Krankenhausärzte können Patienten künftig für fünf
Arbeitstage häusliche Krankenpflege verordnen statt wie bisher nur
für drei Werktage. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die
Häusliche-Krankenpflege-Richtlinie entsprechend angepasst. Der
Beschluss wurde gestern im Bundesanzeiger veröffentlicht und ist
damit ab sofort in Kraft. Auch wenn der G-BA hinter den Forderungen
des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa)
geblieben
Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) lädt
ein zu einem Dialogforum:
Dienstag, 14. Oktober 2014, 16.30 bis 19.00 Uhr, im Himmelsaal des
Radisson Blu Hotel Bremen, Böttcherstraße 2, 28195 Bremen.
Die Veranstaltung startet um 16.30 Uhr mit Begrüßung und Impuls
durch Ingo Kramer, Vorstandsvorsitzender der Stiftung der Deutschen
Wirtschaft und Arbeitgeberpräsident.
Vier von fünf Deutschen wünschen sich, dass
Ärzte schwerkranken Menschen beim Suizid assistieren dürfen. In einer
repräsentativen Umfrage von infratest dimap im Auftrag der
ARD-Sendung "hart aber fair" (WDR) erklärten 79 Prozent der
Befragten, dass es Ärzten erlaubt sein solle, in solchen Fällen ein
tödliches Medikament zur Verfügung zu stellen. Nur 17 Prozent der
Befragten wünschen sich ein Verbot der ärztlichen Suizidbe
Die Regelungen der "gemeinsamen Rahmenempfehlungen
nach § 132 a Abs. 1 SGB V zur häuslichen Krankenpflege" – kurz:
Bundesrahmenempfehlungen – haben gegenüber den Verträgen nach § 132 a
Abs. 2 SGB V auf Landesebene oder mit den Pflegediensten Vorrang.
"Dieses Urteil stellt klar: Entscheidend sind die
Bundesrahmenempfehlungen; die darin getroffenen Regelungen sind
maßgeblich – ungeachtet dessen, was in den einzelnen Verträgen auf
Landesebene
Bei Angestellten im Gesundheitssystem liegt der
Krankenstand am höchsten. "Zunehmend mehr Patienten werden von immer
weniger Krankenpflegern betreut. Da nutzt kein
Stressmanagement-Training mehr", mahnt Professor Thomas Rigotti,
Leiter der Abteilung Arbeits-, Organisations- und
Wirtschaftspsychologie an der Universität Mainz, in der "Apotheken
Umschau". Inzwischen sei eine Grenze erreicht, die durch die
Optimierung des Einzelnen nicht mehr ausgeglichen werden
Job ist nicht gleich Job. Arbeitnehmer in Deutschland
wählen ihre Arbeitgeber bewusst nach der sozialen und
gesellschaftlichen Verantwortung aus. Produktionsbedingungen, Modelle
zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, aber auch Corporate
Volunteering Programme und ein Arbeitsumfeld frei von Vorurteilen
sind zunehmend ausschlaggebende Kriterien, nach denen Arbeitssuchende
ihren Arbeitgeber auswählen. Auf dem Portal www.csr-jobs.de suchen
User gezielt nach diesen Kriterien.
KPMG International hat jetzt den Award for
Sustainable Firm of the Year 2014 des International Accounting
Bulletin gewonnen und wird damit für seine Nachhaltigkeitsaktivitäten
ausgezeichnet. In der Begründung hebt das IAB neben den umfangreichen
KPMG-Engagements im Bereich Spenden, Volunteering und Pro bono
insbesondere die enge Zusammenarbeit mit dem weltweit größte
Studierenden-Netzwerk Enactus hervor, das sich zum Ziel gesetzt hat,
Unternehmergeist mit gesellsch
Per Online-Voting können Bürgerinnen und Bürger
unter 15 Finalisten auswählen und über den mit 10 000 Euro dotierten
Publikumspreis für freiwilliges Engagement abstimmen.
Das Bündnis für Gemeinnützigkeit ruft zur Abstimmung über den
Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises 2014 auf. Vom 1. bis
zum 31. Oktober können alle Bürgerinnen und Bürger online auf
www.deutscher-engagementpreis.de über den Gewinner des mit
– Robert Bosch Stiftung zeichnet Projekte aus, die ein neues
Altersbild zeigen
– Initiativen aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen,
Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt nominiert
– Preisverleihung mit Familienministerin Manuela Schwesig am 18.
November in Berlin
Eine hochrangige Jury hat im Auftrag der Robert Bosch Stiftung
sieben Initiativen für den mit insgesamt 120.000 EUR dotierten
Deutschen Alterspreis nominiert. Mit dem Preis zeichnet die St
Bereits zum zweiten Mal vergeben die gemeinnützigen
Vereine Deutsche Seniorenliga e.V. und Experiment e.V. ein Stipendium
für die Teilnahme an einem Freiwilligendienst im Ausland. Das
"weltweit aktiv" – Stipendium richtet sich an Menschen ab dem 50.
Lebensjahr, die offen gegenüber anderen Kulturen sind und ihren
Erfahrungsschatz bei Hilfsprojekten im Ausland sinnvoll einsetzen
möchten. Möglich sind Freiwilligendienste zwischen vier und zwölf
Wochen i