Neues Wachstumsmodell in den CEE-Staaten, Deutschland nicht mehr Konjukturmotor der Region; Ukraine mit dem Rücken zur Wand; Russlands Wirtschaft spürt den Krieg
Trotz des Energiepreisschocks durch den Iran-Krieg und der aktuellen geopolitischen Verwerfungen zeigt sich die Konjunktur in Mittel-, Ost- und Südosteuropa erstaunlich widerstandsfähig. Die Entwicklung verläuft aber zweigeteilt und sehr länderspezifisch. Das zeigt die neue Herbstprognose des Wiener Instit
Europäische Regionen und Städte fordern von der EU, Millionen vertriebenen Ukrainerinnen und Ukrainern Rechtssicherheit zu geben und ihnen eine echte Wahl zu ermöglichen: zwischen dem Aufbau einer Zukunft in Europa und einer sicheren Rückkehr in die Heimat. Ihr Appell kommt, während Russland seine Angriffe auf die kritische Energieinfrastruktur der Ukraine verstärkt – vor einem voraussichtlich erneut harten Winter für das kriegsgeplagte Land.
Welche Folgen hat der neue Energiepreisschock für Mittel-, Ost- und Südosteuropa, wie wirkt sich der Handelsstreit mit China aus und wie geht es der Ukraine und Russland?
Wir laden Sie sehr herzlich zu unserem Pressegespräch ein!
Wann: Mittwoch, 21. Oktober 2026, 10:00 Uhr
Wo: Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw), Seminarraum im Souterrain, Rahlgasse 3, 1060 Wien & ONLINE
Für die Teilnahme vor Ort registrieren Sie sich bitte hier.
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Armin Laschet (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, die diplomatischen Bemühungen für ein Ende des Ukraine-Krieges zu verstärken.
Laschet sagte am Dienstag im rbb24 Inforadio, er sei froh, dass Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) das Gespräch mit Russlands Außenminister Sergej Lawrow gesucht habe: "Wir reden viel zu viel über militärische Lösungen, die aber den Krieg nat&
Während sich die internationale Aufmerksamkeit zunehmend auf die Front und mögliche Friedensverhandlungen richtet, droht das Schicksal deportierter ukrainischer Kinder, verschleppter Zivilist*innen und widerrechtlich festgehaltener Menschen in den Hintergrund zu geraten. Die Kampagne "Release Before Peace" fordert deshalb eine klare politische Position der Bundesregierung und des Deutschen Bundestages: Die Rückführung deportierter und gewaltsam überführter
EU und Deutschland könnten bei Industrie, Energie, Rohstoffen und Verteidigung profitieren; Nutzen überwiegt Kosten bei weitem; Marshallplan für die Ukraine notwendig
Der Wiederaufbau der Ukraine wird eines der größten wirtschaftlichen Projekte Europas seit dem Zweiten Weltkrieg. Mit Stand Ende 2025 wurden die dafür benötigten Mittel auf mehr als 500 Mrd. Euro geschätzt. Bis Kriegsende dürfte diese Summe noch einmal deutlich steigen. Für die Uk
WELT-Chefreporter Ibrahim Naber ist am 9. September 2026 mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie "Beste Moderation / Einzelleistung Information" ausgezeichnet worden. Die Jury würdigt damit seine kontinuierliche Berichterstattung aus dem ukrainischen Kriegsgebiet.
Naber berichtet seit Beginn der russischen Invasion im Jahr 2022 von den umkämpften Frontlinien sowie über die zivilen Auswirkungen des Ausnahmezustands. Die journalistische Arbeit im Kriegsgebiet erf
Russland verbietet ALLATRA. Ukrainisches Berufungsgericht bestätigt die Rechtmäßigkeit ihrer Tätigkeit. Was EU-Prüfer feststellten und welche Nanoplastik-Risiken ein aktueller Bericht analysiert.
CEE-Staaten wachsen weiterhin robust; Rumänien schwächelt; Ungarn erholt sich nach Machtwechsel; Ukraine leidet unter den Kriegen; Russlands Wirtschaft in der Krise
Auch wenn der Energiepreisschock durch den vorläufig beendeten Krieg im Nahen Osten die Inflation in die Höhe getrieben hat und das internationale Umfeld schwierig bleibt, ist das Wachstum in Mittel-, Ost- und Südosteuropa weiterhin robust. Das gilt auch für die meisten östlichen EU-Mitglieder. Die