Wie gefährlich ist Künstliche Intelligenz (KI)? Der aktuelle Vorfall mit dem aus dem Ruder gelaufenen Test neuer Modelle beim US-Softwarekonzern Open-AI gibt der schon lange laufenden Debatte neue Nahrung. Das Unternehmen selbst gibt sich reumütig und räumt ein, in dem letztlich glimpflich abgelaufenen Vorfall fahrlässig gehandelt zu haben. Und verspricht künftig bessere Sicherheitsvorkehrungen.
Doch dabei kann man es nicht belassen, denn es geht nicht um einen Ein
Halle – Die seit April gültige 12-Uhr-Regel an Tankstellen ist in Sachsen-Anhalt seit ihrem Bestehen in mehreren tausend Fällen nicht eingehalten worden. Wie die in Halle (an der Saale) erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Samstagsausgabe) unter Berufung auf das Landeswirtschaftsministerium berichtete, sind bisher rund 10.000 Abweichungen registriert worden. Betroffen war demnach allein im April jede dritte Tankstelle im Land – 151 von 450 Stationen.
Osnabrück. Angesichts drohender finanzieller Engpässe bei privaten Eigentümern fordert der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland eine Beschleunigung von Verfahren bei erheblichen Mietrückständen. "Private Vermieter sind keine großen Wohnungskonzerne mit umfangreichen Rücklagen und Risikopuffern. Viele stellen nur eine oder wenige Wohnungen zur Verfügung. Wenn dort die Miete ausfällt, geraten Finanzierung, Instandhaltung und Altersv
Es wäre auch wirklich ein seltsames Signal gewesen: Da schnürt die schwarz-rote Bundesregierung gerade so einen Haushalt zusammen, streicht Subventionen für den Heizungstausch, Eltern- und Wohngeld zusammen, nur um dann bei der Pendlerpauschale, mit einem erneuten Tankrabatt oder Preisdeckel die Kosten für Sprit künstlich niedrig zu halten? Mit Maßnahmen also, die Milliarden kosten? Schon richtig, dass CDU, CSU und SPD sich dieses Mal zurückhalten. Es ist die
Die Energie- und Bürokratiekosten müssen sinken, auch bei den Arbeitskosten muss etwas passieren. Es geht nicht an, dass man den Mercedes-Chef Ola Källenius als Utopisten beschimpft, weil er in dieser prekären Situation die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich ins Spiel bringt. Die Verlagerung von ganzen Modellpaletten nach Ungarn, Slowakei oder Tschechien erfolgt ja nicht, weil dort die Luft besser wäre, sondern weil die Arbeitskosten wesentlich geringe
Der Ökonom Ferdinand Dudenhöffer fordert das Ende der 35-Stunden-Woche in der kriselnden deutschen Autoindustrie. "Das Problem der hohen Produktionskosten könnte man zumindest teilweise lösen, indem VW die 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich wieder einführt. So wie es gerade bei Mercedes diskutiert wird", sagte der Gründer des CAR-Instituts im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Die Mitarbeiter müssten verzichten, wenn
Der Konzern muss robuster und wettbewerbsfähiger werden. Das wird auch zulasten von Standorten gehen. Wichtig ist, dass es möglichst schnell Entscheidungen zu Werksschließungen, Modellen und Investitionen gibt. Was sich VW nicht erlauben kann, ist eine Belegschaft, die durch Angst paralysiert ist. Gefordert sind deshalb auch der Betriebsrat, die IG Metall und das Land Niedersachsen. Sie werden Zugeständnisse machen müssen, die ihnen schwerfallen und die viele Beschä
Gas- und Ölheizungen haben das Land über Jahrzehnte zuverlässig gewärmt, das lässt man nicht so ohne Weiteres los. Die Anschaffungskosten sind immer noch vergleichsweise günstig. Wer allerdings auch die Betriebskosten und die politische Weltlage in den Blick nimmt, sollte sich über Alternativen wie Wärmepumpen oder einen Anschluss an die kommunale Fernwärme Gedanken machen. Mit der Freiheit im Heizungskeller gewährt Wirtschaftsministerin Katherin
"Ein Förderprogramm für neue Gaskraftwerke" wittert selbst Linda Yu, Analystin der genossenschaftlichen DZ-Bank. Es sind längst nicht nur Umweltverbände und linke Oppositionsparteien, die scharfe Kritik am Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätsgesetz (Strom-VKG) üben. Auch Energieexperten der mitregierenden SPD schütteln den Kopf über das, was Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche dem Bundestag vorgelegt hat. Doch die internen Kritik
Vor der Sitzung des VW-Aufsichtsrates zur Entscheidung über die geplanten Werksschließungen kritisiert Luigi Pantisano den Konzernvorstand. "Die Beschäftigten sind wütend und das zurecht. Sie erwirtschaften die Gewinne, die VW immer noch täglich einfährt", sagte der Vorsitzende der Linkspartei der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz).
Die Belegschaft habe sich auf den Wandel des Konzerns eingestellt. "Alles, was sie brauchen, ist ein Pla