Informationen zur gesetzlichen Pflegeversicherung
Staatliche Unterstützung nicht nur bei der Altersvorsorge, sondern auch bei der privaten Pflegezusatzversicherung.
Staatliche Unterstützung nicht nur bei der Altersvorsorge, sondern auch bei der privaten Pflegezusatzversicherung.

Das Gesetz zur Neuausrichtung der Pflege wurde durch den Deutschen Bundestag am 29. Juni 2012 beschlossen. Die wichtigsten Regelungen des Gesetzes sind bereits zum 1. Januar dieses Jahres in Kraft getreten. Trotz verbesserter und neuer Leistungen für Pflegebedürftige, macht der Abschluss einer Pflegezusatzversicherung nach wie vor Sinn.
Seit dem 01.01.2013 wird die private Pflegezusatzversicherung staatlich gefördert. Das neue Produkt namens "Pflege Bahr" soll einen Anreiz schaffen privat für den Ernstfall vorzusorgen.

Das bringt Schwung in den Pflege-Bahr: Neue Kombi-Pflegevorsorge
DEUTSCHE PRIVAT PFLEGE PLUS bringt Verbrauchern jetzt Weltgeltung,
Inflationsschutz sowie 40% Wartezeitverkürzung und räumt damit
Kritikpunkte bei voller staatlicher Förderung aus dem Weg!
Nur in Europa gültig, nicht ausreichend, zu lange Wartezeiten,
lohnt sich einfach nicht – all das sind aktuelle Kritikpunkte an der
neuen Pflegeförderung, die der Staat den Bürgern seit 1. Januar 2013
g

Das Online-Portal mit Sitz in Leonberg hat jetzt seine Inhalte aktualisiert und seinen Vergleichsrechner an die Neuerungen des letzten Jahres und des Jahres 2013 angepasst.

Seit dem 1. Januar 2013 ist es soweit: Jeder Deutsche kann eine Pflegezusatzversicherung abschließen und dafür eine staatliche Förderung in Anspruch nehmen. Die neue Pflege-Bahr lohnt jedoch nicht in jedem Fall.

Eine Pflegezusatzversicherung ist heute angesichts der geringen staatlichen Leistungen und den zugleich steigenden Gesundheitskosten als Teil einer ganzheitlichen Vorsorge unerlässlich. Zur Auswahl stehen Pflegetagegeld- und Pflegekostentarife.
Zwischen 2010 und 2011 sind 23.000 neue
Arbeitsplätze in der Altenpflege entstanden. Das hat das Statistische
Bundesamt diese Woche mitgeteilt. "Die Zahlen bestätigen: Der
Jobmotor Altenpflege läuft weiter und die Arbeitsplätze sind
krisensicher. Weitere 30.000 zusätzliche Stellen könnten sofort
besetzt werden", kommentiert Bernd Meurer, Präsident des
Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (e.V.).
In den steigenden Beschäftigu

Für die private Pflegevorsorge gibt es seit Januar 2013 zwei Möglichkeiten: eine geförderte Pflegeversicherung (Pflege-Bahr) und eine ungeförderte Pflegeversicherung.

Seit dem 21. Dezember 2012 gelten für Neuabschlüsse in der Pflegezusatzversicherung sogenannte Unisex-Tarife. Die Folgen für die Pflegetarife imÜberblick.