Ab in den Dauerurlaub

ARAG Experten informierenüber den Ruhestand im Ausland

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Am Samstag, 15. April 2023 treffen sich die Mitglieder des DVG – Verein der Direktversiche-rungsgeschädigten in Kassel am Vormittag von 10.30 bis 12.30 Uhr zu einer großen öffentli-chen Kundgebung auf. Sie startet vor dem H4-Hotel (Baumbachstrasse, An der Stadthalle 2, Kassel) mit dem Ziel Bundessozialgericht.

Versorgungslücke erkennen und gezielt handeln

Regelmäßig erfasst die Bundesbank die Vermögenswerte der Deutschen. Danach verfügten die deutschen Haushalte ein durchschnittliches Nettovermögen von 232.800 Euro. Das gilt es dauerhaft abzusichern.

Wer nicht pflichtversichert ist, kann jetzt noch freiwillig Rentenbeiträge für 2022 nachzahlen. Wie sinnvoll das ist, erkennt man gerade bei hoher Inflation besonders gut.
In der „Aktuellen Stunde“ im Bundestag zur Befragung der Bundesregierung hat Bun-deskanzler Scholz am Mittwoch, 25. Jan. 2023 eine feste Zusage gegeben: „Das [Ende der Doppel- und Mehrfachverbeitragung von Krankenkassenbeiträgen auf Direktversiche-rungen] haben wir uns fest vorgenommen, und Sie können sich drauf verlassen: wir wer-den auch mit Lösungen arbeiten.“ Der DVG – Verein der Direktversicherungsgeschädig-ten zeigte sich erfreut und in sei

Ulla Schnee beantwortet die Frage, warum so viele Führungskräfte kurz vor dem Ruhestand ihr gesamtes Schaffen konterkarieren.
Unternehmer brauchen tragfähige Lösungen für die finanzielle Absicherung im Alter. Das gelingt durch eine professionelle Begleitung in allen Vermögensfragen.

Fachkräftemangel und demografischer Wandel gefährden schon heute die Produktivität der deutschen Wirtschaft. Für die Zukunft zeichnet sich ein weiterer bedrohlicher Aspekt ab: Ein Großteil der abhängig Beschäftigten in Deutschland sieht im Beruf nur wenig Perspektiven.
Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts Civey im Auftrag des Das Demographie Netzwerk e.V. (ddn) (https://demographie-netzwerk.de/) zeigen, dass Arbeit haupts&aum
– Von einer fairen Altersvorsorge sollen auch Menschen, die Care-Arbeit (auch: Familienarbeit) leisten, profitieren: Das halten zwei von drei Befragten (67 Prozent) für wichtig. Zustimmung bei Frauen liegt bei 70 Prozent.
– Bei steigendem Monatseinkommen sinkt der Anteil derjenigen, die eine gute Rente für Geringverdiener als wichtig erachten/bewerten.
– Mehr als die Hälfte der 18-29-Jährigen wünscht sich eine bessere Aufklärung über Vorsorgemöglic