Das Management von VW muss Wort halten

Das Management von VW muss Wort halten

Dass sich der Vorstand verpflichtet hat, für die vier von Schließung bedrohten Werke Alternativen zur VW- beziehungsweise Audi-Produktion zu finden, kann der Betriebsrat sich auf die Fahnen schreiben. Hauptsache, der Vorstand versucht nicht nur, Zeit zu schinden, sondern bemüht sich ernsthaft um tragfähige Perspektiven. Was die Kosten angeht, wird es VW auch in Zukunft nicht mit China aufnehmen können. Doch wenn es um Qualität geht, um Service, aber auch um Sicherh

Merz schlägt fünf Sonderwirtschaftszonen in Ostdeutschland vor

Merz schlägt fünf Sonderwirtschaftszonen in Ostdeutschland vor

Halle. Um Ostdeutschland wirtschaftlich voranzubringen, ist Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) offen für Sondergebiete. "Vielleicht muss man auch nachdenken, ob man Sonderwirtschaftszonen schafft", sagte Merz beim Besuch des Chemiestandortes Leuna. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung.

Sonderwirtschaftszonen sind abgegrenzte Gebiete, in denen gesetzliche Ausnahmeregeln, beispielsweise im Steuer-, Verwaltungs- oder Arbeitsrecht, gelten können, die In

Autoexperte Stefan Bratzel: „Einsparungen allein werden Volkswagen nicht retten“ / Chef des Center of Automotive Management: Schließung von vier deutschen Standorten nicht notwendig

Autoexperte Stefan Bratzel: „Einsparungen allein werden Volkswagen nicht retten“ / Chef des Center of Automotive Management: Schließung von vier deutschen Standorten nicht notwendig

Osnabrück. Die Sparmaßnahmen bei Volkswagen reichen nach Einschätzung des Automobilexperten Stefan Bratzel nicht aus, um aus der Krise zu kommen. "Einsparungen allein werden Volkswagen nicht retten", sagte der Leiter des Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

Zwar müsse VW "seine Kosten drastisch senken und das auch zügig". Die Überkapazitäten in den heimischen Werke

Grünen-Chef ruft VW-Spitze zum Verzicht auf Boni auf Felix Banaszak fordert vor Aufsichtsratssitzung in Wolfsburg: „Kahlschlag auf Eis legen“

Grünen-Chef ruft VW-Spitze zum Verzicht auf Boni auf Felix Banaszak fordert vor Aufsichtsratssitzung in Wolfsburg: „Kahlschlag auf Eis legen“

Osnabrück. Vor der entscheidenden Aufsichtsratssitzung bei VW in Wolfsburg an diesem Freitag appelliert Grünen-Co-Parteichef Felix Banaszak an die Konzernspitze, sowohl Werke als auch Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern. Auf die Auszahlung von Boni sollten die Vorstände verzichten. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte Banaszak: "Die VW-Spitze sollte ihren Kahlschlag auf Eis legen und beim Konfrontationskurs gegenüber Beschäftigten abr&

Die unsichtbare Gefahr aus Russland / Kommentar von Eva Quadbeck

Die unsichtbare Gefahr aus Russland / Kommentar von Eva Quadbeck

In Deutschland gibt es gerade viel aufzuklären: Schäden an der Strominfrastruktur in Brandenburg und in Nordrhein-Westfalen, eine Explosion in Augsburg. (…) Auffällig ist die Häufung der Vorfälle vor den Landtagswahlen und im Umfeld einer Bekanntmachung der Bundesregierung: Demnach ist Russland für den gescheiterten Drohnen-Anschlag in Leipzig verantwortlich. Die Nachricht von der russischen Täterschaft lässt erschauern: Die Atommacht Russland nimmt Deut

„nd.DerTag“: VW-Chef Blume geht „all in“ – Kommentar zu den Kürzungsplänen des VW-Konzerns

„nd.DerTag“: VW-Chef Blume geht „all in“ – Kommentar zu den Kürzungsplänen des VW-Konzerns

Nahezu jedes Popelunternehmen schickt seine Chefs in Kurse für Personalführung. Dort sollen sie lernen, "eine vertrauensvolle Beziehung zu den Mitarbeitern aufzubauen, um ein motiviertes Team erfolgreich zu den gesetzten Zielen zu führen", wie es im Managementsprech gerne heißt. Bei Volkswagen, immerhin Deutschlands größtem Industriekonzern bei Umsatz und Beschäftigtenzahl, hat die Führung offenkundig geschwänzt.

