Die Compliance-Risikoanalyse nach MaComp ist ein wesentliches Instrument zur Steuerung und Überwachung regulatorischer Risiken in Wertpapierdienstleistungsunternehmen. Sie bildet die Grundlage dafür, welche Compliance-Risiken mit welcher Intensität überwacht werden und wie Erkenntnisse aus Prüfungen, Beschwerden und Feststellungen in die Risikobewertung einfließen. In der Praxis kommt es insbesondere darauf an, Risiken nachvollziehbar zu bewerten und daraus einen r
Krisen treffen Unternehmen selten gänzlich unvorbereitet. Dennoch entsteht im Schadensfall oft der Eindruck, als kämen sie aus dem Nichts. Dann fehlen Notfallpläne, Verantwortlichkeiten sind unklar und manchmal bricht auch die Kommunikation völlig zusammen. Daraus folgt: Wer operative Probleme nicht sofort in den Griff bekommt, riskiert mehr als nur einen kurzfristigen Schaden: Er verliert langfristig Vertrauen.
Eine Vielzahl internationaler Studien kommt zu einem alarmieren
Nach einer Tätowierung muss damit gerechnet werden, dass sich die tätowierte Hautstelle entzündet. Diese Komplikation wird bei Einwilligung in die Tätowierung billigend in Kauf genommen. Führt diese Komplikation zur Arbeitsunfähigkeit, besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, da den Arbeitnehmer ein Verschulden an der Arbeitsunfähigkeit trifft.
(LAG Schleswig-Holstein, Urteil vom 22.05.2025 – 5 Sa 284 a/24 – Revision nicht zugelassen)
Die Welt taumelt an unsichtbaren roten Linien entlang. Niemand weiß, wann die nächste überschritten wird. Sowohl Unternehmen als auch die Gesellschaft laufen Gefahr, sich von schleichender Risikoblindheit einlullen zu lassen, während die Eskalationsgefahr und die geopolitische Unsicherheit zunehmen. Aber: Wer im Jahr 2025 nicht mit einem geschärften Risikobewusstsein handelt, riskiert unangenehme Überraschungen, die fatale Folgen haben und Wirtschaft und Stabilit&a
Fehler gehören zum Arbeitsalltag, doch der Umgang mit ihnen entscheidet maßgeblich über die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Wer nur nach Schuldigen sucht, statt die Ursachen zu hinterfragen, verhindert Lernen und blockiert Innovation. Eine moderne Fehlerkultur setzt auf Offenheit, Reflexion und einen Führungsstil, der Vertrauen aufbaut statt Angst schafft.
Ein konstruktiver Umgang mit Fehlern ist essenziell für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Das gi
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in turbulenten Zeiten. Die Zahl der Firmenpleiten wird in Zukunft wohl spürbar anziehen: Laut Allianz Trade drohen im Jahr 2025 elf Prozent mehr Insolvenzen. Getrieben wird diese Zahl von Konjunkturflaute, Handelskonflikten und einer trüben Weltmarktlage. Besonders besorgniserregend ist, dass nicht nur kleinere Unternehmen von den Auswirkungen betroffen sind – inzwischen sind auch renommierte Unternehmen gefährdet.
Obwohl viele Führungskräfte die wachsenden globalen Risiken erkennen, reagieren sie oft zu zögerlich oder gar nicht. Zwischen Problembewusstsein und Konsequenz klafft eine bedrohliche Lücke. Wer Risiken nur analysiert, statt sich darauf vorzubereiten, gefährdet nicht nur das eigene Unternehmen, sondern auch die gesellschaftliche Stabilität.
Der "Global Risks Report 2025" des Weltwirtschaftsforums deckt eine besorgniserregende Diskrepanz zwischen dem wachs
Der Pilot, Flugkapitän und frühere CEO der Helvetic Airways Bruno Dobler beschreibt, dass die Lehren aus dem Absturz im Jahr 2015 nicht nur für Airlines, sondern für alle Branchen relevant sind.