In einer kürzlich von KWF Business
Consultants durchgeführten Bankenumfrage prognostizierten fast 80
Prozent der befragten Institute, ihre Kunden würden im
Wertpapiergeschäft auf Dienstleistungen aus einer Hand bestehen. Wie
die Depotkunden-Umfrage aber zeigt, legt nur ein Drittel großen Wert
darauf, dass ihre Bank jegliche Services bis hin zu
verwaltungstechnischen Vorgängen selbst abwickelt. Deutlich
relevanter sind niedrige Gebühren – diese sind f&uu
In der Gesellschaft besteht mittlerweile Konsens
darüber, dass die gesetzliche Rente allein nicht mehr ausreicht, um
auch im Ruhestand ein angenehmes und finanziell sorgenfreies Leben
führen zu können. Umso erschreckender ist das Ergebnis des aktuellen
"Vermögensbarometers" des Sparkassen- und Giroverbands. Laut dieser
jährlich durchgeführten, repräsentativen Umfrage beschäftigen sich
30% der Deutschen bisher noch nicht mit dem Thema Privat
Vor der Wende waren die Möglichkeiten für Urlaubsreisen in der DDR
stark eingeschränkt. Ein knappes Drittel der ostdeutschen Bürger (31
Prozent) betrachtet die Reisefreiheit daher als wichtigste
persönliche Veränderung durch den Mauerfall. Das ergab eine aktuelle
forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. (1) Neben der
Reisefreiheit sind für einen von acht ehemaligen DDR-Bürgern (zwölf
Prozent) berufliche Veränderungen die wichtigste Fol
Die Analyse großer Datenmengen (Big Data) gehört zu
den Schlüsselfaktoren für die "digitale Revolution". Diese These
vertreten weit mehr als zwei Drittel der 307 IT-Fachleute aus 21
Ländern, die vom Global IT Forum des Diplomatic Council in
Zusammenarbeit mit der Software AG befragt wurden. "Big Data"
verhilft Unternehmen zu Wettbewerbsvorteilen, meinen 79 Prozent der
Experten (Mehrfachnennungen waren erwünscht). 71 Prozent sehen
erheblich
Die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer (51 Prozent) ist der Meinung,
dass Tempo 50 innerorts oft viel zu schnell ist. Dieses Bild ergab
eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen
Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Oktober 2014 vom
Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 14 Jahren
durchgeführt wurde. Lediglich ein Viertel der Befragten (27 Prozent)
war der Meinung, dies träfe nicht zu. Jeder Fünfte (22 Prozent) ist
unentschieden. Der
Ist der klischeehafte "Laden-Flitzer", der den Shop am liebsten
gar nicht betreten würde, schon lange passé? Und wer sorgt für
Nachschub im Kleiderschrank der deutschen Männer? Das
Fashion-Netzwerk stylefruits hat den deutschen Männern in Sachen
Mode-Shopping in einer repräsentativen Umfrage in Zusammenarbeit mit
der Innofact AG anlässlich des Internationalen Männertags am 19.
November auf den Zahn gefühlt. Die wichtigsten Ergeb
Der diesjährige bundesweite Blitzmarathon zeigte, dass viele
Autofahrer in Deutschland es mit Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht
so genau nehmen – Tendenz steigend: Insgesamt wurden rund 93.000
Temposünder erwischt. 2013 waren es noch 83.000. (1) Dass die
Deutschen gern einmal etwas fester aufs Gaspedal treten, zeigt auch
eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt:
Demnach überschreiten 15 Prozent der befragten Autofahrer häufig das
Tempolim
Wer sich einen Zwirbelbart stehen lässt, sich
ein ausgefallenes Muster in den Drei-Tage-Bart rasiert oder mit einem
Kinnbärtchen experimentiert, kommt bei den meisten Deutschen nicht
gut an. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des
Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" gab die Mehrheit der
Befragten (57,3 %) an, Männer mit ausgefallenen Bart-Kreationen
fänden sie eher lächerlich. Vor allem Frauen sind der Meinung, Männer
tun sich mit en
Der G20-Gipfel der großen Wirtschaftsnationen
beginnt – aber wie mächtig sind eigentlich die einzelnen
Mitgliedsstaaten? Und wie entwickelt sich ihre Bedeutung für die
Weltwirtschaft und Weltpolitik?
In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage vermuten 58 Prozent der
Befragten, dass Deutschlands wirtschaftliches und politisches Gewicht
in der Welt zunehmen wird. Nur 38 Prozent der Befragten glauben, dass
Deutschlands weltpolitische und ökonomische Bedeutung eher a
Aktueller Gesundheitsreport der Handelskrankenkasse: Jede dritte
Frau gebärt per Kaiserschnitt / Betroffene bemängeln Aufklärung durch
Ärzte und Hebammen / Intensivere Betreuung könnte Kaiserschnittrate
senken
Deutschland gehört zu den Ländern mit der höchsten
Kaiserschnittrate in Europa. Dabei stehen medizinische Interventionen
seit längerem in der Kritik, den natürlichen Geburtsprozess zu
stören. Auch ist die Säuglings- un