Credit Suisse ist das Ergebnis gravierender
Weiterbildung in Zeiten von Krisen und wirtschaftlichen Veränderungen
In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und struktureller Veränderungen stellt sich für viele Unternehmen und Arbeitnehmer die Frage: Wie lässt sich langfristige Stabilität sichern? Die Antwort liegt oft in der gezielten Weiterbildung. Wenn Märkte schwanken, Technologien sich rasant weiterentwickeln und Geschäftsmodelle unter Druck geraten, gewinnt Wissen als Wettbewerbsfaktor an Bedeutung.
Obwohl viele Führungskräfte die wachsenden globalen Risiken erkennen, reagieren sie oft zu zögerlich oder gar nicht. Zwischen Problembewusstsein und Konsequenz klafft eine bedrohliche Lücke. Wer Risiken nur analysiert, statt sich darauf vorzubereiten, gefährdet nicht nur das eigene Unternehmen, sondern auch die gesellschaftliche Stabilität.
Der "Global Risks Report 2025" des Weltwirtschaftsforums deckt eine besorgniserregende Diskrepanz zwischen dem wachs