Der Fleischskandal in Deutschland weitet sich
aus. Nach Recherchen der WDR Lokalzeit Münsterland (WDR Fernsehen,
29.06.2013, 19.30 Uhr) werden osteuropäischen Werksarbeitern im
Emsdettener Geflügelzerlegungsbetrieb "fine Food" offenbar
Stundenlöhne zwischen 4 Euro und 5,50 Euro gezahlt. Das berichten
mehrere Arbeiter aus Emsdetten gegenüber der WDR Lokalzeit. Sie seien
zudem zu sechst in einer Zweizimmerwohnung untergebracht und jeder
Mieter zahle 125 Euro
Für ihre strategisch angelegte familienbewusste Personalpolitik
ist die Gemeinnützige Hertie-Stiftung am vergangenen Mittwoch erneut
mit dem Zertifikat zum audit berufundfamilie ausgezeichnet worden. In
einer in Berlin stattfindenden Festveranstaltung erhielten insgesamt
304 Arbeitgeber das von der berufundfamilie gGmbH seit 15 Jahren
erteilte Zertifikat. Darunter waren 161 Unternehmen, 106
Institutionen und 37 Hochschulen.
Mit einem Unglück fing alles an: Beim Bau einer großen Lagerhalle
für die märkischen Eiswerke in Erkner bei Berlin stürzte eine 40
Meter lange Seitenwand ein und begrub drei Zimmerleute unter sich.
Die Arbeiter eilten zu den Schwerverletzen, konnten aber nur
notdürftig helfen: Keiner kannte sich in Erster Hilfe aus;
Verbandmaterial oder Tragen für den Transport von Verletzten fehlten
auf dem gesamten Fabrikgelände. So trugen die Arbeiter die
Sc
Für die Mehrzahl der Beschäftigten wird die Vereinbarkeit von
Beruf und Familie immer wichtiger. Um den Spagat zwischen
dienstlichen und privaten Erwartungen zu meistern, ist eine
Unterstützung von Unternehmensseite heutzutage unabdingbar. Die LBS
West ist sich dessen bewusst und hat deshalb ihre betrieblichen und
sozialen Leistungen in Form eines Familien-Pakets erweitert. Erster
Schritt der Umsetzung: die Eröffnung zweier Eltern-Kind-Büros.
Das Great Place to Work® Institut Deutschland hat heute zur
Teilnahme am neuen Benchmark-Wettbewerb "Beste Arbeitgeber Gesundheit
& Soziales" aufgerufen (bisher: "Beste Arbeitgeber im
Gesundheitswesen"). An der Standortbestimmung zur Arbeitsplatzkultur
und Arbeitgeberattraktivität können – neben Kliniken und
Pflegeeinrichtungen – erstmals jetzt auch ambulante medizinische
Versorgungseinrichtungen sowie soziale Hilfs- und
Betreuungseinrichtungen tei
– Afrikanische und europäische Unternehmer diskutieren in Ghana
mit Bundespräsident a.D. Horst Köhler über Post-2015 Agenda
– Beschäftigung und Perspektiven für die Jugend ein Schlüsselthema
Perspektiven für die junge Bevölkerung Afrikas sind entscheidend
für die positive Entwicklung des Kontinents: Das war die
übereinstimmende Meinung der Teilnehmer des Afrikanisch-Europäischen
Unternehmerdialogs, den die DEG – Deutsche In
Vor genau 50 Jahren bot der
Internationale Bund zum ersten Mal jungen Leuten die Möglichkeit,
sich ein Jahr lang freiwillig sozial zu engagieren. Damals zunächst
nur in zwei Städten, Tübingen und Stuttgart, heute an 46 Standorten
bundesweit. Zusammen mit seinen angeschlossenen Trägern vermittelt
der IB jährlich fast 9000 Freiwillige in 60 Einsatzstellen. Noch
immer sind das überwiegend junge Menschen in der Zeit zwischen
Schulabschluss und dem Berufs- od
80 Prozent der IT-Systeme deutscher Arbeitgeber
sind auf die neuen Datenschutz-Gesetze der Bundesregierung nicht
vorbereitet. Das Problem: Informationen, die ein Unternehmen im
Bewerbungsverfahren oder während des Arbeitsverhältnisses gesammelt
hat, können mit den derzeitig genutzten Softwareprogrammen nicht
regelkonform gelöscht werden. Sie verbleiben damit in den Systemen
der Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer Marktbeobachtung der
Unternehmensberatung ROC Deutsc
Wer vorzeitig Rente bezieht, darf zunächst
maximal 450 Euro hinzu verdienen. Zweimal pro Jahr kann der
Monatslohn aber doppelt so hoch sein. Das Apothekenmagazin "Senioren
Ratgeber" erinnert dran, dass bei Überschreiten der Zuverdienstgrenze
auch nur um einen Cent die Rente gekürzt wird – je nach Höhe
teilweise, im Extremfall auch komplett. Die individuelle
Hinzuverdienstgrenze wird im Rentenbescheid angegeben. Die Regeln
sind kompliziert, deshalb sollte man s
Der Mindestlohn für Pflegehilfskräfte steigt zum 1.
Juli 2013 um weitere 0,25 Euro an, auf einen Stundenlohn von dann
9,00 Euro im Westen und auf 8,00 Euro im Osten. "Das ist ein fairer
Lohn für alle Pflegehilfskräfte, die in Heimen und ambulanten
Diensten eine engagierte Arbeit verrichten und eine Anerkennung
zugleich. Mehr als 7 Millionen Menschen in Deutschland verdienen
derzeit einen geringeren Stundenlohn als die Hilfskräfte in der
Pflege", so Thomas