Grid Control erfordert mehr als Transparenz. empAI Grid von Bonn Systems bringt Decision Intelligence in die operative Netzführung. Die Lösung verbindet verteilte Netzdaten zu einem digitalen Netz-Zwilling und ermöglicht Verteilnetzbetreibern, Netze nicht nur zu überwachen, sondern aktiv und vorausschauend zu steuern.
Verteilnetze stehen vor einer strukturellen Transformation: Photovoltaik, Wärmepumpen, Ladeinfrastruktur und volatile Einspeisung verändern Lastfl&uum
Das deutsche Stromsystem ist eines der stabilsten der Welt. Im Durchschnitt ist ein Haushalt nur rund zwölf Minuten im Jahr von einem Stromausfall betroffen. Dennoch führen Sabotage, Naturkatastrophen und technische Defekte immer wieder zu lokalen Stromausfällen. Die Folgen eines mehrtägigen Stromausfalls, wie unlängst in Teilen Berlins, können für Betroffene verheerend sein: keine Elektrizität, kein Mobilfunk, kein Wasser, keine Heizung. Im Winter drohen
Ökostromanbieter Grünwelt Energie informiert über sinkende Einspeisevergütungen und erklärt, warum sich Solaranlagen für Verbraucher trotzdem lohnen können.
Der Ausbau der Sonnenenergie in Deutschland schreitet voran, doch die Rahmenbedingungen für Privatbetreiber ändern sich kontinuierlich. Seit August 2025 ist der Vergütungssatz erneut leicht gesunken (https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/photovoltaik-weniger-einspeiseverguetung-fuer-solara
– 45 Prozent des hiesigen Stromverbrauchs wurden im letzten Jahr von diesen beiden Energiequellen abgedeckt
– Ungünstige Bedingungen für beide, Wind und Sonne, in Deutschland im Schnitt nur an 15 Tagen im Jahr
– Flexibilisierung der Stromnachfrage und Batteriespeicher ermöglichen Optimierung
Im vergangenen Jahr stammten 56 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien. Dabei deckten die Windenergie 29 Prozent und die Solarenergie 16 Prozent des Stromve
Der massive Stromausfall in Berlin, bei dem zeitweise sogar die Bundeswehr unterstützen musste, hat gezeigt, wie verwundbar selbst zentrale Infrastrukturen sind. Für Vermieter rückt damit ein Risiko in den Fokus, das lange als theoretisch galt: Kein Strom bedeutet kein Licht, keine Heizung, keine Aufzüge, keine digitalen Schließsysteme – und schnell auch Ärger mit Mietern, Nutzungsausfällen oder Haftungsfragen. Gerade in Mehrfamilienhäusern und Gewe
– 65 % der Befragten planen konkrete Energiesparmaßnahmen für das kommende Jahr
– 68 % würden digitale Tools zur Verbrauchskontrolle nutzen
– Kostensenkung bleibt wichtigster Treiber für Energiesparen
Eine aktuelle Techem-Umfrage unter 2.000 Mietenden zeigt: Energiesparen ist im neuen Jahr ein wichtiges Thema für die Deutschen: 65 % der Befragten haben sich vorgenommen, ihren Energieverbrauch im kommenden Jahr zu senken. Besonders gefragt sind dabei digitale L&o
Der strukturelle Uranmangel sollte auch 2026 zu einem deutlichen Preisanstieg führen. Das wiederum befeuert das Investoreninteresse an strategischen Power-Uranmarktplayern.
Der strukturelle Uranmangel sollte auch 2026 zu einem deutlichen Preisanstieg führen. Das wiederum befeuert das Investoreninteresse an strategischen Power-Uranmarktplayern.