„nd.DerTag“: Stürmchen im Wasserglas – Kommentar zur Spritpreisdebatte

„nd.DerTag“: Stürmchen im Wasserglas – Kommentar zur Spritpreisdebatte

Benzinpreis-Schock, Abzocke an der Tanke, Dieselwut – die bekannten Schlagzeilen der Boulevardpresse machen wieder einmal die Runde. Wie im Gefolge jeder globalen Krise erhöhen Mineralölkonzerne auch diesmal postwendend ihre Preise. Ebenso postwendend reagieren Politiker mit unausgegorenen Vorschlägen wie einem "Tankrabatt".

Sachlich betrachtet gibt es aktuell keine handfesten Gründe, um am Preishahn kräftig zu drehen. Der Nahost-Krieg trifft die Versorgung Eu

Auch Klingbeil-Berater Südekum gegen Tankrabatt/ Ökonom: Preise können rasch wieder runtergehen – „Bei US-Exporteuren klingeln die Kassen“

Auch Klingbeil-Berater Südekum gegen Tankrabatt/ Ökonom: Preise können rasch wieder runtergehen – „Bei US-Exporteuren klingeln die Kassen“

Trotz der weiter steigenden Spritpreise wegen des Iran-Krieges hat Jens Südekum, Ökonom und Wirtschaftsberater von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, vor politischen Schnellschüssen gewarnt. "Wir sollten nicht vorschnell über irgendwelche Instrumente wie einen Tankrabatt diskutieren. Da werden Erwartungen geweckt, ohne zu wissen, ob es dafür eine Grundlage gibt", sagte Südekum im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz, Sams

Krankenkassen haben 2025 mit 3,5 Milliarden im Plus abgeschlossen

Krankenkassen haben 2025 mit 3,5 Milliarden im Plus abgeschlossen

Trotz deutlich höherer Ausgaben haben die gesetzlichen Krankenkassen das Jahr 2025 mit einem Überschuss von 3,5 Milliarden Euro abgeschlossen. Das geht aus Zahlen des GKV-Spitzenverbandes hervor, die der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) vorliegen. "Die Gesamtausgaben sind um 7,8 Prozent von 327 auf 352 Milliarden Euro gestiegen", sagte der Vorstandsvorsitzende Oliver Blatt zu "noz". Die Entwicklung der ersten drei Quartale habe sich im vierten Quarta

Familie Meyer sucht Investoren, um Papenburger Werft wieder zu übernehmen – Langfristiger Partner gesucht: Meyers schließen Finanzinvestoren aus

Familie Meyer sucht Investoren, um Papenburger Werft wieder zu übernehmen – Langfristiger Partner gesucht: Meyers schließen Finanzinvestoren aus

Familie Meyer sucht aktiv nach Investoren, um die vom Staat gerettete Papenburger Meyer Werft wieder vollständig zu übernehmen. Gesucht werde ein strategischer Partner, der sich langfristig engagieren wolle, erfuhr die "Neue Osnabrücker Zeitung" (noz) aus dem Umfeld der Familie. Finanzinvestoren mit einem Fokus auf kurzfristige Rendite schließt die Familie demzufolge als Partner aus. Auch Staatsfonds aus dem Nahen Osten oder chinesische Investoren kommen für d

Ökonom Hüther für Stopp von Tariftreuegesetz / IW-Direktor: „Würde niemandem viel bringen“ – Scharfe Kritik auch an SPD-Vorschlag zu Verbeitragung von Kapitalerträgen

Ökonom Hüther für Stopp von Tariftreuegesetz / IW-Direktor: „Würde niemandem viel bringen“ – Scharfe Kritik auch an SPD-Vorschlag zu Verbeitragung von Kapitalerträgen

