Als absoluten "Tiefpunkt der bundesdeutschen
Sozialpolitik" bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband die so
genannten Hartz-Reformen in einer Bilanz, die er heute in Berlin der
Öffentlichkeit vorstellte. Hartz IV habe zu einer "Amerikanisierung"
des deutschen Arbeitsmarktes und zur tiefen sozialen Spaltung der
Gesellschaft beigetragen. Der Verband mahnt zu einer
arbeitsmarktpolitische Kehrtwende und fordert unter anderem eine
bedarfsgerechte Anpassung der
Der Präsident des Arbeitgeberverbandes Pflege,
Thomas Greiner, unterstützt nachdrücklich die Forderung des
Vorstandsmitglieds der Bundesagentur für Arbeit (BA), Raimund Becker,
die Fachkräfteoffensive in der Pflege stärker auszubauen. Becker
fordert in der Tageszeitung "Die Welt" (heutige Ausgabe), für
Arbeitslose mit fachlichen Vorkenntnissen die Möglichkeit, schon nach
zweijähriger Ausbildungszeit ihre Qualifikation in der Tasche haben
Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen
Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider hat dem
ehemaligen EKD-Ratsvorsitzenden Wolfgang Huber zu dessen 70.
Geburtstag am kommenden Sonntag persönlich und im Namen des Rates der
EKD gratuliert.
"Es war ein Glücksfall für unsere Kirche, dass Du 1994 nicht in
die Politik gegangen bist, sondern bis 2009 als Bischof in Berlin, ab
1997 im Rat der EKD und von 2003 bis 2009 als Vorsitzender des Rates
der EKD g
Das Arbeitsleben in den Ländern der
Europäischen Gemeinschaft dauert im Durchschnitt 34,5 Jahre. Die
Deutschen arbeiten mehr als zwei Jahre länger, nämlich 36,8 Jahre,
berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Am längsten
nehmen die Schweden (40,1 Jahre) am Erwerbsleben teil, am kürzesten
die Ungarn (29,3 Jahre).
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Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger fordert eine
Aussetzung der finanziellen Einschränkungen bei den stark
verschuldeten Euro-Ländern: "Wir brauchen für die Länder, die in der
Rezession sind, eine Pause. Keine weiteren Sparmaßnahmen, solange die
Wirtschaft nicht Tritt gefasst hat." Dies müsse durch Interventionen
am Kapitalmarkt unterstützt werden. "Die Länder dürfen mit dem, was
sie erreicht haben, nicht noch durch höhere Zi
Es ist noch nicht lange her, da galt die EU als ein
Glücksfall, als einzigartige wirtschaftliche und politische
Partnerschaft europäischer Staaten: Frieden, Stabilität und
Wohlstand, die Steigerung des Lebensstandards und die Einführung
einer einheitlichen europäischen Währung waren die Markenzeichen.
Jetzt steht alles auf dem Prüfstand: die Staatsschuldenkrise fordert
einen Krisengipfel nach dem anderen. Immer größere Milliardensummen
sind im
Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg ebnet
den Weg für freiwilliges soziales Engagement in Hamburg. Für
September hat er 100 freie Plätze für den Bundesfreiwilligendienst
(BFD) und 40 für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) geschaffen. Noch
im Frühjahr suchten Interessenten händeringend nach Plätzen. Doch das
Bundesfamilienministerium hatte einen Einstellungsstopp für den
Bundesfreiwilligendienst verhängt. Zahlreiche Bewerber musst
Die PLU GmbH, ein hoch spezialisierter Anbieter von
professionellen Dienstleistungen zur optimalen Entlastung von
Führungskräften und Projektleitern, ist jetzt auch in Frankfurt am
Main, Düsseldorf und Hamburg mit eigenen Büros präsent. Damit
reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage seiner Kunden,
denen PLU innerhalb kürzester Zeit speziell ausgebildete und
zertifizierte Top-Assistenzen zur Verfügung stellt. "Wenn wir um 9
Uhr morgens ein
Bonn, 20. Juli 2012 – Peter Gauweiler (MdB, CSU)
sagte im PHOENIX-Interview nach der gestrigen Bundestagsabstimmung
zum Hilfspaket für Spanien: "Es ist nicht einzusehen, dass die Kosten
einer verrückten Immobilienblase, in der über eine Millionen
Wohnungen und Immobilien gebaut worden sind, die kein Mensch braucht,
der deutsche Steuerzahler zahlt." Weiter führte er aus: "Wir treiben
hier in eine weitere Verschuldensblase, die am Ende irgendwann die
BRD gri
– Große Herausforderung des demografischen Wandels
– Zinsverbilligte Darlehen zur Reduzierung von Barrieren im
öffentlichen Raum und Gebäuden
– Neues Programm für Kommunen, kommunale Unternehmen und soziale
Organisationen
Die KfW Bankengruppe führt zum 1. September 2012 das neue
Förderprogramm "Barrierearme Stadt" ein: Kommunen, kommunale
Unternehmen und soziale Organisationen erhalten durch die KfW
besonders zinsverbilligte