Drosselungspläne für Erneuerbare – Unmut über Katherina Reiche ist manchmal übertrieben

Drosselungspläne für Erneuerbare – Unmut über Katherina Reiche ist manchmal übertrieben

Eine solche Drosselung wäre in der Tat so lange sinnvoll, bis die gigantischen Stromnetze ausgebaut sind, die den Strom dann vom Norden in den Süden bringen können. Daran liegt es nämlich, dass im Norden immer wieder zu viel Strom aus Windkraft produziert wird, der aber dort zu wenig Abnehmer findet. Nun ist der Netzausbau wegen politischer Querelen in der Vergangenheit stark in Verzug geraten und wird wohl erst in einigen Jahren beendet sein. Bis dahin aber ist es absolut si

Entlastungsprämie: Trigema-Co-Chefin kritisiert staatliche Verantwortungsverschiebung / Bonita Grupp: „Hohe Energie- und Lohnnebenkosten engen Spielräume für Unternehmen ein“

Entlastungsprämie: Trigema-Co-Chefin kritisiert staatliche Verantwortungsverschiebung / Bonita Grupp: „Hohe Energie- und Lohnnebenkosten engen Spielräume für Unternehmen ein“

Die Co-Chefin des Textilherstellers Trigema hat die Erwartung der Bundesregierung an die Unternehmen gedämpft, Beschäftigte mit einer steuer- und abgabenfreien Prämie von bis zu 1000 Euro zu entlasten. "Ich bin da skeptisch", sagte Bonita Grupp im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Mit dieser "Verlagerung von Verantwortung" verlange die schwarz-rote Koalition den Firmen einiges ab. "Denn die Spielräume sind für vi

Gründerverband warnt vor Welle von Geschäftsaufgaben / VGSD-Chef Lutz kritisiert Pläne von Ministerin Warken zum Ende der beitragsfreien Mitversicherung – und befürchtet Rückzug von Selbstständigen

Gründerverband warnt vor Welle von Geschäftsaufgaben / VGSD-Chef Lutz kritisiert Pläne von Ministerin Warken zum Ende der beitragsfreien Mitversicherung – und befürchtet Rückzug von Selbstständigen

Angesichts der Pläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) zur Abschaffung der kostenlosen Mitversicherung für Ehepartner warnt der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) vor einer Welle von Geschäftsaufgaben und einem Rückzug in das Angestelltendasein.

"Wir gehen davon aus, dass die Zahl der nebenberuflich Selbstständigen und der entsprechenden Gründungen deutlich abnimmt", sagte der Vorstandsvorsitzende des VGSD

Top-Ökonom Cremer fordert 30-Prozent-Garantie für Geringverdiener / „Mehr Sozialleistungen für Geringverdiener“ – Volkswirt bezeichnet Transferentzugsrate als „zutiefst frustrierend“

Top-Ökonom Cremer fordert 30-Prozent-Garantie für Geringverdiener / „Mehr Sozialleistungen für Geringverdiener“ – Volkswirt bezeichnet Transferentzugsrate als „zutiefst frustrierend“

Angesichts der Debatte über weitreichende Reformen des Sozialstaats fordert der Volkswirt Georg Cremer eine Änderung der Anrechnungssysteme für Geringverdiener. Menschen mit wenig Einkommen sollen länger von staatlichen Hilfen profitieren. "Ein realistisches Ziel wäre, dass von jedem Euro Mehrverdienst mindestens 30 Cent bei der Familie verbleiben", sagte Cremer im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Entsprechende Rechnungen

Spritpreise: Regierung muss Öl-Riesen auf die Finger klopfen

Spritpreise: Regierung muss Öl-Riesen auf die Finger klopfen

Dabei spielt das Öl, das über die Straße von Hormus transportiert wird, für die Versorgung Deutschlands kaum eine Rolle. (…) Die Situation zeigt einmal mehr, dass die Preisgestaltung, die den Tankstellenbetreibern von den Sprit-Riesen vorgegeben wird, völlig willkürlich erfolgt und nur eine Maxime kennt: maximalen Profit zu erzielen. Die Bundesregierung tut also gut daran, sich trotz der ersten Anzeichen einer Entspannung zwischen dem Iran auf der einen und den U

