BERLINER TAGESZEITUNG – Berliner Tageblatt – Deutsche Tageszeitung hinterfragt hierzu allerdings: Welche Situation haben wir nun in der Ukraine? Als Antwort sei nüchtern festgestellt: Eine für die gesamte Ukraine wesentlich schlechtere! Wenn man ohne westlich finanzierten Maidan-Putsch, Bürgerkrieg und Weltkriegsgefahr die Vereinbarung vom 21. Februar 2014 – 14:30 MEZ, umgesetzt hätte. Ende 2014 wären Neuwahlen gewesen, die Ostukraine wäre noch unter Kontrolle (inkl
-Finanzabwicklung bleibt größte Herausforderung im Irangeschäft-
Die Deutsch-Iranische Handelskammer e.V. in Hamburg meldet einen stürmischen Anstieg des Handels mit Iran im Jahr 2014. Unbeachtlich der bestehenden Sanktionen gegen das Land stiegen die deutschen Exporte nach Iran von Januar bis September 2014 um 36%. Insgesamt exportierten Deutsche Unternehmen in diesem Zeitraum Waren und Dienstleistungen im Gesamtwert von knapp 1,8 Mrd. Euro in den Iran
Im Zuge der sich verschärfenden Ukrainekrise haben sowohl die EU als auch die USA als politisches Druckmittel neue Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängt.
Die Sanktionen der EU gegen Russland bereiten vielen Unternehmern schlaflose Nächte. Dr. Fellner, Wirtschaftsdelegierter beim WKO AußenwirtschaftsCenter in Moskau erklärt im Interview unter anderem die Mechanismen der Sanktionen.
Wenn zudem einige journalistische Schmierfinken dann auch noch in medial reißerischem Ton vom "Zünden" einer Sanktions-Stufe drei mittels Wirtschaftssanktionen "schreiben", fragt sich der sachliche Betrachter, soll hier eine "Rakete" zum Mond geschossen werden, oder geht es gar um die wirtschaftliche Vernichtung von Arbeitsplätzen, was nicht zuletzt russisch unbeteiligte Arbeiter mit weniger Essen auf ihrem heimischen Tisch zu verkraften hätten?
Über der Ostukraine ist wie BERLINER TAGESZEITUNG bereits berichtete (http://berlinertageszeitung.de/index.php/internationales/48-internationale-nachrichten/2689-boeing-abgeschossen-wo-bleiben-friedenstruppen.html) eine Boeing 777 der Malaysia Airlines (Flug MH17), mit 295 Menschen an Bord verunglückt oder mittels einer Flugabwehrrakete abgeschossen worden.
Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) und die Staaten der Europäischen Union (EU) haben aktuell neue Sanktionen gegen die Russische Föderation beschlossen, hierbei stehen unter anderem die russischen Konzerne: Rosneft, Rosneft, Gazprombank, VTB, Novafininvest, Gazprom und Kalaschnikow auf der neuerlichen Sanktionsliste.
GBP International-Studie zeigt Potenziale, Chancen und Risiken bei der Investition in Myanmar, einem Land im Wandel.
Um ausländischen Firmen und Investoren einen besseren Überblick über die derzeitigen politischen und ökonomischen Veränderungen in Myanmar zu verschaffen, veröffentlicht GBP International die Studie "Myanmar – The Last Investment Frontier in Southeast Asia."