INSM-Studie: Sozialbeiträge steigen bis 2035 auf knapp 49 Prozent, geplante Reformen bremsen kaum / Gesamtbeitragssatz schon 2028 bei 45,4 Prozent

INSM-Studie: Sozialbeiträge steigen bis 2035 auf knapp 49 Prozent, geplante Reformen bremsen kaum / Gesamtbeitragssatz schon 2028 bei 45,4 Prozent

Der Gesamtbeitragssatz zur Sozialversicherung steigt bis 2035 von heute 42,8 auf 48,8 Prozent, wenn die Politik nicht mit weiteren Strukturreformen gegensteuert. Schon 2028 sind es 45,4 Prozent. Die geplanten Reformen in Rente, Gesundheit und Pflege ändern daran wenig. Dies ergibt eine neue Studie des IGES-Instituts im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), die heute in Berlin veröffentlicht wird. Die einst politisch angestrebte Obergrenze von 40 Prozent rückt

Umfrage: Pflegefall und Altersarmut bereiten die größten Geldsorgen

Umfrage: Pflegefall und Altersarmut bereiten die größten Geldsorgen

Wer in Deutschland an die eigene finanzielle Zukunft denkt, fürchtet vor allem zwei Dinge: im Alter auf Pflege angewiesen zu sein oder in Altersarmut zu geraten. Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Debeka. 34 Prozent der Befragten sehen in der Pflegebedürftigkeit im Alter ihr größtes persönliches Finanzrisiko. 27 Prozent nennen Armut im Rentenalter. Mit Abstand folgen Berufsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall (14 Prozent)

Neue Arbeitshilfen zu dauerhaften Vereinbarkeitsthemen Beruf und Pflege sowie Ferienbetreuung

Neue Arbeitshilfen zu dauerhaften Vereinbarkeitsthemen Beruf und Pflege sowie Ferienbetreuung

– berufundfamilie Service GmbH bietet Arbeitsblätter zum kostenfreien Abruf

Am heutigen Europäischen Tag der pflegenden Angehörigen bringt die berufundfamilie Service GmbH ein neues Arbeitsblatt raus, das Arbeitgeber bei der Ausgestaltung ihrer Personalpolitik gezielt unterstützt: Der "Grundriss für pflegebewusste Vereinbarkeitsangebote in der Schichtarbeit" ergänzt den erfolgreichen "Stufenplan Beruf und Pflege" mit Maßnahmentipps, die

Neue Arbeitshilfen zu dauerhaften Vereinbarkeitsthemen Beruf und Pflege sowie Ferienbetreuung

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– berufundfamilie Service GmbH bietet Arbeitsblätter zum kostenfreien Abruf

Am heutigen Europäischen Tag der pflegenden Angehörigen bringt die berufundfamilie Service GmbH ein neues Arbeitsblatt raus, das Arbeitgeber bei der Ausgestaltung ihrer Personalpolitik gezielt unterstützt: Der "Grundriss für pflegebewusste Vereinbarkeitsangebote in der Schichtarbeit" ergänzt den erfolgreichen "Stufenplan Beruf und Pflege" mit Maßnahmentipps, die

Neue Arbeitshilfen zu dauerhaften Vereinbarkeitsthemen Beruf und Pflege sowie Ferienbetreuung

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Am heutigen Europäischen Tag der pflegenden Angehörigen bringt die berufundfamilie Service GmbH ein neues Arbeitsblatt raus, das Arbeitgeber bei der Ausgestaltung ihrer Personalpolitik gezielt unterstützt: Der "Grundriss für pflegebewusste Vereinbarkeitsangebote in der Schichtarbeit" ergänzt den erfolgreichen "Stufenplan Beruf und Pflege" mit Maßnahmentipps, die

Pflegereform auf dem richtigen Weg, aber nicht am Ziel / Johanniter begrüßen mehr Planungssicherheit für Pflegedienste / Wegfall des Entlastungsbetrages bleibt zentrale Sorge

Pflegereform auf dem richtigen Weg, aber nicht am Ziel / Johanniter begrüßen mehr Planungssicherheit für Pflegedienste / Wegfall des Entlastungsbetrages bleibt zentrale Sorge

"Die Bundesregierung hat an entscheidenden Stellen auf die Praxis gehört", erklärt Thomas Mähnert, Mitglied des Bundesvorstands der Johanniter-Unfall-Hilfe. "Erfreulich ist, dass die geplante Deckelung der Refinanzierung für Tarifanwender und die Neuregelung der Tarifanerkennung vom Tisch sind. Das gibt unseren Diensten und unseren Mitarbeitenden Planungssicherheit. Kritisch sehen wir, dass es keine grundsätzlichen Änderungen bezüglich der Pflege

AOK-Transparenzberichte 2026: Daten-Update und neue Infos zu Häuslicher Krankenpflege und Haushaltshilfe freigeschaltet

AOK-Transparenzberichte 2026: Daten-Update und neue Infos zu Häuslicher Krankenpflege und Haushaltshilfe freigeschaltet

Bereits zum siebten Mal in Folge haben heute alle 11 AOKs ihren aktualisierten Transparenzbericht auf der jeweiligen regionalen Website aok.de veröffentlicht. Zum einen wurden die bisher vorhandenen Informationen zur Transparenz über Leistungs-, Versorgungs- und Servicequalität auf den letzten Stand des Datenjahrs 2025 gebracht. Zum anderen sind wieder neue Infos hinzugekommen. Nachdem im vorigen Jahr die AOK-Hilfsmittelsuche und der AOK-Palliativwegweiser neu ergänzt wurden,

Martin Sichert: Für die Pflegeversicherung ist es fünf vor zwölf

Martin Sichert: Für die Pflegeversicherung ist es fünf vor zwölf

Der GKV-Spitzenverband warnt, dass die Einnahmen der Pflegeversicherung nur noch wenige Wochen ausreichen. Ab Oktober, so der Verband, fehlt Geld, um alle Leistungen vollständig zu finanzieren. Allein für das laufende Jahr wird mit einem Fehlbetrag von rund 4,4 Milliarden Euro gerechnet.

Dazu teilt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, mit:

"Der Beitragssatz zur gesetzlichen Pflegeversicherung steigt seit Jahren und das Geld langt trotz

Pflegebedürftigkeit führt nicht automatisch zu einem Schwerbehindertenstatus

Pflegebedürftigkeit führt nicht automatisch zu einem Schwerbehindertenstatus

Ein Pflegegrad und eine Schwerbehinderung werden häufig miteinander gleichgesetzt oder gar verwechselt. Doch die Annahme "Wer pflegebedürftig ist, hat automatisch Anspruch auf den Status Schwerbehinderung" ist falsch. Beide Feststellungen beruhen auf unterschiedlichen gesetzlichen Grundlagen und werden unabhängig voneinander geprüft.

Pflegebedürftigkeit wird anhand der Selbstständigkeit beurteilt. Als pflegebedürftig gelten Menschen, die körperl

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