"Made in Germany" geht ins Geld: Industrieunternehmen zahlten im
Jahr 2012 für einen Vollzeit-Arbeitnehmer durchschnittlich 58.560
Euro – ein Plus von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Deutlich mehr
gaben Finanzdienstleister für ihr Personal aus: durchschnittlich
78.420 Euro pro Kopf.
Neben den Löhnen und Gehältern umfassen die Arbeitskosten vor
allem die Beiträge zu den gesetzlich vorgeschriebenen
Sozialversicherungen sowie Leistungen f&uum
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund zeigt sich
erfreut über das enorme Engagement der Städte und Gemeinden beim
Krippenausbau. "Die heute von Bundesfamilienministerin Schröder
veröffentlichen Zahlen belegen, dass die Städte und Gemeinden unter
enormen Anstrengungen den Krippenausbau zu Ihrer Priorität gemacht
haben, erklärte das geschäftsführende Präsidialmitglied des Deutschen
Städte- und Gemeindebundes, Dr. Gerd Landsberg
Am Donnerstag, 11. Juli 2013, überträgt phoenix um
ca. 9.30 Uhr LIVE aus Berlin die Pressekonferenz von
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und Grünen-Spitzenkandidatin
Katrin Göring-Eckardt zum Thema "Mindestlohn".
– Seit Sommer 2012 ist die internationale Strategieberatung mit
ihrer deutschen Gesellschaft Mitglied des UN Global Compact
– Mit dem Code of Conduct hat Roland Berger seit 2004 eine solide
Grundlage für den Global Compact
– 10 Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen,
Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung als Leitlinien für
Unternehmenskultur, Strategie und Tagesgeschäft
Im Gegensatz zu den übrigen Euro-Staaten scheint
Deutschland der Finanzkrise zu trotzen. Doch wie sieht es in der
Bundesrepublik wirklich aus? Wie ist die Situation auf dem
Arbeitsmarkt und in den Jobcentern? Wie geht es Menschen, die trotz
Arbeit kaum genug Geld zum Leben haben?
Stichworte wie Niedriglohnsektor, Minijobs, Leiharbeit und
Mindestlohn sind in aller Munde. Das Bewusstsein für
Ungerechtigkeiten wird immer größer. Im Mittelpunkt des multimedialen
phoeni
Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer
informierte sich bei einem Besuch im bfz München über Möglichkeiten
der beruflichen Integration von benachteiligten Menschen. Vorgestellt
wurden die Spezialeinrichtungen zur Beruflichen Rehabilitation
"Berufliches Trainingszentrum – BTZ" der Beruflichen
Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft(bfz)gGmbH und das
Zuverdienstprojekt "grün & quer" der Gesellschaft zur Förderung
beruflicher und
90 Prozent aller Menschen wollen im Alter so lange
wie irgendwie möglich in ihren vier Wänden wohnen bleiben. Sie suchen
sich häufig Unterstützung durch Haushaltshilfen und nehmen ambulante
Pflegedienste in Anspruch. Wer aber kümmert sich um die kleinen Dinge
des Alltags, die Älteren so schwer fallen? Wer ist Gesprächspartner,
wenn der Ehepartner verstorben ist und einem die Decke auf den Kopf
fällt? Wer unterstützt Senioren, die keine Vollversorg
Schüler arbeiten für Sozialprojekt bei Saxoprint Schülerengagement „Genial Sozial“ am 09. Juli 2013 / Lohn zugunsten internationaler Gesundheitsprojekte
Notwendigkeit von Aufklärung, Bildung und
mehr Internet-Kompetenz auf allen Ebenen
Hamburg/München, 5. Juli 2013 – Die Wirtschaft, die Politik, die
Nutzer – wer übernimmt die Verantwortung im Netz? Momentan praktisch
keiner. Die Macher schieben den Schwarzen Peter an die Nutzer. Die
wiederum sehen häufig den Staat in der Pflicht, für ihren Schutz zu
sorgen. Doch der Gesetzgeber kennt auch keine Lösung. DIVSI, das
Deutsche Institut für Vertrauen und Si
Der Arbeitgeberverband Pflege hat die Ankündigung
des Berliner CDU-Gesundheitssenators Mario Czaja, eine Pflegekammer
gründen zu wollen, mit großer Verwunderung zur Kenntnis genommen.
"Der Senator sollte einmal die Frage ehrlich beantworten, welche
Aufgaben eine Pflegekammer tatsächlich übernehmen und welche Kosten
sie verursachen würde, ehe er eine Befragung in Auftrag gibt. Ein
bürokratisches Versuchslabor, welches die Pflegewirtschaft und deren