Seit Kurzem gibt es für Erwerbstätige die Möglichkeit, schon mit
63 Jahren abschlagsfrei in Rente zu gehen. Doch die Arbeitnehmer
Deutschlands sind skeptisch, dass diese Chance viele nutzen werden.
Die Mehrheit glaubt sogar, dass sie länger arbeiten muss, als es das
gesetzliche Renteneintrittsalter (derzeit 65 Jahre) vorsieht. Das
geht aus dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer hervor. Zusätzlich
verlassen sich die Beschäftigten nicht nur auf den Arbeitge
Sperrfrist: 24.04.2015 00:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Verwendung nur mit Quellenangabe "Deutschlandtrend im
ARD-Morgenmagazin"
Die Hälfte (50 Prozent) der Bevölkerung spricht sich für die
Aufnahme von mehr Flüchtlingen aus. 44 Prozent sind dagegen, weitere
Flüchtlinge hierzulande unterzubringen. Die größten
Meinungsunterschiede bestehen zwi
80 Prozent halten auch die Zweitnutzung der
biologisch abbaubaren Tüten für die Sammlung und Entsorgung der
heimischen Bioabfälle für sinnvoll
Auf Biokunststoff basierende Tragetaschen besitzen einen
hervorragenden Ruf bei der deutschen Bevölkerung. Zu diesem Ergebnis
kommt eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag der VICTORGROUP,
dem Hersteller der bekannten Bio-Tüte. Demnach würden 81 Prozent der
Befragten beim Einkauf im Supermarkt Trageta
Das Frühjahr macht Lust auf Outdoor-Aktivitäten. Wer sich viel und
gern im Freien aufhält, läuft derzeit Gefahr, von einer Zecke
gebissen zu werden. Mit den gerade einmal zwei bis vier Millimeter
langen Tieren hat laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von
CosmosDirekt über die Hälfte der Bundesbürger (52 Prozent) unliebsame
Bekanntschaft gemacht.(1) 20 Prozent bemerkten schon einmal einen
Zeckenbiss an ihrem Körper, weitere 32 Prozent sogar
– 56% der rund 360 Exportunternehmen geben an, Aufträge wegen der
aktuellen Währungssituation verloren zu haben
– Bei 25% der befragten Unternehmen haben Kunden aus dem Ausland
Rechnungen nicht bezahlt; 10% der Unternehmen gaben an, wegen
unbezahlten Aufträgen aus dem Ausland sogar mit
Liquiditätsproblemen konfrontiert gewesen zu sein
– Euler Hermes prognostiziert Anstieg der Insolvenzen in der Schweiz
um 5% in 2015
Die jüngsten Flüchtlings-Katastrophen im Mittelmeer
haben Politik und Bürger aufgerüttelt. Aber wie genau sollen wir den
Flüchtlingen helfen? Und wollen wir überhaupt mehr Flüchtlinge
aufnehmen?
In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage fordern 70 Prozent der
Befragten, Deutschland solle mehr Geld in die Seenotrettung
investieren. Nur 26 Prozent sind gegen einen solchen Ausbau der
Mittelmeer-Überwachung.
Wer ist der beliebteste TV-Moderator im Land – und
wird dennoch von immer weniger Zuschauern gesehen? Klingt fast wie
eine jener kniffligen Fragen, die bei "Wer wird Millionär?"
Kandidaten zum Schwitzen bringen. Aber in der RTL-Quizshow wird sie
ganz sicher nie gestellt werden, denn die Antwort lautet: Günther
Jauch (58).
An seinem Sonntagabend-Talk "Günther Jauch" im Ersten gibt es
immer häufiger Kritik, etwa nach dem Interview mit dem griechisc
Neun von zehn Deutschen setzen bei der
Geldanlage auf ein geringes Verlustrisiko. Langfristigen Werterhalt
sowie die schnelle und einfache Verfügbarkeit des investierten Geldes
halten 85 bzw. 81 Prozent für wichtig. Renditechancen durch Zinsen,
Dividendenzahlungen oder steigende Kurse schätzen dagegen weniger
Deutsche. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage des
Marktforschungsinstituts TNS Emnid mit über 1.000 Befragten, die von
der Deutsche Börse Commodities
Bei Deutschlands Führungskräften stehen
Automobilfirmen besonders hoch im Kurs: Könnten die erfahrenen
Manager frei wählen, würden sie am liebsten bei Daimler, BMW oder
Volkswagen arbeiten. Das ergab eine aktuelle Umfrage der Baumann
Unternehmensberatung. Auf den weiteren Plätzen folgen Siemens, Audi
und Apple. Den siebten Platz teilen sich BASF, Bosch und Porsche. Auf
Rang acht finden sich Google und die Lufthansa.
Dass es in Deutschland zu viele Ausländer gibt,
meinen nach einer Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin stern
insgesamt 11 Prozent aller Bundesbürger. Dieser Auffassung sind 16
Prozent der Ost- und 10 Prozent der Westdeutschen – vor 15 Jahren
waren es im Osten noch 30 und im Westen 20 Prozent.
Überdurchschnittlich hoch vertreten sind dabei die Anhänger der AfD
mit 21 Prozent, aber auch die Sympathisanten der Union mit 14
Prozent. Unterdurchschnittlich sind die A