Der Bundesfinanzhof hat sich in drei Urteilen vom 11. November 2010 (Aktenzeichen: VI R 21/09, VI R 27/09, VI R 41/10) mit der Frage beschäftigt, ob Tankkarten, Tankgutscheine und Geschenkgutscheine einkommensteuerlich als Barlohn oder als Sachbezug zu behandeln sind. Letzterer bleibt nach § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG bis zur Höhe von monatlich 44 Euro steuerfrei. Mit den neuen Urteilen hat der BFH seine bisherigen Grundsätze für die Unterscheidung zwischen Barlohn und Sachloh
Möchte sich ein Unternehmer aus seiner Tätigkeit zurückziehen, steht er vor der Wahl, das Unternehmen durch einen Nachfolger weiterführen zu lassen oder es zu verkaufen. Für die realistische Einschätzung dieser Alternativen ist die Versteuerung der Unternehmensveräußerung überaus relevant.
Mit dem am 01.01.2010 in Kraft getretenen Bürgerentlastungsgesetz wurde der Beitrag zur Grundversorgung der Kranken- und Pflegeversicherung den steuerlich absetzungsfähigen Sonderaufwendungen zugerechnet. Der Mannheimer Steuerexperte Jürgen Dieter Körnig berichtet über diese bedeutsame Neuregelung.
Bei Problemen mit dem Finanzamt wird ein durchdachtes kommunikatives Verhalten zum Rettungsanker des Steuerpflichtigen. Der seit vielen Jahren mit Steuerstreitigkeiten befasste Hamburger Steuerberater Günter Zielinski informiert über diesen wesentlichen Aspekt der Interaktion mit der Finanzverwaltung.
Seit vielen Jahren arbeite ich als Steuerberater in Hamburg und bisher ist kaum ein Jahr vergangen, in dem nicht mehrere meiner Mandanten eine böse Überraschung erlebten, als sie den Steuerbescheid des Finanzamtes öffneten. Viel zu niedrig waren die Rückerstattungen oder es wurden unglaublich hohe Nachzahlungen gefordert. Wie derartige Abweichungen vom erwarteten Ergebnis des Steuerbescheids zustande kommen und was man dagegen unternehmen kann, möchte ich an dieser Stell
Berlin, 14. Oktober 2010 – Wer den Steuerstundungseffekt beim Kauf oder Bau einer Immobilie nutzen will, muss schnell handeln. Denn eine neue EU-Richtlinie sieht vor, dass der Vorsteuerabzug ab 2011 nur noch für den gewerblich genutzten Gebäudeteil zulässig ist.
Berlin, 12. Oktober 2010 – Das häusliche Arbeitszimmer „war schon immer ein beliebtes Streitobjekt zwischen Finanzamt und Steuerzahlern“, weiß Dr. Ferdinand Rüchardt, Vorstandsmitglied bei Ecovis. Seit 1996 hat der deutsche Gesetzgeber zudem die Möglichkeiten, die Kosten für das Heim¬büro als Betriebsausgaben oder Werbungskosten geltend zu machen, sukzessive eingeschränkt. Seit dem 1. Januar 2007 ging dies nur noch, wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt d