Die Beschlüsse des Koalitionsausschusses von CDU, CSU und SPD stoßen beim Deutschen Führungskräfteverband ULA auf deutliche Kritik. Während der Kündigungsschutz für Beschäftigte mit höheren Einkommen gelockert werden soll, bleiben aus Sicht der ULA notwendige Ausgleichsmaßnahmen aus. Gleichzeitig drohen Fach- und Führungskräften weitere finanzielle Mehrbelastungen.
"Wer Arbeitnehmerrechte für einen vermeintlichen Wettbewer
Das Kindschaftsrechtsmodernisierungsgesetz, kurz KiMoG, will Betreuung nach Trennung stärken. ISUV begrüßt das, fordert aber: Wer Betreuung fair regelt, muss Unterhalt mitdenken.
In Deutschland werden jährlich rund 430.000 Immobilien vererbt, die Hälfte davon als Teil des Nachlasses. Aktuelle Studien gehen davon aus, dass sich die Zahl der vererbten Immobilien der sogenannten Babyboomer-Generation bis etwa 2040 auf über 500.000 pro Jahr erhöhen wird. Gleichzeitig steigen die Immobilienwerte und der Sanierungsbedarf. Dadurch wird das Erben immer häufiger auch zu einer finanziellen und strategischen Entscheidung für die Hinterbliebenen.
Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung tritt in Kraft. Doch die entscheidende Frage lautet nicht nur, ob genug Plätze entstehen – sondern auch, wie kindgerecht und chancengerecht Ganztag gestaltet wird. Expert*innen sind sich einig: Kulturelle Bildung kann Bildungsgerechtigkeit maßgeblich stärken. Bei der Zukunftskonferenz Ganztag arbeiteten Akteur*innen aus Kultur, kommunaler Verwaltung, Schule und Jugendarbeit an Zukunftsvisionen und dazugehörigen Maßnahmen, die f&
– Aer Lingus, Air Europa und Vueling schneiden am schlechtesten ab
– Austrian Airlines erzielt die beste Gesamtbewertung im diesjährigen Flightright-Index
– Kundenzufriedenheit bleibt bei vielen Airlines eine Schwachstelle
Flightright, Europas führendes Verbraucherportal für Fluggastrechte, hat die Ergebnisse des diesjährigen Flightright-Index veröffentlicht. Der Index bewertet erneut 20 europäische Airlines hinsichtlich Zuverlässigkeit, Zahlungsverhalt
Viele deutsche Unternehmen stehen bei Rechtsfragen vor derselben Herausforderung: Klassische Kanzleien sind oft langsam und teuer, generative KI dagegen bei sensiblen Themen nicht zuverlässig genug. Gleichzeitig steigt der regulatorische Aufwand weiter an. Laut KfW kosten rechtliche und Compliance-bezogene Prozesse die deutsche Wirtschaft jährlich rund 61 Milliarden Euro.
Genau hier setzt das Legal-Tech-Startup nu:legal an. Das Unternehmen startet heute die öffentliche Beta sein