– Christiane Laibach: "Wichtiger Beitrag zum Erhalt der Ozeane – Überzeugendes Signal an andere Länder in Ost- und Südasien"
– Für Erhalt der Meere, Klimaschutz und Artenvielfalt
– Beteiligung des Privatsektors
Die KfW hat im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit dem indonesischen Finanzministerium einen Vertrag für ein Reformprogramm zur Reduktion des Eintrags von Plastikmüll ins Meer unterzeich
"Fuchsjagd beenden! Dieses Hobby schafft Leid und keinen Artenschutz." So lautet der volle Titel des Vorschlags von Wildtierschutz Deutschland, der im Herbst auf dem Wahlzettel der dritten bundesweiten Volksabstimmung stehen wird. In der Vorauswahl von ursprünglich 171 Vorschlägen erreichte das Tier- und Naturschutzthema den Platz 1. In den letzten Jahren haben sich über 344.000 Menschen an der von der Initiative Abstimmung21 e.V. organisierten Volksabstimmung beteiligt.
Langanhaltende Hitzeperioden, dann wieder Starkregen – eine echte Herausforderung für das Grün. Laut einer Umfrage im Auftrag von Gardena fürchten sich fast 60 Prozent der Pflanzenfreunde vor Trockenperioden und extremer Hitze durch den Klimawandel.1 Grünflächen sind angesichts zunehmend langer Hitzephasen wichtiger denn je. Damit sie langjährigen Bestand haben und ihre Funktion als lokale "Klimaanlagen" zuverlässig wahrnehmen können, brauchen si
– Offshore-Windenergie: Ausschreibungsdesign begünstigt Flächenvergabe an wenige Riesenunternehmen sowie erhöhte Strompreise und gefährdet bestehende Arbeitsplätze
– Artenschutz, Natur und Arbeitsbedingungen spielen bei Vergabe kaum eine Rolle
– Verbände und Gewerkschaften fordern von Bundesregierung, Flächenvergabe nach sozialen und ökologischen Kriterien auszurichten
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH), der Deutscher Naturschutzring (DNR) sowie der De
– Offshore-Windenergie: Ausschreibungsdesign begünstigt Flächenvergabe an wenige Riesenunternehmen sowie erhöhte Strompreise und gefährdet bestehende Arbeitsplätze
– Artenschutz, Natur und Arbeitsbedingungen spielen bei Vergabe kaum eine Rolle
– Verbände und Gewerkschaften fordern von Bundesregierung, Flächenvergabe nach sozialen und ökologischen Kriterien auszurichten
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH), der Deutscher Naturschutzring (DNR) sowie der De
– Offshore-Windenergie: Ausschreibungsdesign begünstigt Flächenvergabe an wenige Riesenunternehmen sowie erhöhte Strompreise und gefährdet bestehende Arbeitsplätze
– Artenschutz, Natur und Arbeitsbedingungen spielen bei Vergabe kaum eine Rolle
– Verbände und Gewerkschaften fordern von Bundesregierung, Flächenvergabe nach sozialen und ökologischen Kriterien auszurichten
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH), der Deutscher Naturschutzring (DNR) sowie der De
– Offshore-Windenergie: Ausschreibungsdesign begünstigt Flächenvergabe an wenige Riesenunternehmen sowie erhöhte Strompreise und gefährdet bestehende Arbeitsplätze
– Artenschutz, Natur und Arbeitsbedingungen spielen bei Vergabe kaum eine Rolle
– Verbände und Gewerkschaften fordern von Bundesregierung, Flächenvergabe nach sozialen und ökologischen Kriterien auszurichten
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH), der Deutscher Naturschutzring (DNR) sowie der De
– Offshore-Windenergie: Ausschreibungsdesign begünstigt Flächenvergabe an wenige Riesenunternehmen sowie erhöhte Strompreise und gefährdet bestehende Arbeitsplätze
– Artenschutz, Natur und Arbeitsbedingungen spielen bei Vergabe kaum eine Rolle
– Verbände und Gewerkschaften fordern von Bundesregierung, Flächenvergabe nach sozialen und ökologischen Kriterien auszurichten
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH), der Deutscher Naturschutzring (DNR) sowie der De
– Offshore-Windenergie: Ausschreibungsdesign begünstigt Flächenvergabe an wenige Riesenunternehmen sowie erhöhte Strompreise und gefährdet bestehende Arbeitsplätze
– Artenschutz, Natur und Arbeitsbedingungen spielen bei Vergabe kaum eine Rolle
– Verbände und Gewerkschaften fordern von Bundesregierung, Flächenvergabe nach sozialen und ökologischen Kriterien auszurichten
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH), der Deutscher Naturschutzring (DNR) sowie der De
Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) fordern als Konsequenz aus den verheerenden Niederschlagsereignissen in Süddeutschland neue Strategien im Umgang mit Extremwetterereignissen. "Eine konsequente Hochwasser- und Gewässerschutzpolitik sowie eine deutliche Stärkung von Klimaanpassung und natürlichem Klimaschutz müssen künftig umso mehr dazu beitragen, die Auswirkungen von Extremwette