Berlin, 22.02.2016 – Was genau zahle ich eigentlich in die Rentenkasse? Und was bekomme ich am Ende für eine Rente dabei raus?
Der Pflichtbeitrag, den man als Arbeitnehmer in die gesetzliche Rentenversicherung zahlt, findet man entsprechend auf der Gehaltsabrechnung und diesen Beitrag zahlt ihr Arbeitgeber ebenfalls in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Wenn also beispielsweise 500,- Euro auf Ihrem Lohnzettel stehen, bekommt die Rentenversicherung 1000,- Euro, jeweils 500,- Euro von Ih
Arbeitnehmer legen immer größeren Wert darauf,
sukzessive und nach ihren persönlichen Bedürfnissen in den Ruhestand
treten zu können. Vielfach sind sie sogar bereit, über das
gesetzliche Renteneintrittsalter hinaus zu arbeiten. Doch aufseiten
der Arbeitgeber herrscht hier noch Nachholbedarf: Bisher bietet nur
ein kleiner Teil entsprechende flexible Modelle an. Das sind die
Kernerkenntnisse einer Befragung, die Aegon unter 16.000
Arbeitnehmern und Ruhestä
Das eigene Heim soll bis zum Renteneintritt
abbezahlt werden, so lautet die Regel. Doch die Wirklichkeit sieht
anders aus: Jeder vierte Immobilieneigentümer über 69 Jahre hat Haus
oder Eigentumswohnung noch nicht abbezahlt. Und wer es bis zu diesem
Alter nicht geschafft hat, wird vermutlich bis an sein Lebensende
verschuldet bleiben. Das zeigt eine Studie der Deutschen Leibrenten
AG in Zusammenarbeit mit dem Institut für Versicherungswissenschaft
an der Universität zu
Rückstellungen in Bilanzen können realistischer
angesetzt werden
Der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages hat am heutigen
Mittwoch Erleichterungen bei der Bilanzierung von
Pensionsrückstellungen beschlossen. Hierzu erklären die
rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth
Winkelmeier-Becker, und der zuständige Berichterstatter Heribert
Hirte:
Elisabeth Winkelmeier-Becker: "Es ist gut, dass wir Unternehmen
endlich die Last
Die Barmenia erweitert ihr Portfolio in der
privaten Altervorsorge um ein neues innovatives Produkt: Die Barmenia
PrivatRente Index. Sie erfüllt den Wunsch vieler Menschen, von den
Renditechancen des Aktienmarktes zu profitieren, ohne jedoch das
Risiko von Verlusten tragen zu müssen.
Für mehr als 90 Prozent der Deutschen ist Sicherheit oberstes
Gebot bei der privaten Altersvorsorge. Gleichzeitig wünschen sich
zwei Drittel eine überdurchschnittliche Rendite. In Z
Berlin, 09.02.2016. Was genau zahle ich eigentlich in die Rentenkasse? Und was bekomme ich am Ende für eine Rente dabei raus?
Der Pflichtbeitrag, den man als Arbeitnehmer in die gesetzliche Rentenversicherung zahlt, findet man entsprechend auf der Gehaltsabrechnung und diesen Beitrag zahlt ihr Arbeitgeber ebenfalls in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Wenn also beispielsweise 500,- Euro auf Ihrem Lohnzettel stehen, bekommt die Rentenversicherung 1000,- Euro, jeweils 500,- Euro von Ih
Betrifft: Klärung Ihres Kontos! Wer so einen Brief von der
Deutschen Rentenversicherung bekommt, sollte den nicht bloß abheften,
sondern ganz genau lesen. Denn da geht–s um Lücken im
Versicherungsverlauf – und wer die nicht schließen kann, muss später
eventuell mit Einbußen bei der Rente rechnen. Helke Michael weiß, wie
Sie das verhindern können.
Sprecherin: Der erste Versicherungsverlauf flattert einem in der
R
Berlin,01.02.2016. Vom 10. bis 12.März 2016 findet in der STATION-Berlin (Luckenwalder Str. 4-6 in 10963 Berlin) die zentrale jährliche Veranstaltung für Pflege in Deutschland statt. Eine Veranstaltung des Deutschen Pflegerates, auf der sich Vertreter aus der Pflegebranche, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft treffen. Seit 1998 ist der Deutsche Pflegerat e.V. Dachverband der bedeutendsten Berufsverbände des deutschen Pflege- und Hebammenwesens. Im Fokus steht die Zukunft der
Walter Riester hält die staatlich geförderte
private Altersvorsorge aktuell als die beste Möglichkeit, freiwillig
vorzusorgen: "Sie leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dem
zunehmenden Problem von Altersarmut vorzubeugen", sagte der frühere
Bundesarbeitsminister (SPD) auf einer Veranstaltung der
Versicherungsgruppe die Bayerische in Heidelberg. "Es gibt in
Deutschland kein Sparen fürs Alter, das nur annähernd so gut auf die
Lebenswirklichkeit