– Geschäftsführer würden Arbeitszeit gerne um 20 Prozent
reduzieren
– Top-Manager beklagen, das strategische Arbeit oft zu
kurz kommt
– Energiethemen sind Chefsache
Workaholics unter Geschäftsführern könnten schon bald der
Vergangenheit angehören. In einer aktuellen E.ON-Trendstudie zeigt
sich eine Mehrheit des Top-Managements mit der Arbeitszeit
unzufrieden, sobald sie mehr als 50 Stunden pro Woche übersteigt.
Mehr als 70 P
Die Geschäftskunden der Triodos Bank
sind mit ihrer Bank in hohem Maße zufrieden: In einer Umfrage im
Auftrag des Handelsblatts erreichte Europas führende
Nachhaltigkeitsbank den ersten Platz.
Die Triodos Bank ist Deutschlands beste Geschäftskundenbank. Dies
geht aus einer Umfrage des Deutschen Kundeninstituts im Auftrag des
Handelsblatts hervor. Europas führende Nachhaltigkeitsbank erhielt
von ihren Kunden die Note "sehr gut" und erreichte mit einer
Sie hat sich dieses Jahr bisher eher rar gemacht:
Und doch leuchtet Helene Fischers Stern am Musikhimmel heller denn
je. Jetzt kann sich die 32-Jährige sogar als beste Schlagersängerin
aller Zeiten feiern lassen. In einer aktuellen Repräsentativ-Umfrage
von TNS Emnid* für die Fernsehzeitschrift auf einen Blick belegt sie
mit 39,3 % der Stimmen unangefochten Platz eins – und das in allen
Altersgruppen. Auf dem zweiten Rang folgt Andrea Berg. Die 50-Jährige
erhielt 2
In deutschen Betrieben und Büros scheint die
Welt insgesamt in Ordnung: Neun von zehn berufstätigen Bundesbürgern
sind mit ihrer Arbeit und ihren Arbeitsbedingungen alles in allem
zufrieden. In einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins
"Apotheken Umschau" gab mehr als jeder Dritte (38,2 Prozent) an, mit
seinem Job "voll und ganz zufrieden" zu sein, mehr als jeder Zweite
(51,4 Prozent) ist "eher zufrieden". Nur für ein Zehnt
Männer können sich nicht trennen – jedenfalls
nicht von altem Spielzeug, das sie als Kind bekommen haben. Eine
aktuelle Online-Umfrage von Men–s Health DAD (Heft 02/2016, EVT:
12.10.2016) fand heraus, dass fast ein Drittel der Männer (32
Prozent) noch Legosteine zu Hause hat. Damit sind die bunten
Bauklötzchen unangefochten auf Platz eins – aber noch lange nicht die
einzigen Spielsachen, die Männer nicht weggeben wollen. Dem
Spitzenreiter schließen sich Spie
Studierende in Deutschland sind
überdurchschnittlich gestresst. Das geht aus einer repräsentativen
Online-Befragung des Lehrstuhls für Marketing der Universität Potsdam
und des Lehrstuhls für Marketing und Business Development der
Universität Hohenheim unter mehr als 18.000 Hochschülern hervor. Die
Untersuchung, die im Auftrag des AOK-Bundesverbandes durchgeführt
wurde und bisher die umfassendste rund um die Belastung von
Studierenden ist, zeigt auch
Vier von fünf deutschen Unternehmen sind
überzeugt, dass ihr Chinageschäft in den nächsten zwölf Monaten
weiter wachsen wird. Das ist das Ergebnis des diesjährigen Renminbi
Internationalisation Surveys, einer Befragung von 1.600 Unternehmen
mit China-Engagement in 14 Ländern durch Nielsen im Auftrag von HSBC.
Deutsche Unternehmen zeigen sich dabei deutlich zuversichtlicher als
die befragten Firmen in den anderen Ländern. Lediglich die
französisc
– Jeder Vierte lässt Wertsachen und Schlüssel im Auto liegen
– Jeder Fünfte lässt ab und zu das Auto offen stehen
– Viele nutzen das Lenkradschloss nicht
Viele deutsche Autofahrer gehen sorglos durchs Leben. Fast jeder
Vierte (24 Prozent) lässt nach eigenen Angaben manchmal Geld,
Wertsachen oder Schlüssel im Auto liegen. Mehr als jeder Dritte (39
Prozent) bewahrt Schriftstücke im Fahrzeug auf, aus denen seine
Anschrift hervorgeht. Und jeder F
ZU-ZWEIT.de befragt knapp 1.500 Online-Dating Nutzer, wie treu sie
in einer Beziehung sind, warum sie fremdgehen oder fremdküssen und
wie sie reagieren würden, wenn ihr Partner sie betrügt.
Das Oktoberfest schließt seine Pforten. Muss man sich Sorgen
machen, wenn der Schatz alleine dort ist und ein Maß nach dem anderen
trinkt? Und auch sonst, wie viele Deutschen halten wirklich zu dem
einen Partner und lassen sich nie verführen? Und was, wenn die
untre
Vor zehn Monaten wurde die gesetzliche Frauenquote eingeführt. Das
Gesetz soll Frauen und Männern gleiche Teilhabe an Führungspositionen
in Wirtschaft und Verwaltung sichern. Es verpflichtet Arbeitgeber,
das jeweils unterrepräsentierte Geschlecht – in der Regel Frauen –
stärker zu berücksichtigen. Doch nur 35 Prozent der weiblichen
Beschäftigten in Deutschland finden es gut, wenn ein Geschlecht
bevorzugt wird, um für ausgeglichene Quoten zu sorgen.