Erwarteter Anstieg der EEG-Umlage nimmt NE-Metallindustrie Luft zum Atmen

Die EEG-Umlage wird im Jahr 2011 nochmals um 70
Prozent um 1,4 ct/kWh auf ca. 3,5ct /kWh erhöht. "Die im laufenden
Jahr beschlossenen Sonderkürzungen reichten nicht aus, um den
Kostenanstieg zu bremsen", bewertet Martin Kneer,
Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle den zu
erwartenden erneut kräftigen Anstieg der EEG-Umlage im kommenden
Jahr.

Im Vorfeld der geplanten Novellierung des EEG zum Jahresbeginn
2012 sei grundlegend über

Energiekonzept der Bundesregierung führt energie- und klimapolitisch ins Niemandsland / Europäische Vorgaben und internationale Entwicklungen werden ausgeblendet

Es ist erstaunlich und mit hohen Risiken für
Wirtschaft und Umwelt verbunden, dass die Bundesregierung im Entwurf
zu ihrem Energiekonzept keine Verknüpfung zur europäischen und
internationalen Energie- und Klimapolitik herstellt, erklärte die
deutsche Braunkohlenindustrie in einer ersten Reaktion zum Entwurf
für das neue Energiekonzept der Bundesregierung. Insbesondere die
längerfristigen Ziele für den Klimaschutz, so der Deutsche
Braunkohlen-Industrie-V

Ökosteuerpläne der Regierung: Konjunkturkiller für energieintensive Industrien

Die WirtschaftsVereinigung Metalle setzt auf den
ordnungspolitischen Kompass der Bundesregierung und der sie tragenden
Regierungsfraktionen.

Die von der Bundesregierung im Eilverfahren und ohne fachlichen
Dialog avisierten höheren Energiesteuern würden den Zweck des
Ökosteuergesetzes ins Gegenteil verkehren und gefährden durch die
Besteuerung der Produktion den Verbleib stromkostenempfindlicher
Unternehmen in Deutschland. Es sei nicht nachvollziehbar, so die
Wirtsc

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