VW-Chef Oliver Blume sch&

Niedersächsischer IG-Metall-Chef zur VW-Krise: „Die Zeichen stehen auf Konflikt“ / Thorsten Gröger kritisiert „Kommunikationsdesaster“ des VW-Vorstands – schließt Streiks 2027 nicht aus

Niedersächsischer IG-Metall-Chef zur VW-Krise: „Die Zeichen stehen auf Konflikt“ / Thorsten Gröger kritisiert „Kommunikationsdesaster“ des VW-Vorstands – schließt Streiks 2027 nicht aus

Der niedersächsische Bezirksvorsitzende der IG Metall in Niedersachsen kritisiert die diskutierten Sparpläne bei Volkswagen und die Kommunikation des Konzernvorstands. "Die Zeichen stehen auf Konflikt", sagte Thorsten Gröger im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Es sei "klar, dass man eine Auseinandersetzung provoziert, die wir uns nicht wünschen. Aber auf die wir uns natürlich vorbereiten."

Die diskutierten Sparpl&au

Verschwundener Windkraft-Betrüger Hendrik Holt: Flughafenbetreiber schließt Flucht via Flughafen Rostock aus / Karsten Lauth: „Das können wir garantieren – alles ist schriftlich dokumentiert“

Verschwundener Windkraft-Betrüger Hendrik Holt: Flughafenbetreiber schließt Flucht via Flughafen Rostock aus / Karsten Lauth: „Das können wir garantieren – alles ist schriftlich dokumentiert“

Nach der Flucht des Windkraftbetrügers Hendrik Holt aus einem Berliner Gefängnis hat die Betreiberfirma des Flughafens Rostock-Laage eine Ausreise Holts via Rostock ausgeschlossen. "Wir können garantieren, dass Hendrik Holt nicht über den Flughafen Rostock-Laage ausgereist ist", sagte Karsten Lauth, Projektleiter der Firma "Crisp Partners" und Ehemann der aktuellen Flughafen-Geschäftsführerin Ira Lauth, gegenüber der "Neuen Osnabrü

Ökonomin Schnitzer hält VW für „nicht mehr innovativ genug“ / Vorsitzende der „Wirtschaftsweisen“ sieht Stellenabau als notwendigen Versuch des Autobauers, wieder produktiver zu werden

Ökonomin Schnitzer hält VW für „nicht mehr innovativ genug“ / Vorsitzende der „Wirtschaftsweisen“ sieht Stellenabau als notwendigen Versuch des Autobauers, wieder produktiver zu werden

Osnabrück. Die Ökonomin Monika Schnitzer sieht den Abbau von Tausenden VW-Stellen in Deutschland als notwendigen Versuch, das Unternehmen neu aufzustellen. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte die Vorsitzende des Sachverständigenrats, der die Bundesregierung berät: "VW fehlen konkurrenzfähige Produkte, die sich auf dem Weltmarkt gut verkaufen." Bei den neuen Technologien seien die deutschen Hersteller "schlicht nicht innovativ genug,

Ökonomin Schnitzer sieht noch keinen „breiten Aufschwung“ / „Wirtschaftsweise“ hält neue Zahlen für „ermutigend“ – Es fehlten aber Investitionen

Ökonomin Schnitzer sieht noch keinen „breiten Aufschwung“ / „Wirtschaftsweise“ hält neue Zahlen für „ermutigend“ – Es fehlten aber Investitionen

Osnabrück. Die Ökonomin Monika Schnitzer sieht in der wirtschaflichen Entwicklung Deutschlands "positive Signale", aber noch keinen echten Aufschwung. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte Schnitzer: "Die Zahlen sind ermutigend. Die Revision zeigt, dass wir schon im letzten Jahr stärker gewachsen sind als gedacht. Das setzt sich fort. Mehrere positive Quartale in Folge geben Hoffnung, dass das kein Strohfeuer ist." Schnitzer ist Vorsitzende

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