Lesen ist die Basis für den Lernerfolg in der Schule. Die Bildungsmedienanbieter in Deutschland haben deshalb eine Vielzahl gedruckter und digitaler Materialien für die Leseförderung im Angebot.
Einen Überblick über Neues und Bewährtes für das Schuljahr 2024/2025 gibt der Verband Bildungsmedien e. V. in einer Linkliste: https://bildungsmedien.de/unsere-themen/linkliste-lesefoerderung
Der Verband Bildungsmedien ist der führende Zusammenschluss profession
Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) fordert gemeinsam mit der Deutschen Kinderhilfe zum Tag der Legasthenie und Dyskalkulie am 30.09.2024 Schulen auf, Kinder und Jugendliche auf die Digitalisierung vorzubereiten, um ihre Bildungsperspektiven zu verbessern.
Die Diagnose einer Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung) oder Dyskalkulie (Rechenstörung) führt bei vielen Familien zur Sorge, dass ihr Kind den schulischen Anforderungen nicht gewachsen ist und so die Bildungs
In der zweiten Ausgabe des digitalen Karg Magazins dreht sich alles um das Thema "Underachievement"
Die zweite Ausgabe des Karg Magazins ist dem Thema "Underachievement" gewidmet. Das kostenlose und digitale Karg Magazin, das zweimal im Jahr erscheint und von der Karg-Stiftung herausgegeben wird, soll sowohl pädagogische und psychologische Fachkräfte mit der Bereitstellung von Praxismaterialien in ihrer praktischen Arbeit unterstützen als auch Eltern mit hochb
Schulpsychologinnen und Schulpsychologen in Nordrhein-Westfalen in der Begabtenberatung qualifiziert
Im Rahmen des großen Qualifizierungsprojekts zwischen dem Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Karg-Stiftung aus Frankfurt am Main, gefördert durch die Dr. Rolf M. Schwiete Stiftung aus Mannheim fand am 27. August in Essen die zweite Netzwerktagung des Projekts Karg Campus-Beratung-Nordrhein-Westfalen statt. Das mehrjährige Projekt baut
Deutschlands führende Nachhilfeanbieter Studienkreis und GoStudent haben sich zusammengeschlossen, um 100 Schülerinnen und Schüler mit Stipendien zu unterstützen.
Die Schuldigitalisierung schreitet voran. Für Eltern und Erziehungsberechtigte entstehen dadurch viele Fragen, nicht nur zur Finanzierung. Diese Sorgen müssen ernst genommen werden.
Trotz klammer kommunaler Kassen und unsicherer Finanzierungszusagen (Digitalpakt 2.0) von Bund und Ländern nimmt die Digitalisierung des Schulalltages Fahrt auf. Alle Beteiligten (Schulträger, Lehrkräfte, Eltern) sind sich einig, dass Kinder auf die digitalisierte Lebens- und Arbeitswelt vor
Schulen sind Lern- und Lebensorte für Kinder und Jugendliche. Zugleich sind sie immer stärker Spiegel der gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland: Gewalt, Mobbing, Aggressivität, Rassismus, Antisemitismus sind Themen, mit denen sich Lehrkräfte und Bildungspolitik stärker beschäftigen müssen. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung bestehen, jedes Kind und jede/jeden Jugendlichen bestmöglich zu fördern – und das bei Lehrkräftemangel und im
Nicht der Migrationshintergrund generell, aber fehlende Deutschkenntnisse und Bildungsferne der Eltern haben stark negative Auswirkungen auf die Bildungs- und späteren Arbeitsmarktchancen von Zuwandererkindern, so das Ergebnis des neusten INSM-Bildungsmonitors, das die Bildungsexperten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) unter Leitung von Professor Axel Plünnecke im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt haben.
Passend zu seinen Bildungsmedien hat der Ernst Klett Verlag mit Klett.KI Chat einen digitalen Assistenten auf der Basis künstlicher Intelligenz entwickelt. Damit können Lehrkräfte nun eigene, qualitätsgesicherte und lehrplankonforme Unterrichtsmaterialien erstellen. Den Auftakt macht das Erdkunde-Lehrwerk Terra für die Sekundarstufe I in NRW. Die kostenlose Betaphase startet am 2. September.
Mit dem Klett.KI Chat erstellen Lehrer:innen zuverlässig und schnell eigen
Die besten Ergebnisse im Durchschnitt der bewerteten 13 Handlungsfelder erreichen im INSM-Bildungsmonitor 2024 Sachsen und Bayern. Dahinter folgen Hamburg und Thüringen, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. Dahinter folgt ein breites Mittelfeld. Am Schluss liegt Bremen.
Die Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bewertet zum 21. Mal anhand von insgesamt 98 Indikatoren in 13 Handlungsfeldern