Bericht: BER plant Teileröffnung mit drei Abflügen am Tag

Kurz vor der Aufsichtsratssitzung des Berliner Flughafens verdichten sich die Pläne für die von Flughafenchef Hartmut Mehdorn favorisierte Teileröffnung des Flughafens BER. Aus internen Strategiepapieren geht laut einem Bericht der "Zeit" hervor, dass der Teilbetrieb nur mit drei Abflügen pro Tag gestartet werden soll. Rund 380 Passagiere sollen täglich abfliegen. Damit der Betrieb ab April 2014 starten kann, will der Flughafen rund 5,9 Millionen Euro in den Um

Zeitung: Berlin will umstrittener EU-Reform der Fluggastrechte zustimmen

Die Bundesregierung will die umstrittene EU-Reform der Fluggastrechte mittragen. Die Reform sorge für einen "ausgewogenen Ausgleich der Interessen der Fluggäste und der Luftfahrtunternehmen", heißt es in einer Antwort des Verkehrsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen, über die die "Saarbrücker Zeitung" berichtet. Die Verordnung schaffe mehr Rechtssicherheit für die Verbraucher, weil sie Unklarheiten und Unstimmigkeiten beseitige.

Neuer BER-Starttermin wird erst nach der Bundestagswahl genannt

Vor der Aufsichtsratssitzung des Flughafens Berlin Brandenburg am 16. August dreht sich das Personalkarussell. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, favorisiert der Bund einen Wirtschaftsexperten für den Posten des neuen Aufsichtsratsvorsitzenden. Man strebt eine Lösung wie bei der Deutschen Bahn an, wo der frühere Chemie-Manager Utz-Hellmuth Felcht an der Spitze des Aufsichtsrats agiert. Allerdings kosten diese Manager viel Geld. Die bisherigen Chefs aus der Pol

Ramsauer lässt BER-Eröffnungstermin völlig offen

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) vermeidet jede Festlegung eines Termins für die Eröffnung des geplanten Berliner Großflughafens (BER). In einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" sagte Ramsauer mit Blick auf die mehrfach verschobene Eröffnung des Flughafens: "Ach Gott, das ist für viele Menschen eine unendliche Geschichte. Wir arbeiten aber fleißig am Happy End." Auf die Frage, wann die Geschichte abgeschlos

Ramsauer lehnt Aufsichtsratsvorsitz für Berliner Flughafen ab

Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) will nicht Aufsichtsratsvorsitzender des Berliner Flughafens BER werden. Der "Bild-Zeitung" sagte er: "Die Nachfolge von Matthias Platzeck sollte das Land Brandenburg klären." Einen Aufsichtsratsvorsitzenden auch außerhalb der Eigentümergemeinschaft von Brandenburg, Berlin und Bund zu finden, schließt der Minister nicht aus. Es gebe aber noch keine Entscheidung, wer es macht, sagte Ramsauer. "Die Eigentümer

Ryanair will Gepäck kontinuierlich teurer machen

Der Chef der Billigfluglinie Ryanair, Michael O`Leary, will die Preise für aufgegebenes Gepäck nach eigenen Worten so lange erhöhen, bis niemand mehr welches aufgibt. Das sagte Konzernchef O`Leary in London. Seit Einführung der Gebühr sei die Zahl der Passagiere mit größerem Gepäck bereits auf 19 Prozent gesunken. Ryanair spare dadurch "ein Vermögen". Deswegen sollen die Preise nun noch weiter erhöht werden. Bis jetzt kostet ein Gep&au

Bundes-FDP gegen Platzeck-Nachfolger als BER-Aufsichtsratschef

Politiker von FDP und CDU sehen mit dem Rücktritt von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) auch eine Chance auf einen personellen Neuanfang an der Spitze des Aufsichtsrats der Berliner Flughafengesellschaft BER. "Ich wünsche mir die Einsicht, einen Fachmann an die Spitze des Aufsichtsrats zu berufen. Das bringt mehr als ein neuer Ministerpräsident, der sich erst einlesen muss", sagte der Generalsekretär der FDP, Patrick Döring, "Hand

Bericht: Massive Zulassungsprobleme bei Transportflugzeug A400M

Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) steht offenbar ein neues Rüstungsdebakel ins Haus: Nach Recherchen des Nachrichten-Magazins "Der Spiegel" kämpft das Wehrressort mit massiven Problemen bei der Zulassung des Transportflugzeugs A400M. Grund dafür sind offenbar Fehler im Kaufvertrag für den Truppentransporter, der im Jahr 2003 von der rot-grünen Bundesregierung abgeschlossen wurde. Damals vereinbarte die Regierung mit dem Hersteller Airb

EADS steht vor Großumbau

Der Luftfahrtkonzern EADS soll eine neue Struktur bekommen und in Airbus umbenannt werden. Nach Informationen der "Welt" will der seit einem Jahr amtierende EADS-Chef Thomas Enders den Konzern damit wettbewerbsfähiger machen und an schrumpfende Rüstungsetats anpassen. Bei einer Sitzung des Verwaltungsrates Ende des Monats könnte der Grundsatzbeschluss für eine Umbenennung des Konzerns vom Kunstwort EADS in Airbus getroffen werden. Nach Informationen der "Welt&q

1 8 9 10 11 12 62