Grünen-Fraktionschefin Dröge kritisiert Merz und Reiche in Iran-Krise: „Setzen voll auf Öl und Gas“ / Katharina Dröge fordert stattdessen Senkung der Stromsteuer für alle

Grünen-Fraktionschefin Dröge kritisiert Merz und Reiche in Iran-Krise: „Setzen voll auf Öl und Gas“ / Katharina Dröge fordert stattdessen Senkung der Stromsteuer für alle

Grünen-Co-Fraktionschefin Katharina Dröge hält die Maßnahmen von Bundeswirtschaftsministerin Reiche zur Senkung der Spritrpreise in der aktuellen Öl-Krise für nicht geeignet. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte Dröge: "Bundeskanzler Merz und Wirtschaftsministerin Reiche setzen voll auf Öl und Gas – und fahren damit gerade krachend gegen die Wand. Das ist für die Bürgerinnen und Bürger richtig teu

Ökonom Hüther: „Standort Deutschland schreckt nicht mehr ab“ / IW-Direktor sieht „normalen Strukturwandel statt Erosion“ – Verweis auf Anstieg der Direktinvestitionen

Ökonom Hüther: „Standort Deutschland schreckt nicht mehr ab“ / IW-Direktor sieht „normalen Strukturwandel statt Erosion“ – Verweis auf Anstieg der Direktinvestitionen

Osnabrück. Ökonom Michael Hüther rechnet mit einer Trendwende zu mehr Wirtschaftswachstum und hält Warnungen vor einer Deindustrialisierung für nicht triftig. "Wir sehen gerade Licht am Ende eines langen Tunnels. Ich gehe davon aus, dass wir in diesem Jahr mindestens ein Prozent Wachstum schaffen", sagte der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz, Samstagsausgabe). "Schon im

Ökonom Hüther: „Standort Deutschland schreckt nicht mehr ab“ / IW-Direktor sieht „normalen Strukturwandel statt Erosion“ – Verweis auf Anstieg der Direktinvestitionen

Ökonom Hüther: „Standort Deutschland schreckt nicht mehr ab“ / IW-Direktor sieht „normalen Strukturwandel statt Erosion“ – Verweis auf Anstieg der Direktinvestitionen

Osnabrück. Ökonom Michael Hüther rechnet mit einer Trendwende zu mehr Wirtschaftswachstum und hält Warnungen vor einer Deindustrialisierung für nicht triftig. "Wir sehen gerade Licht am Ende eines langen Tunnels. Ich gehe davon aus, dass wir in diesem Jahr mindestens ein Prozent Wachstum schaffen", sagte der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz, Samstagsausgabe). "Schon im

Ökonom Hüther: „Standort Deutschland schreckt nicht mehr ab“ / IW-Direktor sieht „normalen Strukturwandel statt Erosion“ – Verweis auf Anstieg der Direktinvestitionen

Ökonom Hüther: „Standort Deutschland schreckt nicht mehr ab“ / IW-Direktor sieht „normalen Strukturwandel statt Erosion“ – Verweis auf Anstieg der Direktinvestitionen

Osnabrück. Ökonom Michael Hüther rechnet mit einer Trendwende zu mehr Wirtschaftswachstum und hält Warnungen vor einer Deindustrialisierung für nicht triftig. "Wir sehen gerade Licht am Ende eines langen Tunnels. Ich gehe davon aus, dass wir in diesem Jahr mindestens ein Prozent Wachstum schaffen", sagte der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz, Samstagsausgabe). "Schon im

Ökonom Hüther: „Standort Deutschland schreckt nicht mehr ab“ / IW-Direktor sieht „normalen Strukturwandel statt Erosion“ – Verweis auf Anstieg der Direktinvestitionen

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Osnabrück. Ökonom Michael Hüther rechnet mit einer Trendwende zu mehr Wirtschaftswachstum und hält Warnungen vor einer Deindustrialisierung für nicht triftig. "Wir sehen gerade Licht am Ende eines langen Tunnels. Ich gehe davon aus, dass wir in diesem Jahr mindestens ein Prozent Wachstum schaffen", sagte der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz, Samstagsausgabe). "Schon im

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