– Nahezu 80 Prozent der Energieversorger erwarten extremere und volatilere Nachfragemuster
– Rund jede fünfte Stromanfrage von Rechenzentren wird laut Studie möglicherweise nie realisiert und verzerrt Prognosen
– Gleichzeitig erwarten 60 Prozent der Versorger, dass KI eine wachsende Rolle bei der Steigerung der Netzeffizienz und operativer Leistungsgewinne spielt – bislang haben jedoch nur wenige fortgeschrittene KI-Ansätze implementiert
Ultraschnelles DC-Laden mit Fokus auf Verfügbarkeit, Barrierefreiheit und niedrige Betriebskosten
KEBA, ein führender Hersteller von AC- & DC-Ladelösungen, erweitert sein Portfolio für DC-Schnellladen und stellt mit dem KeContact DCA20 Autonomous Charger eine neue Generation von High-Power-Chargern vor. Die neue All-in-One-Schnellladelösung für Charge Point Operators (CPOs), Flottenbetreiber, Retail-Standorte und Ladehubs kombiniert ultraschnelles Laden mit max
– Start der Zusammenarbeit bei klarsolar, einer Solar-Tochter von E.ON Deutschland, anschließend Rollout auf weitere PV-Tochtergesellschaften.
– Klarsolar setzt Software von Aurora entlang der gesamten Customer Journey ein: in der Live-Planung als Teil der Beratung digital oder vor Ort und in der technischen Planung inkl. Schaltplan
– Ziel ist maximale Schnelligkeit bei noch stärkerem Einbezug von Kundinnen und Kunden in die PV-Planung
– Mit "Powerbank" und "Powerbank XL" profitieren erstmals auch Haushalte ohne eigenes Solardach von günstigem Strom, ob im Eigenheim oder zur Miete.
– Kostenloser "Feierabendstrom" für Mieter*innen
– Ab 2027 auch mit Octopus-eigener Hardware, zunächst in UK, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien.
Die Energiewende war bisher vor allem eines: Privatsache für Menschen mit Eigenheim und Solardach. Millionen Haushalte bleiben auße
– Start am 18. Juni 2026
– Förderkredite von bis zu 150 Millionen Euro pro Vorhaben für Unternehmen jeder Größe
– Förderung für Vorhaben außerhalb des EEGs
Die KfW stärkt den marktbasierten Ausbau erneuerbarer Energien mit einem neuen Förderangebot. Ab sofort ergänzt das Programm "Erneuerbare Energien Plus" die bestehende Produktfamilie in diesem Bereich. Mit dem Angebot finanziert die KfW Unternehmensinvestitionen in Anlagen zur Er
– Unternehmen investiert bis 2030 gezielt in Speicher, eigene Erzeugungsanlagen und integrierte Energielösungen
– Eigenes Schnellladenetz QuickCharge wächst deutlich – Einstieg ins Lkw-Laden stärkt Ambitionen im Markt
LichtBlick legt seine Jahresbilanz für das Geschäftsjahr 2025/26 vor und kündigt Investitionen von 700 Millionen Euro an. Im Fokus stehen Speicher, erneuerbare Erzeugung und integrierte Energielösungen. Gleichzeitig baut das Unternehmen sein Sch
Strom ist heute kein fixer Kostenblock mehr, sondern ein handelbares Gut. Durch stark schwankende Börsenpreise – mit günstigen Phasen am Tag und teuren Spitzen am Abend – entsteht ein neues Geschäftsmodell. Wer Photovoltaik mit einem intelligenten Speicher kombiniert, kann Strom gezielt dann nutzen, wenn er günstig ist, und genau dann einspeisen, wenn die Preise hoch sind.
Die meisten verkaufen Strom, sobald er produziert wird – die Profis speichern ihn un
– encentive stellt in Halle C5, Stand 678, seine KI-basierte Plattform "flexOn" vor.
– Die Software macht Energieflüsse sichtbar und steuert den Verbrauch automatisiert.
– Unternehmen können dadurch ihre Energiekosten um bis zu 20 Prozent und ihre CO2-Emissionen um bis zu 30 Prozent senken.
Das Hamburger Scale-up encentive präsentiert auf der The smarter E Europe 2026 in München seine KI-basierte Software-Plattform "flexOn". Die Lösung richtet sich
– Jeder dritte Befragte mit E-Auto, Wärmepumpe oder Solaranlage ist offen für den Wechsel auf Festpreistarife mit Zusatzservice zur flexiblen Stromnutzung
– Jeder vierte Energiewende-Haushalt kann sich den Umstieg auf dynamische Tarife vorstellen
Festpreistarife sind in Deutschland nach wie vor Standard, das könnte sich aber zunehmend ändern. Das zeigt eine aktuelle E.ON Umfrage unter Menschen, die im eigenen Haus leben, durchgeführt von Statista*: "60 Prozent
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt die geplante Einführung des Solarstandards im Gebäudemodernisierungsgesetz als wichtigen Schritt für mehr Solarenergie auf Gebäuden. Gleichzeitig kritisiert die DUH die Pläne des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, die Bedingungen für Dach-Photovoltaik durch die Streichung der staatlich garantierten Einspeisevergütung zu verschlechtern und fordert verlässliche Förderbedingungen.