20 Jahre NAW Berlin: Zwei Jahrzehnte Ausbildung für den Ernstfall

Das Zentrum für notfallmedizinische Aus- und Weiterbildung feiert 2026 sein Jubiläum

Das Zentrum für notfallmedizinische Aus- und Weiterbildung feiert 2026 sein Jubiläum

Zwischen Fachkräftemangel, Investitionsdruck und unsicheren Rahmenbedingungen stehen viele Arztpraxen wirtschaftlich unter hohem Stress – oft, ohne die eigene Finanzlage wirklich zu überblicken. Wer jetzt Praxis- und Privatfinanzen sauber verzahnt, Risiken systematisch prüft und einen belastbaren Finanzplan entwickelt, verschafft sich nicht nur Stabilität, sondern gewinnt Spielräume für medizinische Qualität, Teamführung und persönliche Lebensziele.
Explodierende Betriebskosten, eine enorme Steuerlast und volatile Strommärkte fressen die Gewinne vieler niedergelassener Mediziner gnadenlos auf. Da klassische Anlageformen kaum noch echten Inflationsschutz bieten, zeichnet sich in der Ärzteschaft ein radikaler Strategiewechsel ab: Immer mehr Praxisinhaber investieren ihr Kapital gezielt in erneuerbare Energien und kommerzielle Photovoltaik-Projekte, um sich unabhängig von Krisen zu machen und ihr hart erarbeitetes Vermögen
Strom ist heute kein fixer Kostenblock mehr, sondern ein handelbares Gut. Durch stark schwankende Börsenpreise – mit günstigen Phasen am Tag und teuren Spitzen am Abend – entsteht ein neues Geschäftsmodell. Wer Photovoltaik mit einem intelligenten Speicher kombiniert, kann Strom gezielt dann nutzen, wenn er günstig ist, und genau dann einspeisen, wenn die Preise hoch sind.
Die meisten verkaufen Strom, sobald er produziert wird – die Profis speichern ihn un
Viele Medizinerinnen und Mediziner kennen das Problem: Für Patienten und Team wird täglich alles gegeben, doch die eigenen Finanzen bleiben im Hintergrund – zwischen Praxisalltag, Rufbereitschaft und familiären Verpflichtungen. Anfang Juni 2026 erscheint mit "Finanzkompass für Mediziner – Ihr Panoramaweg zur finanziellen Sicherheit und Freiheit" im Springer-Verlag ein Fachbuch, das genau an dieser Stelle ansetzt und Finanzplanung konsequent aus der Perspektive von &

Wer heute Zahnersatz wie z.B. Kronen, Brücken, Inlays, oder auf Implantaten getragene Restaurationen braucht, stellt nicht mehr nur die Frage nach Haltbarkeit und Ästhetik. Immer häufiger geht es auch um Zeit, Verträglichkeit und Planbarkeit. Patienten wollen wissen, ob eine Versorgung noch mehrere Sitzungen, Abdrücke und Provisorien erfordert oder ob moderne Verfahren den Weg verkürzen können. Genau an dieser Stelle gewinnt die CEREC-Behandlung an Bedeutung. D

Zum Auftakt des Deutschen Ärztetags in Hannover kritisiert die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann, die Drohung der Ärzteschaft, dass durch das aktuelle GKV-Sparpaket bis zu 169 Millionen Behandlungsfälle wegfallen könnten:
"Wir sind uns mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und mit der Bundesärztekammer einig, dass der Bund seine Finanzverantwortung bei der Refinanzierung der Gesundheitsversorgung der Bürgergeld-Beziehen

– Angebot für Fachkräfte ist On-Demand und kostenlos
Die E-Health-Plattform Minddistrict (https://www.minddistrict.com/de-de), ein Unternehmen der Asklepios Gruppe, erweitert ihr digitales Bildungsangebot für medizinisches Fachpersonal. In Zusammenarbeit mit der Asklepios Klinik Nord – Ochsenzoll wurde eine neue, kostenlose On-Demand-Fortbildung zum Thema "Digitale Interventionen in der psychotherapeutischen Behandlung von ADHS und Autismus-Spektrum-Störungen (ASS)&q

Das PKV Institut (https://www.pkv-institut.de), führender Weiterbildungsanbieter für Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte, ist und bleibt Deutschlands "Beliebteste Fernschule": Das Familienunternehmen hat im diesjährigen Ranking des Bewertungsportals FernstudiumCheck.de (https://www.fernstudiumcheck.de/award/beliebteste-fernschulen) erneut Platz 1 von 395 bewerteten Fernschulen erreicht und hält den Titel "Beliebteste Fernschule" als einziges
Viele Ärztinnen und Ärzte sehen sich im Berufsleben gut aufgestellt: eine eigene Praxis, stabile Einnahmen, hohe soziale Anerkennung. Doch im Alter zeigt sich häufig ein anderes Bild. Trotz langjähriger Erwerbstätigkeit sind viele Mediziner schlecht versorgt, weil sie zu spät oder unzureichend in ihre Altersvorsorge investieren, zu stark auf die Praxis als „Rentenquelle“ vertrauen und steuerliche Gestaltungsspielräume nicht nutzen.
Die Praxis ist