Osnabrück. Ökonom Michael Hüther hält das Tariftreuegesetzes für untauglich und setzt noch auf eine Verhinderung. "In meinen Augen ist das geplante Tariftreuegesetz eine Schimäre und sollte gestoppt werden", sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz, Samstagsausgabe). Der Bundestag hat dem Gesetz zwar am Donnerstag mit den Stimmen von Union und SPD zugestimmt. Allerdi

Ökonom Hüther für Stopp von Tariftreuegesetz / IW-Direktor: „Würde niemandem viel bringen“ – Scharfe Kritik auch an SPD-Vorschlag zu Verbeitragung von Kapitalerträgen

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Osnabrück. Ökonom Michael Hüther hält das Tariftreuegesetzes für untauglich und setzt noch auf eine Verhinderung. "In meinen Augen ist das geplante Tariftreuegesetz eine Schimäre und sollte gestoppt werden", sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz, Samstagsausgabe). Der Bundestag hat dem Gesetz zwar am Donnerstag mit den Stimmen von Union und SPD zugestimmt. Allerdi

Ökonom Hüther für Stopp von Tariftreuegesetz / IW-Direktor: „Würde niemandem viel bringen“ – Scharfe Kritik auch an SPD-Vorschlag zu Verbeitragung von Kapitalerträgen

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Osnabrück. Ökonom Michael Hüther hält das Tariftreuegesetzes für untauglich und setzt noch auf eine Verhinderung. "In meinen Augen ist das geplante Tariftreuegesetz eine Schimäre und sollte gestoppt werden", sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz, Samstagsausgabe). Der Bundestag hat dem Gesetz zwar am Donnerstag mit den Stimmen von Union und SPD zugestimmt. Allerdi

Ökonom Hüther für Stopp von Tariftreuegesetz / IW-Direktor: „Würde niemandem viel bringen“ – Scharfe Kritik auch an SPD-Vorschlag zu Verbeitragung von Kapitalerträgen

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Osnabrück. Ökonom Michael Hüther hält das Tariftreuegesetzes für untauglich und setzt noch auf eine Verhinderung. "In meinen Augen ist das geplante Tariftreuegesetz eine Schimäre und sollte gestoppt werden", sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz, Samstagsausgabe). Der Bundestag hat dem Gesetz zwar am Donnerstag mit den Stimmen von Union und SPD zugestimmt. Allerdi

Ökonom Hüther: „Standort Deutschland schreckt nicht mehr ab“ / IW-Direktor sieht „normalen Strukturwandel statt Erosion“ – Verweis auf Anstieg der Direktinvestitionen

Ökonom Hüther: „Standort Deutschland schreckt nicht mehr ab“ / IW-Direktor sieht „normalen Strukturwandel statt Erosion“ – Verweis auf Anstieg der Direktinvestitionen

Osnabrück. Ökonom Michael Hüther rechnet mit einer Trendwende zu mehr Wirtschaftswachstum und hält Warnungen vor einer Deindustrialisierung für nicht triftig. "Wir sehen gerade Licht am Ende eines langen Tunnels. Ich gehe davon aus, dass wir in diesem Jahr mindestens ein Prozent Wachstum schaffen", sagte der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz, Samstagsausgabe). "Schon im

Ökonom Hüther: „Standort Deutschland schreckt nicht mehr ab“ / IW-Direktor sieht „normalen Strukturwandel statt Erosion“ – Verweis auf Anstieg der Direktinvestitionen

Ökonom Hüther: „Standort Deutschland schreckt nicht mehr ab“ / IW-Direktor sieht „normalen Strukturwandel statt Erosion“ – Verweis auf Anstieg der Direktinvestitionen

Osnabrück. Ökonom Michael Hüther rechnet mit einer Trendwende zu mehr Wirtschaftswachstum und hält Warnungen vor einer Deindustrialisierung für nicht triftig. "Wir sehen gerade Licht am Ende eines langen Tunnels. Ich gehe davon aus, dass wir in diesem Jahr mindestens ein Prozent Wachstum schaffen", sagte der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz, Samstagsausgabe). "Schon im

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