Die Koblenzer CompuGroup Medical AG hat heute den
vollständigen Geschäftsbericht 2010 veröffentlicht. Nach der
positiven Resonanz im letzten Jahr hat das Unternehmen erneut auf
eine Printausgabe verzichtet und stellt stattdessen unter
http://report2010.cgm.com/german eine interaktive Version zur
Verfügung. Die papierlose Variante vermeidet Kosten, schützt die
Umwelt und bietet einen verbesserten Informationsgehalt mit
leichterem Zugang und schneller Navigation.
"Ärzte haben in der Zeit des Nationalsozialismus
aktiv an der systematischen Ermordung von Kranken mitgewirkt.
Außerdem haben sich führende Vertreter der Ärzteschaft an der
Vertreibung ihrer jüdischen Kolleginnen und Kollegen beteiligt. Auch
wenn die Mitschuld der Ärzte an den Verbrechen der
NS-Gewaltherrschaft im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte
wissenschaftlich untersucht wurde, ist die Rolle der Ärzteschaft im
Nationalsozialismus bei weit
Das Schaffen der gesundheitspolitischen und
fachlichen Voraussetzungen für eine innovative Zahnmedizin in
deutschen Praxen hat der Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK),
Dr. Peter Engel, zum Start der Internationalen Dental-Schau (IDS) in
Köln gefordert. "Zu den verlässlichen Rahmenbedingungen, die wir von
der Politik erwarten, zählen die überfälligen Novellierungen der
Approbationsordnung Zahnmedizin (AppOZ) sowie der Gebührenord
Die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen
Bundesvereinigung (KZBV) hat heute in Berlin in geheimer Wahl den
Wiesbadener Zahnarzt Dr. Jürgen Fedderwitz erneut an die Spitze des
dreiköpfigen Vorstandes der Zahnärzteorganisation gewählt. Fedderwitz
erhielt 42 der 59 Delegiertenstimmen.
Als stellvertretende Vorsitzende bestätigte das Zahnärzteparlament
Dr. Wolfgang Eßer aus Mönchengladbach und Dr. Günther E. Buchholz aus
Telgte. Gepla
Sie stellen Prothesen, Katheter oder
Infusionsbesteck her. Sie entwickeln moderne Lasertechnik und
medizinische Geräte vom ersten Entwurf bis zur serientauglichen
Produktion. Mit derzeit knapp 30.000 Beschäftigten ist die irische
Medizintechnik-Branche einer der wichtigsten Wirtschaftsbereiche auf
der grünen Insel. Sieben Firmen präsentieren sich während der
Stuttgarter Fachmesse MEDTEC vom 22. bis 24. März 2011.
Zahnschmerzen sind schlimm, doch auch die Rechnung
kann weh tun! Das Bundesgesundheitsministerium plant, die Honorare
für Zahnärzte um rund 6 Prozent anzuheben. Für die Patienten bedeutet
das: Sie müssen künftig noch mehr als bisher aus eigener Tasche für
Zahnersatz und Zahnbehandlungen zahlen. Gut, wenn Betroffene dann
eine entsprechende Krankenzusatzversicherung haben. Die DEVK zahlt
zusammen mit der Kassenleistung bis zu 100 Prozent der
Zahnarztrechnung!
Die Aufbereitung von Einmalmedizinprodukten gilt
in Klinikkreisen als Quelle der Kostensenkung, jedoch fehlten bislang
verlässliche Zahlen. Jetzt hat das Centrum für Krankenhausmanagement
an der Universität Münster unter Federführung des Gesundheitsökonomen
Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff dem EU-Gesundheitskommissar John
Dalli ein Gutachten vorgelegt. Aus dem Papier geht klar hervor: Die
Wiederaufbereitung von ausgewählten Einwegprodukten nach einem
validi
Der Ethikrat stellt darin den Sachstand und die
ausschlaggebenden Argumente von Befürwortern und Gegnern einer
Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) umfassend dar.
Vor dem Hintergrund aktueller technischer und rechtlicher
Entwicklungen beschreibt der Ethikrat die derzeitige Praxis und die
neuen Möglichkeiten der genetischen Diagnostik an Embryonen. Er geht
auf die unterschiedlichen Positionen und Argumente zum Status und
Schutz des Embryos ein und diskutiert die
Schöner Erfolg für die Grazer Medizintechnik-Firma
CNSystems. Das etablierte Unternehmen präsentiert am Internationalen
Kongress für Intensiv- und Notfallmedizin in Brüssel seine CNAP
(Continuous Non-invasive Arterial Pressure) Blutdruckmessung und
präsentiert dazu auch erstmals Evaluierungsdaten.
CNSystems hat in den letzten Jahren vor allem am Gebiet der
Blutdruckmessung in der Anästhesie und Kardiologie seine Kompetenz
unter Beweis gestellt. Mit dem CNAP
Thema: Verbesserungen der palliativen
Schmerztherapie von Patienten in Pflegeheimen und Zuhause –
Patientenschutzorganisation präsentiert eigene Gesetzesvorschläge
Viele Schwerstkranke und Pflegebedürftige werden bei der
Versorgung mit hochwirksamen Schmerzmitteln immer noch stark
benachteiligt. Denn Ärzten ist es verboten, ihren Patienten mehr
Medikamente zu überlassen, als sie sofort verbrauchen können. Die
Konsequenz: Die Menschen müssen unnöt