Mit Erschrecken und Abscheu hat die Evangelische
Kirche in Deutschland (EKD) auf die Zerstörung der armenischen St.
Nahatakats/Matyrs Kirche im syrischen Deir ez-Zor durch die Milizen
des "Islamischen Staates" reagiert. In einem Solidaritätsschreiben an
den Erzbischof der Diözese Deutschland der Armenisch Apostolischen
Kirche, S.E. Karekin Dikran Bekdjyan, drückten der Vorsitzende des
Rates der Evangelischen Kirche von Deutschland (EKD), Nikolaus
Schneider un
"Der Deutsche Städte- und Gemeindebund begrüßt den
heute vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf mit dem die
Verbreitung von E-Fahrzeugen weiter gefördert werden soll", erklärte
DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg heute in Berlin.
Die Städte und Gemeinden haben ein großes Interesse daran, dass
die Emissionen des Straßenverkehrs sinken. Weniger Schadstoffe und
weniger Lärm bedeuten mehr Lebensqualitä
Bürgerstiftungen gewinnen weiter an Attraktivität bei Stiftern und
Spendern: Diese stifteten 33 Millionen Euro zu und spendeten 12
Millionen Euro im Jahr 2013 an Bürgerstiftungen, das ist mehr denn
je. Mehr Stifter vertrauen ihre eigene Stiftung ihrer lokalen
Bürgerstiftung an. Dies zeigt der "Länderspiegel Bürgerstiftungen.
Fakten und Trends 2014", den die Aktive Bürgerschaft zum Tag der
Stiftungen am 1. Oktober vorlegt. "Vom Taschengel
Der Rat der Evangelischen Kirche (EKD) drängt auf
ein gemeinsames Vorgehen der internationalen Staatengemeinschaft in
den vom IS-Terror bedrohten Regionen. Hierzu heißt es in der
Stellungnahme der EKD:
"Allein im Nordirak sind über eine Million Menschen auf der
Flucht. Niemand weiß bisher, wie sie im kommenden Winter
menschenwürdig untergebracht werden können." (…) "Auch wenn die
irakische Regierung die internationale Gemeinschaft um Unte
Bundesinnenminister Thomas De Maizière fordert, die
Seenotrettungsmission MareNostrum durch eine Mission zu ersetzen, die
vornehmlich der Rückführung von Flüchtlingen dient. Die Operation
MareNostrum wurde nach der Flüchtlingstragödie von Lampedusa im
Oktober 2013 ins Leben gerufen. Durchgeführt wird sie von der
italienischen Marine, die mit Schiffen das Mittelmeer patrouilliert,
schiffsbrüchige Flüchtlinge birgt und nach Italien bringt. Sie so
PwC-Studie: Vier von zehn
Arbeitnehmerinnen sorgen sich um ihre berufliche Zukunft / Frauen
schätzen ihre Fähigkeiten kritischer ein und legen bei der Wahl des
Arbeitgebers mehr Wert auf weiche Faktoren
Frauen blicken pessimistischer in ihre berufliche Zukunft als
Männer: Knapp die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland (49 Prozent)
gibt sich zuversichtlich im Hinblick auf die Arbeitswelt der Zukunft.
Sie sind überzeugt, künftig beruflich erfolgreich zu sein
in der WDR-Reihe "Mut gegen Macht" geht es um Menschen, die ihr
gutes Recht durchsetzen wollen und nicht klein beigeben, obwohl sie
sich manchmal machtlos fühlen. Wie "David gegen Goliath" kämpfen sie
gegen Behörden, Institutionen oder auch große Unternehmen. Die
brisanten Fälle, die die fünfteilige Reihe präsentiert, zeigen
aktuelle gesellschaftliche und politische Missstände aus den
Bereichen
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund begrüßt die
Entscheidung des Bundesrats zur Einstufung von Serbien, Mazedonien
und Bosnien-Herzegowina als sichere Herkunftsstaaten. "Wir müssen den
wirklich Verfolgten helfen, deshalb muss die Abschiebung in sichere
Herkunftsländer möglich sein", so das Geschäftsführende
Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Dr. Gerd
Landsberg, heute in Berlin.
Anlässlich der für morgen angesetzten Debatte zur
Änderung des Asylrechts im Bundesrat, bei der die Aufnahme von
Serbien, Mazedonien und Montenegro auf die Liste der so genannten
"sicheren Herkunftsstaaten" auf der Tagesordnung steht, erneuern die
Vertreter der Kirchen in Berlin ihre Kritik an diesem Entwurf.
Der Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche in
Deutschland, Prälat Dr. Martin Dutzmann, betont die grundsätzliche
Kritik am Konze
Zum gestrigen Beschluss des Deutschen Städtetages,
ein Sofortprogramm zur Versorgung von Flüchtlingen vom Bund zu
fordern, erklärt der stellvertretende Sprecher der Alternative für
Deutschland, Alexander Gauland:
"Wir müssen die Forderung des Deutschen Städtetages unbedingt
ernst nehmen. Wir dürfen die ohnehin überschuldeten Kommunen mit der
dramatisch angestiegenen Anzahl der Flüchtlinge nicht alleine lassen.
Der Städtetag fordert