Die Republik Mali kündigte am Freitag, dem 10. April, eine bedeutende diplomatische Kehrtwende an, indem sie ihre Anerkennung der sogenannten "Demokratischen Arabischen Republik Sahara" (DARS) zurückzog und ihre ausdrückliche Unterstützung für den von Marokko vorgeschlagenen Autonomieplan unter marokkanischer Souveränität bekundete.
Diese Erklärung erfolgte im Anschluss an ein Treffen in Bamako zwischen dem malischen Außenminister Abdoulaye
Das australische Lithium-Gold-Exlorationsunternehmen Birimian Limited (AU000000BGS0 / ASX: BGS) legte vergangene Woche eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung für die unternehmenseigene –Goulamina—Lithiumlagerstätte auf ihrem –Bougouni—Projekt in Mali vor. Demnach umfasst die neue Mineralressource 27,8 Mio. Tonnen mit 1,42 % Li2O für 393.000 Tonnen enthaltenes Li2O, während die vorherige Ressourcenschätzung 15,5 Mio. Tonnen mit 1,48 % Li2O für 229.000 […]
Die USA, Luxemburg und auch Österreich schielen bereits nach dem Weltall. Denn die aktuell rund 15.000 bekannten Asteroiden sind reich an Rohstoffen, so die NASA. Wer sich auch durch die 1304 Seiten von Frank Schätzings Roman „Limit“ gelesen hat, kann sich vielleicht besser vorstellen wie der Kampf um die Rohstoffe auf dem Mond im Jahr […]
China baut auf E-Mobilität. Da will unsere Regierung in Bonn nicht als altbacken gelten. Ein Milliarden-Programm dürfte auch Lithium und somit Lithium-Aktien gut tun
Statt Weihnachtspräsente an Kunden und Geschäftspartner zu verschenken, hat sich die Schreinerei Hein aus Waldbüttelbrunn entschlossen, notleidenden Flüchtlingsfamilien in Niger zu helfen.
In der gesamten Sahelzone in West- und Zentralafrika sind mehr als 18 Millionen Menschen vom Hunger bedroht, darunter mehr als vier Millionen Kinder, denen akute Mangelernährung droht. Verschärft wird diese Situation durch den Strom malischer Flüchtlinge, die vor politischen
Der Bundesnachrichtendienst (BND) warnt davor, dass Mali zum Ausbildungsort für islamistische Kämpfer aus aller Welt werde. "Mali wird zum Rückzugs- und Ausbildungsraum für islamistische Kämpfer", sagte BND-Präsident Gerhard Schindler in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Zwar habe man keine aktuellen Hinweise, dass in Mali Anschläge in Deutschland, Europa oder der westlichen Welt geplant würden. "De