Die Deutschen wünschen sich eine konsequent
friedliche Rolle ihres Landes auch in Krisenzeiten. Sie plädieren mit
klarer Mehrheit für strengere Regeln bei Waffenexporten, lehnen den
Ruf nach einem stärkeren militärischen Engagement ab und befürworten
die Aufnahme von mehr Kriegsflüchtlingen. Das ergab eine
repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im
Auftrag des "Greenpeace Magazins".
Nordrhein-Westfalens Eltern sind gespalten: 50 Prozent von ihnen
befürworten prinzipiell eine Grippeimpfung ihrer Kinder, 48 Prozent
lehnen sie ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im bevölkerungsreichsten
Bundesland. Das forschende Pharmaunternehmen AstraZeneca hatte die
Umfrage im Rahmen der Sensibilisierungskampagne "Grippeimpfung ist
Kinderschutz" initiiert.
Wie sollten sich Unternehmen für Jobsuchende attraktiv machen?
Häufig lautet die Antwort "Employer Branding", also die
Positionierung einer positiven Arbeitgebermarke. Dass bei
Arbeitnehmern aber eher die gute Vereinbarkeit von Beruf und
Privatleben im Vordergund steht, zeigt eine aktuelle Umfrage von
kalaydo.de. Über 1.500 Bewerber nahmen zum Thema "Was macht ein
Unternehmen für Sie zu einem begehrten Arbeitgeber?" Stellung. Über
50% nannt
Kaum Gelegenheit zur Entspannung, zum Faulenzen
oder Müßiggang: Drei von zehn Bundesbürgern (31,1 Prozent) haben oft
das Gefühl, dauernd unter Zeitdruck zu stehen. Unter den
Berufstätigen fühlen sich sogar mehr als vier von zehn Deutschen
(42,5 Prozent) im ständigen Zeitdruck, wie aus einer repräsentativen
Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau"
hervorgeht. Fast genauso viele haben den Eindruck, dass der Stress
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Übermäßiger Stress am Arbeitsplatz ist ein
vielbesprochenes Thema. Eine aktuelle Umfrage von
www.stellenanzeigen.de belegt jetzt: 50 Prozent der Arbeitnehmer
beklagt das genaue Gegenteil. Sie langweilen sich im Job nahezu
ständig – und gefährden damit ihre Gesundheit ebenso wie die
Gestressten.
Krank vor Langeweile
An der Umfrage nahmen 373 Fach- und Führungskräfte teil. Demnach
langweilen sich 49,3 Prozent der Teilnehmer im Job nie oder nur
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42 Prozent der Deutschen haben große Sorgen
davor, dass sich der Islam in der deutschen Gesellschaft zu stark
ausbreitet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von
Infratest dimap im Auftrag der ARD-Sendung "hart aber fair" (heute,
24.11., 21 Uhr, Das Erste). Ebenfalls 42 Prozent der Deutschen machen
sich wenig Sorgen. Nur 16 Prozent der deutschen Bevölkerung machen
sich keine Sorgen, dass sich der Islam zu stark ausbreitet.
Das Kleingedruckte der Versicherer zu lesen, ist
für die Deutschen schlimmer, als die eigene Steuererklärung zu
erstellen. Fast 70 Prozent der Bundesbürger halten die
Versicherungsbedingungen für zu kompliziert. Das alljährliche
Steuerformular ist nur für rund 60 Prozent ein Buch mit sieben
Siegeln. Das ergibt eine onlinerepräsentative Umfrage des
Marktforschers Toluna im Auftrag des Versicherungs-Start-ups
Community Life. 1.000 Frauen und Männer wu
89 Prozent der deutschen Frauen schminken sich zwar regelmäßig ab,
jedoch gefällt sich rund ein Drittel von ihnen ohne Make-up nicht.
Das hat eine aktuelle Innofact-Umfrage im Auftrag von Demak–Up
ergeben. Um Frauen mehr Mut zu machen, sich öfter auch mal
abgeschminkt zu zeigen, ruft Demak–Up am 28.11.2014 erstmals zu dem
Aktionstag #nomakeuptoday auf.
Ein neuer Trend macht die Runde bei den Stars: Ob Heidi Klum, Kate
Moss oder Cameron Diaz – viele Promis zeige
34 Prozent der Deutschen sind aufgrund von Schmerzen schon einmal
ausgefallen / Frauen fühlen sich vor allem im Liebesleben häufiger
durch Schmerzen eingeschränkt als Männer
Akute Schmerzen beeinträchtigen das tägliche Leben – zu diesem
Ergebnis kommt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag von Aspirin
(1). Demnach ist jeder dritte Deutsche schon einmal aufgrund von
Schmerzen im Berufs- oder Privatleben ausgefallen. Zwei Drittel der
Betroffenen berichte