Die dritte große Global Mobility Studie von Auslandsjob.de zeigt: Der Wunsch, Deutschland den Rücken zu kehren, ist stark ausgeprägt – 34,5 Prozent der Befragten nennen ihn als Motiv für einen Job im Ausland. Besonders deutlich ist das Signal bei jungen Erwachsenen und der Generation Z. Für Arbeitgeber und HR-Verantwortliche wird das zunehmend zur strategischen Frage – von Fachkräftemangel über Employer Branding bis zur Zukunft des Standorts Deutschland.
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin ist in der Union eine Debatte über den Umgang mit leichtfertig verliehenen Staatsbürgerschaften entbrannt. Sowohl Bundeskanzler Friedrich Merz als auch der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt Sven Schulze fordern den Entzug der doppelten Staatsbürgerschaft für Gefährder. Schulze ging dabei im Zusammenhang mit terroristischen Gefährdern noch weiter: Er wolle nicht mehr zulassen, dass solche Menschen mit deutschem Pass bei
Die Diskussion um Migration und Sozialsysteme eskaliert erneut. Auslöser ist die Aussage von Arbeitsministerin Bärbel Bas, niemand wandere in deutsche Sozialsysteme ein. Dafür gab es massive Kritik aus Union, SPD und von Kommunalpolitikern. Doch hinter der politischen Debatte steckt ein tieferes Problem: Viele Menschen kommen nach Deutschland, finden aber keinen funktionierenden Einstieg in den Arbeitsmarkt.
Das eigentliche Problem ist nicht Migration allein – sondern dass
In der öffentlichen Debatte kursiert für Deutschland eine jährliche Nettoauswanderung von rund 80.000 Personen. Eine neue Analyse von DataPulse Research auf Basis eines Eurostat-Datensatzes zeigt: Tatsächlich verließen netto 91.067 in Deutschland geborene Menschen das Land im Jahr 2024, ein Anstieg von 47 % gegenüber 2019. Seit 2005 summiert sich der Verlust auf über eine Million Menschen, das ist mehr als die Einwohnerzahl Kölns.
Der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland (ASB) steht fest an der Seite der zivilen Seenotrettung. Der ASB-Bundesvorsitzende Knut Fleckenstein sichert der deutschen Organisation SOS Humanity bei einem Besuch auf dem Rettungsschiff "Humanity I" im sizilianischen Syrakus volle Solidarität zu – und kritisiert die zuständige Politik scharf.
"Wer heute im Mittelmeer Menschen rettet, handelt nicht politisch, sondern menschlich. Und doch erleben wir weiterhin, dass zivile Seeno
Deutschland setzt zunehmend auf internationale Fachkräfte, um Engpässe in vielen Branchen zu schließen. Doch für viele beginnt mit der ersehnten Visazusage erst eine Phase voller Unsicherheit: Anerkennungsverfahren, bürokratische Hürden, Wohnungssuche und unklare Zuständigkeiten können den Start in den neuen Job erheblich verzögern.
Die Visazusage wird oft als Ziel gesehen – in der Realität ist sie nur der Startpunkt eines komplexen Proz
Viele Unternehmen setzen Hoffnung auf das Fachkräfteeinwanderungsgesetz, um dringend benötigte Fachkräfte aus dem Ausland zu rekrutieren. Doch zwischen der ersehnten Visazusage und dem tatsächlichen Arbeitsbeginn klafft oft eine Lücke, die Arbeitgeber und Bewerber gleichermaßen vor Probleme stellt: langwierige Anerkennungsverfahren, unklare Zuständigkeiten, fehlende Übergangsregelungen und bürokratische Stolpersteine verzögern oder verhindern de
Europa darf nicht zum Ziel für iranische Mullah-Anhänger werden
Der Krieg im Iran führt bereits zu vermehrten Grenzübertritten von Iranern ins Nachbarland Türkei. Hierzu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Günter Krings:
"Es ist dem iranischen Volk und der gesamten Welt zu wünschen, dass wir derzeit die Schlussphase des verbrecherischen Mullah-Regimes erleben. Gleichwohl muss sich Europa auf die Möglichkei
– Gesellschaftliches Ansehen der Selbstständigkeit ist insbesondere für Menschen mit Einwanderungsgeschichte ein Gründungshindernis
– Grundsätzlich hat diese Bevölkerungsgruppe ein überproportional großes Interesse daran, zu gründen
– 30 Prozent der Gründerinnen und Gründer hatten 2024 eine Einwanderungsgeschichte
Menschen mit Einwanderungsgeschichte haben im Vergleich zur Gesamtbevölkerung häufiger das Gefühl, dass die Selbstst