Über 40 Prozent der deutschen Fach- und
Führungskräfte sind davon überzeugt, dass ihre Hochschulbildung nur
einen Berufsweg zulässt und sind deshalb noch im selben Beruf. Nur
knapp 18 Prozent gehen davon aus, dass es noch viel mehr Berufe gibt,
die für sie in Frage kommen. Das ergab eine repräsentative Umfrage im
Auftrag des Online-Businessnetzwerks LinkedIn unter 1000 Akademikern.
Demnach sind alternative Berufswege eher kein Thema: 48,4 Prozent
der be
Die gute Nachricht vorab: In FrankfurtRheinMain lebt es sich
besser als von vielen vermutet. Die Region wird als weltoffen,
wirtschaftsstark und kulturell vielfältig wahrgenommen. Zu diesem
Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage "Lebensgefühl
FrankfurtRheinMain", die die Vereinigung der hessischen
Unternehmerverbände (VhU), die Frankfurter Rundschau und das
Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain anlässlich des 5.
Demografiekongresses durchführten.
Am 1. Juni treten Bestellerprinzip und
Mietpreisbremse in Kraft. Eine aktuelle Ad-hoc-Umfrage von
immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, zeigt, wie
Immobilienprofis die neue Situation einschätzen:
– 69 Prozent der Makler erwarten durch die Mietpreisbremse und das
Bestellerprinzip negative Auswirkungen auf das eigene Geschäft
– Vermieter werden in Zukunft versuchen, Immobilien selbst zu
vermitteln – davon sind 86 Prozent der Makler überzeugt
Magazin Reader–s Digest veröffentlicht repräsentative Umfrage:
Kosten spielen bei der Entscheidung für ein Urlaubsziel die größte
Rolle – Bayern achten auf Landesküche
Die Deutschen gelten als Reiseweltmeister – fahren sie doch gern
und oft in den Urlaub. Und die entscheidende Rolle bei der Wahl ihres
Urlaubsziels spielt für die meisten das Geld. Nach einer Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin Reader–s Digest
(Mai-A
Schon über drei Jahrzehnte ist das Anschnallen auf der
Rücksitzbank hierzulande Pflicht, aber noch heute nimmt es jeder
fünfte deutsche Pkw-Insasse damit nicht immer genau. Wie eine
repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt jetzt ergab,
schnallen sich 11 Prozent dort selten oder nie an. (1) Weitere 11
Prozent der Befragten sagten, dass sie "meistens" den Gurt anlegen.
73 Prozent gehen auch auf den hinteren P
Gummibärchen, Kekse, Schokolade oder Bonbons –
in Einkaufsregalen angebotene Süßigkeiten sind ziemlich verlockend.
Dies zeigt auch eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins
"Apotheken Umschau". Jeder vierte (25,8 Prozent) Bundesbürger kann
laut eigener Aussage "einfach nicht" daran vorbei gehen, ohne etwas
mitzunehmen. Besonders schwer widerstehen können jüngere
Altersgruppen. Mehr als ein Drittel (34,9 Prozent) der befragte
Auch nach dem weißen Sonntag finden an diesem Wochenende wieder
Kommunionen statt. Neben Sachgeschenken erhalten Kommunionkinder zu
diesem Anlass regelmäßig auch Geldgeschenke: Nahezu jedes zweite Kind
(48 Prozent) kann sich über mehr als 500 Euro freuen, wie eine
forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt jetzt ergab. (1) Wird das
Geld sofort ausgegeben, kaufen sich 44 Prozent davon ein Fahrrad.
Damit liegt der gute alte
Fast zwei Drittel (65 Prozent) sind der Meinung, dass für die
Zukunft Deutschlands die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte
notwendig ist, 31 Prozent sehen das nicht so (Rest zu 100 Prozent
hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Dieser Einschätzung
schließen sich die Anhänger der Parteien mehrheitlich an, lediglich
die Anhänger der AfD sind in dieser Frage gespalten. Gleichzeitig
nehmen viele ein Klima der Fremdenfeindlichkei
Die Kinder werden von Oma und Opa bedient und
gehätschelt, bekommen Süßigkeiten oder ein paar Euro fürs
Sparschwein, dürfen so manches, was zuhause verboten ist – für die
überwältigende Mehrheit der Bundesbürger ist dies völlig in Ordnung.
Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins
"Apotheken Umschau" sind 91,6 Prozent der Frauen und Männer in
Deutschland der Meinung, dass Großmütter
Mit einem Blitzermarathon will die Polizei bei
Temposündern für mehr Geschwindigkeitsdisziplin sorgen. Aber wird das
auch wirklich helfen? Und sollte es nicht lieber dauerhaft mehr
Radarkontrollen geben?
In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage sprechen sich die
meisten Deutschen für eine Ausweitung von Geschwindigkeitskontrollen
aus. 47 Prozent der Befragten wollen mehr Radarkontrollen an Schulen
und anderen kritischen Verkehrsstellen. Weitere 28 Prozent der
Deut